Ergebnisse zum Suchbegriff „1925“
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Deportation dokumentiert und künstlerisch dargestellt
Das lateinische Wort deportare bedeutet u.a. „wegbringen“, „fortschaffen“. Im Kontext der kriegsbezogenen Deportation wie jener der Südostdeutschen in die Sowjetunion vor 60 Jahren spricht man von Verschleppung. „Seit dieser Zeit steht das Wort Deportation auch für uns für jenes Furchtbare, das mit Machtmissbrauch und Rache, mit Entwürdigung und Menschenverachtung zu tun hat, politisch aber ein krasser Verstoß gegen die Haager Konvention und Menschenrechtsverletzung bedeutet“, erklärte Dr. Walther Konschitzky am Pfingstsamstag in seiner Einführung zur Dokumentationsausstellung „Vor 60 Jahren. Deportation der Südostdeutschen in die Sowjetunion“. mehr...
Hohenzollern-Vortrag von Michael Kroner
Im Rahmen des Seniorennachmittages der Kreisgruppe Heilbronn hielt Dr. Michael Kroner am 22. März im gut besuchten Gemeindezentrum von Heilbronn-Böckingen einen Vortrag über sein im Johannis Reeg-Verlag (Heilbronn) erschienenes Buch „Die Hohenzollern als Könige von Rumänien. Lebensbilder von vier Monarchen 1866-2004“. Von seinen bisher geschriebenen Werken ist diese Publikation auf die größte Resonanz gestoßen. Die letzten Exemplare der ersten Auflage waren an diesem Nachmittag schon nach kurzer Zeit vergriffen. Seit einer Woche liegt die zweite Auflage vor und die, die leer ausgingen, können nun das Buch wieder bestellen. mehr...
Günther Egon Ott
„Ich versuche, Brücken zwischen Ost und West zu bauen.“ Dieser Satz stammt vom Kunsthistoriker Günther Egon Ott, der in seinem bewegten Leben öfters über eine solche Brücke gehen musste und dessen Wege ihn kreuz und quer durch Europa führten. In einem Gespräch mit der Siebenbürgischen Zeitung blickte der gebürtige Hermannstädter und Kölner Museumspädagoge anlässlich seines 90. Geburtstages auf ein abwechslungsreiches Berufsleben zurück und gestattete uns dabei auch sehr tiefe private Einblicke. mehr...
Günther Ott hat internationale Museumslandschaft maßgeblich mitgeprägt
„Ich versuche, Brücken zwischen Ost und West zu bauen.“ Dieser Satz stammt vom Kunsthistoriker Günther Egon Ott, der in seinem bewegten Leben öfters über eine solche Brücke gehen musste und dessen Wege ihn kreuz und quer durch Europa führten. In einem Gespräch mit der Siebenbürgischen Zeitung blickte der gebürtige Hermannstädter und Kölner Museumspädagoge anlässlich seines 90. Geburtstages auf ein abwechslungsreiches Berufsleben zurück und gestattete uns dabei auch sehr tiefe private Einblicke. mehr...
Katharina Zeides wurde 100 Jahre alt
Katharina Zeides feierte am 31. März im Rahmen ihrer großen Familie, die aus ganz Deutschland angereist war, ihren 100. Geburtstag in Augsburg. mehr...
Dr. Hans Ambrosi: Der Weinkultur zu neuem Ansehen verholfen
Dr. Hans Ambrosi, der kürzlich seinen 80. Geburtstag beging, kann auf ein außergewöhnliches Leben zurückblicken, als Weinfachmann, Autor, Förderer von Kunst und Kultur sowie Träger des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreises. mehr...
Dr. Hans Ambrosi
Dr. Hans Ambrosi, der kürzlich seinen 80. Geburtstag beging, kann auf ein außergewöhnliches Leben zurückblicken, als Weinfachmann, Autor, Förderer von Kunst und Kultur sowie Träger des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreises. mehr...
Im Kern ist jede Farbe grau
Jutta Pallos-Schönauer, geboren am 12. Januar 1925 in Sächsisch-Regen, ist eine siebenbürgische Malerin, und sie ist eine Malerin Siebenbürgens. Diese lebenslange Berufung hat sie bei ihrer Ausreise 1986 ebenso nach Deutschland mitgebracht wie den „Gegenstand“ ihrer Kunst. An ihm hält sie so fest, dass jeder Betrachter sich sofort ein Bild darüber machen kann – nicht nur über Siebenbürgen, sondern auch über die besondere Beziehung zwischen Gemaltem und Gemälde. Denn ebenso wie jedes gute Porträt in erster Linie den Maler darstellt und nicht die Person, die er porträtiert, so zeigt auch jedes Landschaftsbild vor allem das Gesicht dessen, der es gestaltet. Erst hinter diesem Gesicht taucht die Landschaft als solche auf. mehr...
Ausstellung in Düsseldorf: Jutta Pallos-Schönauer
Am 14. Januar wird die Werkschau „Retrospektive“ der siebenbürgischen Malerin und Grafikerin Jutta Pallos-Schönauer im Gerhart-Hauptmann-Haus in Düsseldorf eröffnet. Noch bis zum 4. März 2005 birgt der Ausstellungsraum einen Querschnitt der Arbeiten dieser Künstlerin. mehr...
Hans Lienert: Meister der Dorfbühne
Der Schriftsteller und Pfarrer Hans Lienert (1885-1954) hat ein vielseitiges literarisches Werk hinterlassen. 50 Jahre nach seinem Tod erfreuen sich vor allem seine bühnenwirksamen Lustspiele in siebenbürgisch-sächischer Mundart großer Beliebtheit. Der Seelsorger stand seinem Volk besonders nahe und rückte vor allem die im Wandel begriffenen Sitten und Bräuche in den Mittelpunkt seines dichterischen Werks. mehr...

