Ergebnisse zum Suchbegriff „Gedenktag Bayern“
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"Vertreibung ist und bleibt Unrecht"
Wiesbaden – Der Festakt zum ersten Hessischen Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation fand am 14. September im Hessischen Landtag in Wiesbaden mit starker Präsenz der Vertriebenen- und Aussiedlerverbände aus ganz Hessen statt. Die musikalisch umrahmte Festveranstaltung wurde von der Hessischen Landesregierung und dem Bund der Vertriebenen (BdV) gemeinsam ausgerichtet. Hessens Staatsminister für Soziales und Integration Stefan Grüttner würdigte in seiner Ansprache die „außergewöhnliche Leistung“ der deutschen Heimatvertriebenen bei ihrer Integration sowie beim Wiederaufbau in Hessen nach dem Zweiten Weltkrieg.
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1. Bayerischer Gedenktag für Opfer von Flucht und Vertreibung
München - Am 15. Mai 2012 hatte Ministerpräsident Horst Seehofer einer Delegation des Landesverbandes Bayern des Bundes der Vertriebenen (BdV) versprochen, ihren Wunsch nach einem Gedenktag für die deutschen Opfer von Flucht und Vertreibung während und nach dem Zweiten Weltkrieg zu erfüllen. Nach erfolglosen Bemühungen auf Bundesebene, diesen Gedenktag bundesweit einzuführen, beschloss die Bayerische Staatsregierung am 15. Mai 2013 einen bayerischen Alleingang. Am 14 September 2014 war es in Bayern so weit: Im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei wurde der erste Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung feierlich begangen. Der Einladung des Ministerpräsidenten waren zahlreiche hochrangige Bundes- und Landespolitiker gefolgt, darunter auch der Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Dr. Bernd Fabritius, MdB, sowie Vertreter der Landsmannschaften. mehr...
Bayerische SPD-Landtagsfraktion gibt Empfang für Heimatvertriebene
München – 400 Gäste besuchten den Empfang für Heimatvertriebene, Flüchtlinge und Aussiedler, den die bayerische SPD-Landtagsfraktion am 11. September im Bayerischen Landtag veranstaltete. Den Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland vertrat die Stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes Bayern, Ute Bako. Einer Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion zufolge betonte der Vertriebenenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Volkmar Halbleib, dass die Ächtung von Flucht und Vertreibung ein zutiefst sozialdemokratisches Anliegen sei, und appellierte an Politik und Gesellschaft, den Opfern von Flucht und Vertreibung von heute gerecht zu werden.
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Zentraler Tag der Heimat für Bayern in Passau: Bayerische Sozialministerin Festrednerin
Am 20. Juli fand der zentrale Festakt zum Tag der Heimat des Bundes der Vertriebenen (BdV) für den Freistaat Bayern unter dem Motto „Deutschland geht nicht ohne uns“ im historischen Großen Rathaussaal von Passau statt. Hunderte Vertriebene aus Bayern gedachten ihrer verlorenen Heimat, blickten aber auch in die Zukunft. mehr...
Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Kulturerbe der Siebenbürger Sachsen nicht wegzudenken“
Berlin - „Die Bundesregierung steht zu ihrer Verantwortung für die Vertriebenen“, bekräftigte Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel beim zentralen Festakt des Bundes der Vertriebenen zum Tag der Heimat am 30. August in Berlin. In ihrer Rede erinnerte Merkel an den von Deutschland vor 75 Jahren entfesselten Zweiten Weltkrieg und die NS-Verbrechen, zugleich an das Leid jener rund 14 Millionen Deutsche, die aus ihrer Heimat vertrieben wurden oder fliehen mussten. Die Erinnerung an ihr Schicksal müsse wachgehalten werden. Der Bund der Vertriebenen zeichnete die Bundeskanzlerin mit der Ehrenplakette in Gold aus. An der feierlichen Veranstaltung nahm seitens des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland der Bundesvorsitzende Dr. Bernd Fabritius, MdB, Vizepräsident des Bundes der Vertriebenen, teil. mehr...
