Ergebnisse zum Suchbegriff „2002“
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20-jähriges Jubiläum des Hauses der Heimat Nürnberg
Die erste Schirmherrin des „Festes unter der Eiche“ war am 14. Juli keine Geringere als die neue Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene, Sylvia Stierstorfer, MdL, die sehr froh ist, sich „in eine sehr illustre Reihe von Schirmherren dieses Festes einzureihen: u.a. die beiden Ministerpräsidenten Günther Beckstein und Markus Söder“. Das Wetter und viele Gäste bescherten dem Haus der Heimat (HdH), das wieder mit zahlreichen Helfern aufwarten konnte, einen schönen runden Geburtstag. mehr...
Petersdorf am Mühlbach – wie es einmal war
Petersdorf am Mühlbach im Jahre 1945 – das zeigt eine großformatige, von Hand gezeichnete Flurkarte, erstellt in mühevoller Kleinarbeit von Mathias Dengel, Heidenheim. Mit Akribie hat er in jahrelanger Recherche alle verfügbaren Details zusammengetragen und mit Unterstützung von Familie und Freunden dieses Dokument angefertigt. mehr...
„Farb-Rendezvous“ mit drei Damen/Acrylmalerei von „tri-art“ beim Heimattag
Zum ersten Mal wurde beim Heimattag der Siebenbürger Sachsen eine Ausstellung in den Räumen des ehemaligen Museums der Stadt Dinkelsbühl im Spitalhof gezeigt – eine Premiere also, wie Hans-Werner Schuster, Kulturreferent des Verbandes der Siebenbürger Sachsen, in seiner Einführung zur Ausstellung „Farb-Rendezvous“ betonte. Nicht zum ersten, sondern bereits zum dritten Mal nach 2002 und 2010 wurde Kunst von Hobbykünstlern beim Heimattag gezeigt. mehr...
Kreisgruppe Ludwigsburg: Mitgliederversammlung mit Wahlen
Am 14. April fand im Gemeindehaus in Ludwigsburg/Eglosheim die Mitgliederversammlung mit Wahl eines neuen Kreisgruppenvorstandes statt. In seinem Tätigkeitsbericht ging der Vorsitzende Helge Krempels auf die Gesamtsituation der Kreisgruppe und die Aktivitäten der letzten Legislaturperiode ein. mehr...
„Wann wird Interpretation zu Manipulation, und wie weit darf Wissenschaft gehen?“
Literaturwissenschaft arbeitet mehrperspektivisch. Vielfältig in den Methoden schürfen ihre Vertreterinnen und Vertreter disziplinübergreifend in den Sedimenten und Stoffen ihrer Forschungsgebiete. Die 2016 im Wiener Böhlau Verlag erschienene Dissertation (summa cum laude) von Michaela Nowotnick mit dem Titel „Die Unentrinnbarkeit der Biographie. Der Roman ‚Rote Handschuhe‘ von Eginald Schlattner als Fallstudie zur rumäniendeutschen Literatur“ leistet in der so verstandenen Weise literaturwissenschaftlich einen unschätzbaren Beitrag zur Aufklärung einer bislang vorherrschenden Intransparenz zu Leben und Werk des polarisierend rezipierten siebenbürgisch-sächsischen Schriftstellers. mehr...
Neuer Bundesaussiedlerbeauftragter Bernd Fabritius: „Ich empfinde tiefe Freude, Dankbarkeit und Genugtuung“
Mit Dr. Bernd Fabritius avanciert erstmalig ein Siebenbürger Sachse zum Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten. Bundesvorsitzende Herta Daniel kommentierte die Nachricht als „Gewinn und Verlust“ gleichermaßen: Es sei „ein großer Gewinn, weil noch nie ein Siebenbürger Sachse in einer politisch so hoch angesiedelten Regierungsaufgabe der Bundesrepublik Deutschland mitwirken durfte“, gleichzeitig müsse man künftig „an der Verbandsspitze auf einen äußerst erfahrenen Verbandspolitiker verzichten“. Aus Gründen der Unvereinbarkeit mit seiner neuen Funktion hat der in Agnetheln geborene 52-jährige Jurist sein Amt als Verbandspräsident niedergelegt. Mithin endet eine Ära. Fabritius hat in seiner Amtszeit als Bundesvorsitzender (2007-2015) und Verbandspräsident (2015-2018) maßgebliche Impulse in der Verbandsarbeit gesetzt. Grund genug, Bilanz zu ziehen. Wie hat sich unser Verband in der zurückliegenden Dekade entwickelt, was wurde erreicht und was bleibt vordringlich zu tun? Das nachfolgende Gespräch, das Christian Schoger mit Dr. Bernd Fabritius führte, stellt den Versuch einer kritischen Standortbestimmung dar. mehr...
