Ergebnisse zum Suchbegriff „Akademie Schaessburg“
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Welterbe Schäßburg: Tagung in Bad Kissingen vom 21. bis 23. November
Die Akademie Mitteleuropa e.V. veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Heimatortsgemeinschaft Schäßburg in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen vom 21. bis 23. November 2014 eine Tagung zum Thema „Welterbestätten im östlichen Europa am Beispiel von Schäßburg in Siebenbürgen“. mehr...
Preisverleihungen 2014 in Dinkelsbühl
Zu den diesjährigen Preisverleihungen begrüßte der Vorsitzende des Kulturpreisgerichts, Prof. h.c. Dr. Stefan Sienerth, am Pfingstsonntagnachmittag in der voll besetzten Sankt-Pauls-Kirche zu Dinkelsbühl neben den Preisträgern, ihren Laudatoren sowie den mitwirkenden Musikern auch den rumänischen Botschafter in Berlin Dr. Lazăr Comănescu und den deutschen Botschafter in Rumänien Werner Hans Lauk, Vertreter der Kirche, namentlich Altbischof Prof. D. Dr. Christopf Klein, der Stadt Dinkelsbühl, nicht zuletzt den langjährigen Bürgermeister von Hermannstadt und interimistischen Vorsitzenden der Nationalliberalen Partei (PNL), Klaus Johannis mit Gattin Carmen. Sienerth stellte die diesjährigen Preisträger – nicht weniger als sieben an der Zahl – kurz vor. Den Ehrenstern der Föderation der Siebenbürger Sachsen erhielten der ehemalige Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Christoph Bergner, MdB, und Bürgermeister Klaus Johannis. Mit dem Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis 2014 wurden Hon.-Prof. Dr. Konrad Gündisch und Dr. Dr. h.c. mult. Christoph Machat ausgezeichnet. Christine Greger nahm den Siebenbürgisch-Sächsischen Jugendpreis entgegen. Iris Wolff und Dr. Steffen Schlandt heißen die Träger des Ernst-Habermann-Preises. mehr...
„Entdecke die Seele Siebenbürgens“: Siebenbürgens kulturelle Höhepunkte im Mai 2014
Das Projekt „Entdecke die Seele Siebenbürgens“ startet in diesem Jahr erneut durch, um die Kirchenburgenlandschaft in der Öffentlichkeit sichtbarer zu machen und diese einmalige Kultur zu erhalten. Die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien lädt dabei zum Besuch nach Siebenbürgen ein und bietet eine monatliche Übersicht der kulturellen Höhepunkte. mehr...
„Wie es einmal war, wird es nicht mehr, das ist vorbei“
Um eine Kulturlandschaft zu dokumentieren, reicht es nach Ansicht des Museologen Sören Pichotta nicht aus, Objekte zu sammeln. Deshalb hat er sich auf die Suche nach „authentischen Stimmen“ begeben. Die Idee, Angehörige der deutschen Minderheit in Rumänien zu interviewen, entstand durch die Projektarbeit bei der Evangelischen Akademie Siebenbürgen (EAS) in Hermannstadt. In insgesamt 27 Interviews schildern Siebenbürger Sachsen, Banater Schwaben, Deutsche aus der Dobrudscha, Bukowina, Sathmar u.a. ihr Schicksal in ihren ganz eigenen Worten. Pichottas ambitioniertes Buch „Schicksale. Deutsche Zeitzeugen in Rumänien. Lebensmut trotz Krieg, Deportation und Exodus“ erschien jetzt im Schiller Verlag. Es ist das Zeugnis einer Generation und rüttelt gegen das Vergessen auf. mehr...
Siebenbürgisch-Sächsischer Kulturpreis 2014
Der Siebenbürgisch-Sächsische Kulturpreis, die höchste von Siebenbürger Sachsen vergebene Ehrung für wissenschaftliche und künstlerische Leistungen, wurde für das Jahr 2014 zu gleichen Teilen dem Historiker Hon. Prof. Dr. Konrad Gündisch (Oldenburg) sowie dem Kunsthistoriker und Denkmalpfleger Dr. Dr. h.c. mult. Christoph Machat (Köln) zuerkannt. Der Preis wird in feierlichem Rahmen am Pfingstsonntag während des Heimattages der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl verliehen. mehr...
