Ergebnisse zum Suchbegriff „Artikel Integration“
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Parteien auf den Zahn gefühlt
Hohe Arbeitslosigkeit und eine schwächelnde Wirtschaft im globalen Wettbewerb sind die großen Themen, die Deutschland weiterhin beschäftigen. Zur Stimmabgabe für die vorgezogene Bundestagswahl am 18. September aufgerufen sind im Sinne praktizierter Demokratie auch die Aussiedler in Deutschland und mit ihnen die hier lebenden Siebenbürger Sachsen. Ortung und Kenntnis der Positionen, die von den im Bundestag vertretenen Parteien gerade in Fragen der Aussiedlerpolitik eingenommen werden, können dabei Entscheidungshilfe leisten. Aufgrund von „Wahlprüfsteinen“ haben wir die Parteien befragt (siehe Siebenbürgische Zeitung Online vom 15. August 2005). Die Antworten werden im Folgenden zusammenfassend wiedergegeben. mehr...
Parteien auf dem Prüfstand
Vor der Bundestagswahl 2005 stellt sich die Frage, wie die Parteien zu den Problemen und Anliegen der Siebenbürger Sachsen stehen. Bundespräsident Horst Köhler hat am 21. Juli über das Fernsehen bekannt gegeben, dass er den 15. Deutschen Bundestag auflöst und Neuwahlen für den 18. September 2005 ansetzt. Köhler übernahm weitgehend die Begründung von Bundeskanzler Gerhard Schröder, der keine verlässlichen Mehrheitsverhältnisse für eine stetige Politik mehr sah. Köhler umriss die dramatische Lage der Republik wie folgt: "Unser Land steht vor gewaltigen Aufgaben. Unsere Zukunft und die unserer Kinder steht auf dem Spiel. Millionen von Menschen sind arbeitslos, viele seit Jahren. Die Haushalte des Bundes und der Länder sind in einer nie da gewesenen, kritischen Lage. Die bestehende föderale Ordnung ist überholt. Wir haben zu wenig Kinder, und wir werden immer älter. Und wir müssen uns im weltweiten, scharfen Wettbewerb behaupten." mehr...
Interview mit Volker Dürr: Mitbauen am gemeinsamen Europa
Die rund 100 000 Siebenbürger Sachsen, die nach dem Sturz Ceausescus nach Deutschland zugewandert sind, haben sich vorbildlich integriert. Dies erklärte Volker Dürr, Bundesvorsitzender der Landmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und Vorsitzender der Föderation der Siebenbürger Sachsen, in einem Interview mit dieser Zeitung. Die Landsleute seien willens, ihr „kulturelles Gepäck“ in die deutsche und damit europäische Identität einzubringen. Aktuelle Aufgaben ergeben sich bei der Sicherung des Kulturzentrums in Gundelsheim, der Aussiedlerintegration und der Rentenfrage. Das Gespräch führte Siegbert Bruss. mehr...
Dipl.-Ing. Arch. Volker Dürr
Bilanz: 15 Jahre nach der Wende in Rumänien. Interview mit Dipl.-Ing. Arch. Volker Dürr, Bundesvorsitzender der Landsmannschaft. Die rund 100 000 Siebenbürger Sachsen, die nach dem Sturz Ceausescus nach Deutschland zugewandert sind, haben sich vorbildlich integriert. Dies erklärte Volker Dürr, Bundesvorsitzender der Landmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und Vorsitzender der Föderation der Siebenbürger Sachsen, im Gespräch mit diesem Newsletter. Die Landsleute seien willens, ihr "kulturelles Gepäck" in die deutsche und damit europäische Identität einzubringen. Aktuelle Aufgaben ergeben sich bei der Sicherung des Kulturzentrums, der Aussiedlerintegration und der Rentenfrage. Das Gespräch führte Siegbert Bruss. mehr...
Pressemitteilung: Heimattag 2004 in Dinkelsbühl
Beim ihrem diesjährigen Heimattag in Dinkelsbühl erinnern die Siebenbürger Sachsen an ihr europäisches Schicksal und setzen neue Zeichen als Brückenbauer zwischen West und Ost. mehr...
Anita Knochner neue Behindertenbeauftragte in Bayern
München - Die Behindertenbeauftragte des Landkreises Rosenheim, Anita Knochner, ist zur neuen Behindertenbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung berufen worden. Im Anschluss an die Kabinettssitzung am 2. März überreichte Christa Stewens, Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, der Sozialpädagogin in der Staatskanzlei in München die Ernennungsurkunde. Die 35-jährige Siebenbürgerin, Amtsnachfolgerin von Ina Stein, sitzt als Folge einer Querschnittslähmung seit mehr als 10 Jahren im Rollstuhl. mehr...
HOG-Tagung in Immendingen: Der Gemeinschaft zutiefst verbunden
Die siebenbürgisch-sächsischen Heimatortsgemeinschaften setzen sich für ein lebendiges Vereins- und Kulturleben in Deutschland ein, fühlen sich aber auch in hohem Maße für das gemeinsame Kulturerbe und die in Siebenbürgen verbliebenen Landsleute verantwortlich. Diese Verantwortung und die Vertiefung der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit siebenbürgischen Organisationen haben die Vertreter der Heimatortsgemeinschaften (HOG) auf ihrer 12. Tagung vom 14. bis 16. November 2003 in der Donauhalle in Immendingen, im Tal der jungen Donau, bekräftigt. mehr...
Neue Mitglieder sollen Basis stärken
Einen "zukunftsfähigen Weg für beide Seiten" haben die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und der Verband der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften am 10. Januar bei Gesprächen in Gundelsheim am Neckar gefunden. Dies erklärte der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen, Dipl.-Ing. Arch. Volker E. Dürr. Ein Durchbruch bei der Mitfinanzierung der Siebenbürgischen Zeitung war, wie bereits berichtet, im letzten November bei der 12. HOG-Tagung im Immendingen gelungen. In Gundelsheim wurden nun in großem Einvernehmen operative Schritte vereinbart, wie man die finanzielle und inhaltliche Zusammenarbeit künftig gestaltet. mehr...
Partnerschaftliche Zusammenarbeit bekräftigt
Der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen, Volker E. Dürr, hat die aktuellen und künftigen Aufgaben der Landsmannschaft beim 28. siebenbürgisch-sächsischen Kirchentag in Heilbronn und der 12. Tagung der siebenbürgisch-sächsischen Heimatortsgemeinschaften in Immendingen präsentiert. Sowohl das Hilfskomitee der Siebenbürger Sachsen und evangelischen Banater Schwaben im Diakonischen Werk der EKD als auch die Heimatortsgemeinschaften bekräftigten ihr Interesse, die Probleme gemeinsam zu schultern. mehr...
Rumäniens Bürger entscheiden über neue Verfassung
Die Staatsbürger Rumäniens stimmen am 18. und 19. Oktober 2003 in einem Referendum über Verfassungsänderungen ab, die für einen Beitritt Rumäniens in die Europäische Union unabdingbar sind. Rumänische Bürger, die sich in Deutschland aufhalten, können sich an der Volksabstimmung in Wahllokalen in Berlin, Bonn und München beteiligen. mehr...
