Ergebnisse zum Suchbegriff „Eigentlich Gewesen“
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Prof. Harald Zimmermann: "Ob man (unsere) Geschichte neu schreiben muss?" (II)
In seinem Vortrag veranschaulichte Prof. Dr. Dr. Harald Zimmermann die Leistungen und Auslassungen siebenbürgisch-sächsischer Geschichtsschreibung am Beispiel des Deutschen Ritterordens im Burzenland. Das Ergebnis ernüchtere und deprimiere: Es sei fast egal, ob man ein Buch aus 1795 oder 1943 zur Hand nehme und entlarve die Historikerzunft. Die Geschichte der Siebenbürger Sachsen ist nach Ansicht des Mediävisten Zimmermann wichtiger Teil der deutschen Geschichte. Im Folgenden der zweite und zugleich letzte Teil des Vortrages an der Münchner Universität. mehr...
Prof. Harald Zimmermann: "Ob man (unsere) Geschichte neu schreiben muss?" (I)
"Geschichte sollte der Blick in die Vergangenheit stärken und zur Bewältigung der Gegenwart und hoffentlich auch der Zukunft helfen." Dies hat der Historiker Harald Zimmermann in einem Vortrag zum Thema "Ob man (unsere) Geschichte neu schreiben muss?" am 11. Oktober im Rahmen der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage in München festgestellt. mehr...
Föderationsjugendlager 2001 in Kanada
Am diesjährigen Föderationsjugendlager in Kanada beteiligten sich fünf Jugendliche aus Deutschland: Elise Eisenburger (Stuttgart), Ulrike Hopprich (Germersheim), Astrid Kelp (Stuttgart), Franziska Schöpp (Waldkraiburg) und Elmar Wolff (München). Als Betreuerin seitens der SJD begleitete sie Kulturreferentin Margot Wagner (Eitensheim). Von ihren Erlebnissen und Eindrücken während der Kanada-Reise berichten die Jugendlichen im nachstehenden Text. mehr...
Bilanz eines deutschen Diplomaten
"Zuhören, verstehen, zusammenführen, Impulse geben, Menschen und Dinge bewegen." Herzlichkeit bestimmte seine diplomatische Mission. Gespräch mit dem scheidenden Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Hermannstadt, Harald Gehrig. mehr...
Harald Gehrig
"Zuhören, verstehen, zusammenführen, Impulse geben, Menschen und Dinge bewegen." Herzlichkeit bestimmte seine diplomatische Mission. Gespräch mit dem scheidenden Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Hermannstadt, Harald Gehrig. Er war der erste diplomatische Vertreter der Bundesrepublik seit 1990 in Hermannstadt, dem der Lokalrat den Titel eines Ehrenbürgers der Stadt verlieh. Ihm, dem Generalkonsul Harald Gehrig, wurde nach seiner gut dreijährigen Amtszeit zudem eine weitere Ehre zuteil. Von dem scheidenden Diplomaten verabschiedete sich erstmalig die Stadt über ihren Bürgermeister Klaus Johannis - und nicht umgekehrt - mit einem großen Empfang im Salon des "Römischen Kaisers", kurz darauf gab sich im Bischofspalais das Landeskonsistorium der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien aus gleichem Anlass die Ehre. Sichtlich gerührt verließ Gehrig, der vorher im Jemen und in Japan tätig gewesen war, seinen Posten in Hermannstadt. In Berlin wird er vorerst in der Protokollabteilung des Außenamts arbeiten. Am Vortag seiner Abreise, zwischen Koffern und Akten, gewährte er unserem Hermannstädter Mitarbeiter Martin Ohnweiler folgendes Interview: mehr...
Brukenthals Geburtshaus in Leschkirch verkauft
Das unter Denkmalschutz stehende Geburtshaus des Samuel von Brukenthal (1721-1803) in Leschkirch wurde bereits vor zwei Jahren verkauft, der neue Inhaber, stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde im Harbachtal, hatte das imposante, aber in letzter Zeit doch sehr vernachlässigte Gebäude für 52 Millionen Lei bereits 1999 erstanden. Das ergaben die Untersuchungen eines Reporters von der in Hermannstadt erscheinenden Zeitung „Monitorul de Sibiu“. Es gibt jedoch kaum eine legale Handhabe, um gegen den zweifelhaften Deal vorzugehen. mehr...
Schätze der Siebenbürgischen Bibliothek: Kalender und Almanache
In der Siebenbürgischen Bibliothek in Gundelsheim gibt es rund 150 Kalender, z.T. Sammlungen über einen Zeitraum von fast 100 Jahren. Der älteste vorhandene Kalender in der Gundelsheimer Sammlung ist Der neue und alte Almanach aus dem Jahre 1653, ein Hermannstädter Druck, der somit fast 350 Jahre alt ist. In einer Zeit, wo es kaum Zeitungen, Illustrierte, keinen Rundfunk, Fernsehen und sonstige technische Medien gab, waren die Kalender und Almanache die wichtigsten Medien ihrer Zeit. Sie hatten den Anspruch, die Enzyklopädie des kleinen Mannes zu sein. mehr...
Landsmannschaft weiß sich ihrem Kulturauftrag in Offenheit für das Neue verpflichtet
Bei einem Empfang, den der neue Beauftragte der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien, Staatsminister Julian Nida-Rümelin, in der Bonner Kunst- und Ausstellungshalle der Bundes gegeben hat, wohin Kulturträger aus der gesamten Republik geladen worden waren, ist es am 20. Februar auch zu einem Gespräch des "Philosophen im Kanzleramt", wie er gerne von den Medien genannt wird, mit dem Bundesvorsitzenden der Landsmannschaft, Volker Dürr, gekommen. Wenige Tage später informierte Dürr den SPD-Politiker in einem Schreiben über die kulturellen Aktivitäten seines Verbands, über einschlägige Ziele und Vorhaben. mehr...
Erfolgreicher Marketing-Direktor des Stuttgarter Flughafens
Der ehemalige Hermannstädter Brukenthalschüler Hans-Jörg Hadbawnik ist heute erfolgreicher Marketing-Direktor des Stuttgarter Flughafens. Unser Treffpunkt, nach einem kurzen Anruf, stand sofort fest: Am Info-Schalter in Terminal 1, Ebene 3, des Stuttgarter Flughafens, 9 Uhr. mehr...
Hans-Jörg Hadbawnik
Der ehemalige Hermannstädter Brukenthalschüler Hans-Jörg Hadbawnik ist heute erfolgreicher Marketing-Direktor des Stuttgarter Flughafens. Unser Treffpunkt, nach einem kurzen Anruf, stand sofort fest: Am Info-Schalter in Terminal 1, Ebene 3, des Stuttgarter Flughafens, 9 Uhr. mehr...