Ergebnisse zum Suchbegriff „Bilder Sonntag“

Artikel

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18. Mai 2024

Verbandspolitik

Das Programm des Heimattages 2024

Vom 17. bis zum 20. Mai findet der 74. Heimattag in Dinkelsbühl statt. Das diesjährige Motto lautet „75 Jahre Gemeinschaft – Mach mit!“. Mitausrichter ist die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen. Informationen während des gesamten Pfingsttreffens bieten der Infostand vor dem katholischen Münster St. Georg sowie die Festkanzlei im Rathaus, Segringer Straße 30, Freitag von 15.00-18.00 Uhr, Samstag und Sonntag von 8.00-18.00 Uhr, Montag von 8.00-12.00 Uhr. Die Ausstellungen und der „Siebenbürger Markt“ können Samstag und Sonntag von 9.00-19.00 Uhr besucht werden. mehr...

28. April 2024

Kulturspiegel

Interview mit dem Künstler Radu-Anton Maier zu seinem 90. Geburtstag / Von Hans-Werner Schuster

Der am 28. April 1934 in Klausenburg geborene Radu-Anton Maier ist einer der bedeutendsten siebenbürgisch-sächsischen Künstler und eine „Koryphäe der ,explosiven Generation‘“ Rumäniens. Als Maler und Grafiker hat er sich nach der 1967 erfolgten Ausreise auch in Deutschland und international einen Namen gemacht. In Museen, öffentlichen und privaten Sammlungen findet man seine Werke, die in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt sowie in einer Künstlermonographie, einem Kunstband, in Kalendern und Periodica veröffentlicht worden sind. Der vielfach Geehrte hat in Fürstenfeldbruck, wo er auch lebt, 2010 die Galerie RADUART eröffnet, in der er wiederholt Künstler aus Siebenbürgen ausstellt. Er betreibt sie gemeinsam mit seiner Gattin Svetlana Maier. mehr...

27. April 2024

Verbandspolitik

Das Programm des Heimattages 2024

Vom 17. bis zum 20. Mai findet der 74. Heimattag in Dinkelsbühl statt. Das diesjährige Motto lautet „75 Jahre Gemeinschaft – Mach mit!“. Mitausrichter ist die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen. Informationen während des gesamten Pfingsttreffens bieten der Infostand vor dem katholischen Münster St. Georg sowie die Festkanzlei im Rathaus, Segringer Straße 30, Freitag von 15.00-18.00 Uhr, Samstag und Sonntag von 8.00-18.00 Uhr, Montag von 8.00-12.00 Uhr. Die Ausstellungen und der „Siebenbürger Markt“ können Samstag und Sonntag von 9.00-19.00 Uhr besucht werden. mehr...

17. April 2024

Kulturspiegel

Migration in Siebenbürgen/Tagung der Genealogen der Siebenbürger Sachsen in Bad Kissingen

Vom 8. bis 10. März fand das 30. Seminar der Genealogen der Siebenbürger Sachsen in der Tagungsstätte Heiligenhof in Bad Kissingen statt. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Verein für Genealogie der Siebenbürger Sachsen e.V. (VGSS). Das Seminar wurde durch das Kulturwerk der Siebenbürger Sachsen e. V. und das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales gefördert. Während dieser Jubiläumstagung lag der Fokus auf der Ein- und Auswanderung in Siebenbürgen. Schwerpunkte waren die Transmigration der Landler, die Einwanderungswellen der Durlacher, Hanauer und Württemberger sowie die Arbeitsmigration und Auswanderung der Siebenbürger Sachsen nach Amerika. mehr...

17. April 2024

Kulturspiegel

„Kunterbunte Heiligenwelt“ in Heidenheim/Mittelfranken

Vom 19. April bis 2. Juni zeigt das Museum Kloster Heidenheim in Mittelfranken die Ausstellung „Kunterbunte Heiligenwelt“. Sie stellt Hinterglasbilder aus Siebenbürgen vor, die vor allem Mitte des 20. Jahrhunderts mit Zentrum um das Dorf Mărgău am Fuß des Apuseni-Gebirges angefertigt wurden und in ganz Rumänien verbreitet waren. mehr...