Tagung in Klausenburg: Gabriel Bethlen und Europa
Die Babeș-Bolyai-Universität Klausenburg veranstaltete am 24.-26. Oktober 2013 zusammen mit der Eötvös-Loránd-Universität Budapest, dem Geschichtsinstitut der Ungarischen Akademie in Budapest, der Universität Debrezin und anderen Einrichtungen aus Rumänien und Ungarn die hochrangig besetzte internationale Tagung „Gabriel Bethlen und Europa – 400 Jahre seit seiner Thronbesteigung“. mehr...
Studienreise des ev. Kirchenbezirks Besigheim nach Siebenbürgen
Besigheim/Bietigheim-Bissingen – Fünf Tage lang, vom 24. bis 29. Juni, waren die Pfarrerinnen und Pfarrer des evangelischen Kirchenbezirks Besigheim zu einer Studienreise in Siebenbürgen unterwegs. Vorbereitet und geleitet wurde die Reise von Ulrich Hirsch, dem Geschäftsführer des Gustav Adolf Werks Württemberg, das vielfältige Kontakte zu Minderheitenkirchen wie in Rumänien hält. mehr...
Kirchenburgenpass in Siebenbürgen eingeführt
Die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien (EKR) führt einen Kirchenburgenpass ein, mit dem sehenswerte Kirchen und Kirchenburgen in Siebenbürgen besichtigt werden können. Den Ferienpass erhalten Spender, die den Erhalt der Kirchenburgen mit 11 Euro (50 Lei) oder mehr unterstützen. Der Ausweis gilt als Eintritt in die 24 attraktivsten Kirchen und Kirchenburgen in Siebenbürgen, und zwar den ganzen Sommer bis zum 31. Oktober 2013. Der Öffentlichkeit wird der Pass am 27. Juni in einer Pressekonferenz in Bukarest vorgestellt. mehr...
Gästehäuser in Siebenbürgen: Authentisches Leben in Dorf und Stadt
Die Gästehäuser wurden seit den neunziger Jahren meist in leer stehenden Pfarrhäusern in Siebenbürgen eingerichtet und haben sich inzwischen im Fremdenverkehr etabliert. Neu in unserer aktualisierten Liste (Stand: April 2013) sind die Gästehäuser in Kleinschenk, Peschendorf und Zeiden. Erstmals vertreten sind auch alle Gästehäuser, die von der Mihai Eminescu Stiftung in Almen, Birthälm, Deutsch-Kreuz, Deutsch-Weißkirch, Felsendorf und Malmkrog betrieben oder gefördert werden. Die Stiftung bietet auch Führungen, Fahrten mit dem Pferdewagen, Besuche bei Handwerkern u.a. an. Was die Mihai Eminescu Stiftung für sich in Anspruch nimmt: authentisches Erlebnis, „traditionelle Architektur und Bauernmöbel, gutes Essen aus eigener Produktion und eine familiäre Atmosphäre“, gilt übrigens auch für viele andere Gästehäuser, die unten aufgeführt werden. Siehe auch Webseite www.kirchenburgen.eu. mehr...
Ortrun Scola wurde 90
Im Vorwort zu ihrem 1990 zusammen mit Annemarie Schiel herausgegebenen, längst vergriffenen Buch Siebenbürgisch-sächsische Frauengestalten beklagt Ortrun Scola zu Recht, dass die siebenbürgisch-sächsische Frau trotz ihrer unentbehrlichen wirtschaftlichen, sozial-moralisch-erzieherischen und vor allem gemeinschaftsfördernden und -erhaltenden Rolle über Jahrhunderte hinweg „ein namenloses Glied in der Geschlechterkette“ geblieben und ihr die öffentliche historische Wertschätzung nicht zuteil geworden sei. Mit den ausgewählten Frauenporträts wollten die Herausgeberinnen daher nicht nur deren Verdienste, sondern stellvertretend auch die vielen n a m e n l o s gebliebenen Frauen würdigen. mehr...







