Ergebnisse zum Suchbegriff „Evangelische Kirche Rumaenischer Sprache“
Artikel
Ergebnisse 41-50 von 74 [weiter]
„Ich brauche zum Leben ein Stück Heimatluft“
Erinnerung an den ehemaligen Pädagogen, Wissenschaftler, Bischofsvikar und Politiker Dr. Adolf Schullerus (1864-1928) zum 150. Geburtstag mehr...
Der Lehrer Rolf Höchsmann erfüllte in Kuppenheim sein 90. Lebensjahr
Glückwünsche überbrachten die offiziellen Vertreter der Stadt und der verschiedenen Institutionen und Organisationen, darunter auch des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, denn durch sein Leben und Wirken ist der Jubilar Ansporn und Vorbild für viele Menschen geworden. Rolf Höchsmann erblickte am 10. Februar 1924 das Licht der Welt im siebenbürgischen Bulkesch als siebtes Kind der Pfarrerfamilie Höchsmann. mehr...
Gebrüder-Fischer-Ausstellung in München eröffnet
Die Ausstellung „Jenseits des Verschwindens. Aus dem fotografischen Nachlass der Gebrüder Fischer, Hermannstadt/Sibiu“ wurde im Münchner Generalkonsulat von Rumänien am 25. September durch Bischof Reinhart Guib eröffnet. Sie ist noch bis zum 6. Dezember zu besichtigen. mehr...
Hochwertiges Album: 450 Jahre Evangelische Kirche Bistritz
Das große Jubiläum 450 Jahre Evangelische Kirche Bistritz und die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen der Bistritzer Stadtverwaltung und der HOG Bistritz-Nösen ergaben nicht nur bedenkenswerte Festtage vom 23. bis 25. August in Bistritz, sondern auch einen hochwertigen, großformatigen Bildband zur Evangelischen Kirche Bistritz mit einigen wissenschaftlich fundierten, wertvollen Einzelbeiträgen deutscher und rumänischer Autoren in rumänischer und deutscher Sprache. mehr...
Einweihung einer Gedenktafel in Deutsch-Budak
it der ersten Strophe des Liedes „Ich bin ein Gast auf Erden …“ in der Begrüßungsansprache weihte die HOG Deutsch-Budak am 22. August 2013 bei herrlichem Sonnenschein im Beisein von über 150 Teilnehmern von nah und fern eine Gedenktafel auf dem Friedhof in Deutsch-Budak mit ökumenischem kirchlichen Beistand ein.
mehr...
Nordsiebenbürger Treffen in Jaad ein Volltreffer
„Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.“ (Matthäus 12,34-35) So empfindet auch Horst Göbbel seit den großen Tagen von Deutsch Budak, Bistritz und Jaad vom 22. bis zum 25. August 2013. Es waren Tage des Feierns und des Frohsinns, Tage des einschneidenden Erlebens, Tage der tiefen Dankbarkeit für hunderte von Teilnehmern von nah und fern, die zum erstmals in Siebenbürgen veranstalteten Nordsiebenbürger Treffen angereist waren und viele Freunde und Partner vor Ort trafen. Horst Göbbel, einer der Protagonisten des Geschehens in Jaad, berichtet. mehr...
Ein Drittel der Deutschen Rumäniens lebt in Siebenbürgen
Bukarest – Nur noch 36.042 Deutsche leben nach offiziellen Angaben in Rumänien. Das geht aus den im Juli veröffentlichten endgültigen Volkszählungsergebnissen des Zensus von 2011 hervor (diese Zeitung berichtete). Die Daten wurden im Vergleich zu den im Vorjahr bekannt gegebenen vorläufigen Zahlen leicht nach unten korrigiert (vgl. SbZ Online vom 12. Februar 2012). Die Zahl der Deutschen ist im Vergleich zum vorigen Zensus im Jahr 2002 um 38 Prozent zurückgegangen. Die Deutschen sind damit nur noch vierstärkste Minderheit nach den Ungarn (1, 23 Millionen), Roma (622.000) und Ukrainern (51.000). mehr...
Evangelische Kirche in Rumänien sucht Verantwortlichen für Öffentlichkeitsarbeit
Es ist immer wieder gesagt worden: In Siebenbürgen fehlt es vor allem an Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und mitzutragen. Dabei braucht es nicht die Masse der Menschen, sondern es liegt jeweils an einem einzelnen Menschen, der den Willen hat, sich einzubringen. Gemeinden, Foren, Projekte und Institutionen fallen und stehen mit DEM EINEN: Die Evangelische Kirche A. B. in Rumänien sucht einen Verantwortlichen für die Öffentlichkeitsarbeit. mehr...
Tagung in Hermannstadt: Freikauf der Deutschen aus Rumänien
Hermannstadt – Die „Familienzusammenführung“ von Deutschen aus Rumänien und Angehörigen in Deutschland entwickelte sich in der Ceaușescu-Ära zum größten Freikauf in der modernen europäischen Geschichte. Aufgrund von vertraulichen Vereinbarungen durften allein von 1968 bis 1989 rund 230.000 Rumäniendeutsche in die Bundesrepublik Deutschland ausreisen, jedoch begann der Freikauf bereits in den 1950er Jahren. Was vor der Wende vermutet wurde, ist nach Öffnung der rumänischen Archive belegt: Die Bundesrepublik zahlte viele Millionen Deutsche Mark um Rumäniendeutsche freizukaufen und verhandelte dabei mit hohen Vertretern des Staates und der Securitate. mehr...
20 Jahre Elena Mureșanu Stiftung
Eine große Liebe war der Anfang für eine kleine Stiftung mit nachhaltiger Wirkung. mehr...