28. Januar 2024

Kulturspiegel

Vor 80 Jahren – Exodus aus Nordsiebenbürgen: Bedenkenswerte Tagung der HOG Bistritz-Nösen in Bad Kissingen

2024 erinnern wir vielfältig an 800 Jahre Andreanum, den „Goldenen Freibrief“ des ungarischen Königs Andreas II., das wirkungsmächtigste Dokument mit nachhaltiger Bedeutung für uns Siebenbürger Sachsen. Ebenfalls heuer jährt sich die Evakuierung der Nordsiebenbürger Sachsen im Herbst 1944 zum achtzigsten Mal. Diese war „der wohl tiefste und radikalste Einschnitt“ (Volker Petri) der damals 800-jährigen Geschichte der Nordsiebenbürger Sachsen. Ein Einschnitt, von dem sich die Nordsiebenbürger Sachsen nicht mehr so erholen konnten, dass sie weiterhin ein bestimmender Faktor der Kulturlandschaft Siebenbürgen geblieben wären, ein Einschnitt, der den unumkehrbaren Niedergang der aktiven Präsenz der Siebenbürger Sachsen im Karpatenbogen einleitete. Damit schließt sich ein Kreis von den aufbauenden historischen Anfängen vor 800 Jahren zur massiv veränderten Gegenwart 2024 und der ihr folgenden ungewissen Zukunft. mehr...

3. November 2023

Kulturspiegel

Kunstraub 1968 im Brukenthalmuseum nur halb aufgeklärt: Martin Rill in der Stuttgarter Vortragsreihe

Nach der Sommerpause wurde die „Stuttgarter Vortragsreihe“ am 29. September im Haus der Heimat mit einem Vortrag von Martin Rill über den Gemäldediebstahl im Brukenthalmuseum 1968 fortgesetzt. mehr...

19. Oktober 2023

Kulturspiegel

Gut frisiert fotografiert/Erzählung von Annemarie Roth

Annemarie Roth wurde 1958 in Marienburg bei Schäßburg geboren, ging in Schäßburg zur Schule und absolvierte dort auch das Lyzeum. Sie studierte drei Semester Germanistik in Temeswar, bis sie 1979 mit ihren Eltern nach Deutschland auswanderte. In Bremen studierte sie Deutsch und Französisch auf Lehramt und unterrichtete bis 2018 in Göllheim in der Pfalz an einer Schule. Während der Coronazeit fing sie an Erzählungen zu schreiben, die in Siebenbürgen spielen und eine Mischung aus realen Begebenheiten und Fiktion sind. Die Geschichte „Gut frisiert fotografiert“ ist ihre erste literarische Veröffentlichung. mehr...

8. Oktober 2023

HOG-Nachrichten

Zweites Heimattreffen in Waldhütten

Das zweite Waldhüttner Heimattreffen fand am 12. August 2023 in der alten Heimat statt. Mit dem Weihnachtsgruß 2022 wurden die Einladungen dazu verschickt, die Planung wurde aufgenommen. mehr...

13. September 2023

Interviews und Porträts

Spannend bis zum Amen: In Rothberg ist der liebe Gott auch nur ein Mensch. Schriftsteller-Pfarrer Eginald Schlattner zum Neunzigsten

Die Frage, ob Gott Humor hat, wurde schon auf höchster theologischer Ebene diskutiert. Dass Pfarrer Eginald Schlattner welchen hat, und zwar einen sehr speziellen, weiß jeder, der etwas von ihm gelesen hat. Oder mal einen seiner Sonntagsgottesdienste der letzten Jahre besucht hat. Ich gestehe, dass ich als Religionslehrer noch nie so launig-spannende Predigten gehört habe wie im vergangenen Herbst in seiner Kirche in Rothberg, gehalten in einem Armlehnstuhl vor dem Barockaltar, dessen anmutige theatrum sacrum-Figuren von einer alten Jahrmarktsorgel stammen könnten. mehr...