Einsatz für die deutsche Minderheit: Wolfgang Wittstock zum 70. Geburtstag
Ein Gastspiel der Deutschen Staatsoper in Bukarest, die neuesten Premieren der Deutschen Staatstheater in Temeswar und Hermannstadt, eine Tournee des Organisten Eckart Schlandt durch die Sowjetunion – mit diesen Themen befassten sich die ersten Artikel, die der Journalist Wolfgang Wittstock im Herbst 1974 für die Karpatenrundschau verfasste. Heute, mit 70 Jahren, blickt Wolfgang Wittstock zurück auf eine reiche Karriere. Nicht nur als Journalist, sondern auch als Deutschlehrer, Theaterdramaturg, Abgeordneter im Parlament, Vorsitzender des Deutschen Forums. In allen seinen Aktivitäten hat er sich für den Erhalt der Identität, Sprache und Kultur der Siebenbürger Sachsen eingesetzt. mehr...
Ausstellung in Hattingen: Ostdeutsche Heimatstuben von 1962 bis 2002
Flucht und Vertreibung ließen seit 1945 die Einwohnerzahl der Stadt Hattingen um 75 Prozent ansteigen und 15 Jahre nach Kriegsende hatte jeder dritte der 30.000 Hattinger einen Migrationshintergrund. Mit Unterstützung des Bundes der Vertriebenen, der Landsmannschaften, des Sozialministeriums und des Kreises eröffnete der Heimatverein Hattingen/Ruhr e.V. 1962 die Ostdeutschen Heimatstuben im Bügeleisenhaus. mehr...
Herausragender Forscher der siebenbürgisch-deutschen Literatur: Interview mit Stefan Sienerth
Den Vergleich mit einem Sportler scheut er. Doch Dr. Stefan Sienerth hat etwas von der Beharrlichkeit eines Langstreckenläufers. Seit Jahrzehnten erforscht der Germanist, ehemalige Hochschullehrer und Direktor des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS) die deutschen Regionalliteraturen Ostmittel- und Südosteuropas, veröffentlicht Beiträge zur siebenbürgisch-sächsischen Mundartlexikografie und widmet sich der Aufklärung der Securitate-Vergangenheit. Mit Herz und scharfem Verstand hat er ein beeindruckendes und vielseitiges Werk geschaffen, das er auch als Rentner unermüdlich fortsetzt. So entwickelt sich das folgende Interview, das Siegbert Bruss mit ihm führte, zu einem Arbeitsgespräch. Am 28. März begeht Stefan Sienerth seinen 70. Geburtstag, zu dem unsere Redaktion ihm herzlich gratuliert. mehr...
Im Dienste der Kultur und des Humors - Abschied von Siegfried Habicher
„Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.“ (Albert Schweitzer) – Am 25. Januar erreichte uns die Nachricht, dass Siegfried Habicher elf Tage vor seinem 74. Geburtstag im Urlaub auf Lanzarote gestorben ist. Der aus Hermannstadt gebürtige Landsmann war über lange Jahre im Vorstand der Landesgruppe Baden-Württemberg in der Kulturarbeit aktiv. Für sein verdienstvolles Engagement erhielt der Stellvertretende Landesvorsitzende das Goldene Ehrenwappen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland. mehr...









