3. September 2020

Iris Wolff nominiert

Für ihren gerade erschienenen Roman „Die Unschärfe der Welt“ ist Iris Wolff für den Deutschen Buchpreis 2020 nominiert worden.
Die insgesamt 20 Titel umfassende Longlist wurde am 18. August bekanntgegeben; zu Wolffs Buch schreibt die Jury: „Kunstvoll und höchst präzise lotet Iris Wolff die Möglichkeiten und Grenzen von Sprache und Erinnerung aus – und von jenen Bildern, die sich andere von uns machen.“ Bis zum 15. September grenzt die Jury die Auswahl weiter ein, dann erscheint die Shortlist.

Mit dem Deutschen Buchpreis zeichnet die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels jährlich zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse den deutschsprachigen „Roman des Jahres“ aus. Die Preisverleihung mit Bekanntgabe der Gewinnerin/des Gewinners findet am 12. Oktober in Frankfurt statt.

Eine Rezension dieses neuesten Romans von Iris Wolff, die 1977 in Hermannstadt geboren wurde und für ihr Werk schon zahlreiche Auszeichnungen erhalten hat, erscheint in Kürze in der Siebenbürgischen Zeitung.

Schlagwörter: Iris Wolff, Nominierung, Literaturpreis, Frankfurt, Buchmesse, Roman, Banat, Siebenbürgen

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