20. Juni wird Gedenktag für Opfer von Flucht und Vertreibung
Ein nationaler Gedenktag soll die Erinnerung an das Schicksal der 14 Millionen deutschen Heimatvertriebenen wachhalten. Das Bundeskabinett hat am 27. August beschlossen, dass der 20. Juni (Weltflüchtlingstag) ab 2015 als „Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung“ begangen werden soll. Wie das Bundesministerium des Innern bekannt gab, wird künftig jährlich am 20. Juni der weltweiten Opfer von Flucht und Vertreibung und insbesondere der deutschen Heimatvertriebenen gedacht. Der Kabinettsbeschuss gründet auf einer Vereinbarung im gemeinsamen Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD für die laufende Legislaturperiode. Zuvor hatten die Länder Bayern (im Mai 2013), Hessen (September 2013) und Sachsen (August 2014) beschlossen, jeden zweiten Sonntag im September einen Gedenktag für die deutschen Opfer von Flucht und Vertreibung zu begehen, in diesem Jahr am 14. September. Während der Bund der Vertriebenen (BdV) die Entscheidung der Bundesregierung begrüßt, verlautet aus den Reihen der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung (OMV) der CDU/CSU Kritik an der Datumswahl des bundesweiten Gedenktages. mehr...
Bayern und Hessen führen Vertriebenen-Gedenktag ein
Die Bundesländer Hessen und Bayern begehen am 14. September 2014 erstmals einen landesweiten Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation. Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) und sein hessischer Kollege Volker Bouffier (CDU) haben den Feiertag proklamiert, der jedes Jahr am zweiten Sonntag in September stattfinden soll. mehr...
Parlamentarischer Abend der Freien Wähler
Die Freie Wähler Landtagsfraktion hat am 12. Juni 2013 Vertreter des Bundes der Vertriebenen zu einem Parlamentarischen Abend im Bayerischen Landtag empfangen. Am Gespräch nahmen seitens der Freien Wähler die beiden Sprecher für Heimatvertriebenen- und Flüchtlingsfragen, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Bernhard Pohl und Dr. Hans Jürgen Fahn, MdL, sowie die Landtagsabgeordneten Dr. Otto Bertermann, Dr. Leopold Herz, Manfred Pointner und Joachim Hanisch teil. Der Verband der Siebenbürger Sachsen war durch die Landesvorsitzende in Bayern, Herta Daniel, vertreten. mehr...
Siebenbürger Sachsen gestalten ihre Heimat kraftvoll mit
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer und die nordrhein-westfälische Staatssekretärin Zülfiye Kaykın haben den herausragenden Beitrag der Siebenbürger Sachsen und deutschen Vertriebenen zum Aufbau ihrer neuen Heimat gewürdigt. Der Bundesvorsitzende Dr. Bernd Fabritius rief seine Landsleute auf, ihre siebenbürgisch-sächsische Identität zu erhalten und ihre Gestaltungskraft in die Gesellschaft einzubringen. Dies sind nur einige der vielen aufbauenden Botschaften, die die 20000 Besucher des 63. Heimattages der Siebenbürger Sachsen vom 17. bis 20. Mai 2013 in Dinkelsbühl erfahren haben. Das Motto „Wir gehören dazu – Dank und Verpflichtung“ erinnerte an das vor 60 Jahren verabschiedete Bundesvertriebenengesetz und bot Anlass zu tiefsinnigen Gedanken über die aktuelle Lage der Siebenbürger Sachsen im Spannungsfeld zwischen alter und neuer Heimat. mehr...
"Trachten zum Weltkulturerbe erheben" - Grußwort der BdV-Präsidentin Erika Steinbach in Dinkelsbühl
Erika Steinbach, Päsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV) und Bundestagsabgeordnete, hat in ihrem Grußwort bei der Festkundgebung am Pfingstsonntag, dem 19. Mai 2013, einen vielseitigen Dank augesprochen: an alle Siebenbürger Sachsen, den Oberbürgermeister „dieser schönen Stadt – auch bei Regen“, den rumänischen Außenminister, „der das Miteinander deutlich gemacht hat“, und den bayerischen Ministerpräsidenten „für die Einführung des Gedenktages, verbunden mit der Hoffnung, dass auch andere nachziehen werden“. Die CDU-Politikerin regte an, die wunderschönen Trachten „zum Weltkulturerbe zu erheben“. Ergänzend zu ihrem Grußwort, das wegen starken Regens kurz ausfiel, richtet die BdV-Präsidentin folgende Botschaft an die Leser dieser Zeitung. mehr...






