Ergebnisse zum Suchbegriff „Botschafter“
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Jacobi-Ausstellung in Bukarest
Bei seinen Siebenbürgenreisen 2004/05 hat der siebenbürgische Künstler Prof. emerit. Peter Jacobi, Träger des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreises 2003, vom Verfall bedrohte Kirchenburgen fotografisch dokumentiert. 400 dieser künstlerischen Bilder zeigt das Nationalmuseum für Geschichte in Bukarest vom 29. November 2007 bis 13. Januar 2008. mehr...
Vortrag von Peter Jacobi in Berlin: Holocaust in Rumänien – Erinnerungskultur und -Architektur
Über „Das Projekt des nationalen Holocaust-Denkmals in Bukarest“ referiert der siebenbürgische Künstler Peter Jacobi, Bildhauer, emerit. Prof. an der Hochschule für Gestaltung, Pforzheim, am 30. Oktober 2007, um 19.00 Uhr, in der Botschaft von Rumänien, Dorotheenstraße 62–66, 10117 Berlin-Mitte (S- und U-Bahnhof Friedrichstraße). mehr...
Sächsischer Film in Brüssel
Der Film „Der geköpfte Hahn“ des rumänischen Regisseurs Radu Gabrea nach dem gleichnamigen Roman des siebenbürgisch-sächsischen Autors Eginald Schlattner wurde vor Europaparlamentariern am 19. September in Brüssel vorgeführt. mehr...
Freikauf und Schmiergeld für die Ausreise
Es ist eines der dunkelsten und geheimnisumwittertsten Kapitel der jüngsten Geschichte der Rumäniendeutschen, das immer noch der Aufklärung bedarf: Der staatlich organisierte Freikauf Ausreisewilliger aus dem kommunistischen Rumänien sowie die ebenfalls staatlich begleitete oder gar organisierte Zahlung von Schmiergeldern für die Ausreise. Kürzlich widmeten sich namhafte Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft diesem Thema bei einer Tagung in der Vertretung des Saarlandes beim Bund in Berlin. Die Vereinigung der Banater Schwaben in Berlin und den neuen Bundesländern sowie der Bundesverband der Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V. hatten dazu eingeladen. Ziel der Tagung war es, den Funktionsmechanismus des Freikaufes aufzuzeigen, die Dimensionen, die er erreichte, und die Wege der geflossenen Geldströme zu rekonstruieren. mehr...
Eine Kronstädter Institution
Man muss schon weit zurückgreifen, um 100 Jahre zu erfassen, und noch weiter ausholen, um ein Menschenleben zu begreifen. Alex, wie Alexander Franz Kravatzky genannt wurde, wäre am 9. Juli 2007 einhundert Jahre alt geworden. Am 23. Juli jährt sich sein Todestag zum 25. Mal. Mit seiner Werkstatt gehörte er zu den wenigen deutschen Kronstädtern der Nachkriegszeit, die sich noch als selbstständige Unternehmer behaupten konnten. Seine Körbe, die Qualität seiner Arbeit und seine Offenheit, mit der er seinen Kunden entgegentrat, machten ihn zu einer beliebten Anlaufstelle in Kronstadt. mehr...
Ukrainischer Verdienstorden überreicht
Dr. Edwin Kelm, Bundesvorsitzender der Landsmannschaft der Deutschen aus Bessarabien, hat am 18. Juli im Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg in Stuttgart den ukrainischen Orden des Großfürsten Jaroslav der Weise V. Klasse überreicht bekommen. mehr...
Ukrainischer Verdienstorden überreicht
Dr. Edwin Kelm, Bundesvorsitzender der Landsmannschaft der Deutschen aus Bessarabien, hat am 18. Juli im Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg in Stuttgart den ukrainischen Orden des Großfürsten Jaroslav der Weise V. Klasse überreicht bekommen. Damit wurden seine Verdienste um die ukrainisch-deutsche Völkerverständigung gewürdigt. mehr...
Rumänischer Botschafter in Wien zurückgetreten
Der rumänische Botschafter in Wien, Andrei Corbea-Hoișie, hat seinen Posten niedergelegt, nachdem die rumänische Behörde zur Aufarbeitung der Securitate-Akten (CNSAS), vergleichbar mit der deutschen Bundesbehörde für Stasi-Unterlagen, seine Zusammenarbeit mit der Securitate bekannt gegeben hatte. mehr...
Rechte für behinderte Kinder in Rumänien angemahnt
64 staatliche Institutionen für Kinder und Jugendliche mit geistigen Behinderungen wurden zwischen September 2005 und Juli 2006 von UNICEF Rumänien und dem regierungsunabhängigen Zentrum für Juridische Ressourcen (Centrul de Resurse Juridice, CRJ) Bukarest unter die Lupe genommen. Im vorigen Monat wurde der offizielle Bericht veröffentlicht. mehr...
Volker Dürr: "Erfolgreiche Integration ist zum guten Teil dem Patenland zu verdanken"
Der 57. Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl stand vom 25. bis 28. Mai im Zeichen mehrerer Jubiläen und Ereignisse: der 50-jährigen Patenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen für die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, des 40-jährigen Jubiläums seit Errichtung der Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl, dem am 1. Januar 2007 erfolgten Beitritt Rumäniens in die Europäische Union und der Europäischen Kulturhauptstadt 2007 Hermannstadt. Höhepunkt des Pfingstfestes mit rund 11 000 Besuchern war der große Trachtenzug am Pfingstsonntag, an dem über 1 500 Trachtenträger teilnahmen. Dipl.-Ing. Arch. Volker E. Dürr, Bundesvorsitzender der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen, dankte dem Land Nordrhein-Westfalen, das maßgeblich zur gelungenen Integration der Siebenbürger Sachsen in die neue Heimat beigetragen habe und sich auch heute eindeutig zur Patenschaft bekenne. Das Motto des diesjährigen Heimattages, „Wir in Europa“, zeige, dass die Siebenbürger Sachsen ihre aus der Geschichte erwachsende Rolle als Brückenbauer zwischen Ost und West fortsetzen wollen. Die Begrüßungsansprache des Bundesvorsitzenden auf der Festkundgebung am 27. Mai wird im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
