Ergebnisse zum Suchbegriff „Habermann“
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Neue Gräberfunde bei Marienburg
Die Ortschaft Marienburg liegt auf dem linken Ufer des Alt, nur 17 Kilometer nordöstlich von Kronstadt (Brașov) entfernt. Bereits im Mittelalter war die Siedlung unter zwei verschiedenen Namen bekannt: Der erste, Feldioara, ist vom ungarischen Wort Földvár abzuleiten, was soviel wie „Erdburg“ bedeutet. Der zweite Name, Marienburg – d. h. die Festung der Heiligen Maria – wurde von den deutschen Kolonisten verwendet und geht wahrscheinlich auf die Niederlassung der Kreuzritter im Burzenland im Jahr 1211 zurück, deren Ordenspatronin die Heilige Maria war. mehr...
Historisches Ereignis in Hermannstadt gefeiert
Der EU-Beitritt Rumäniens und die Eröffnung des Jahres der Europäischen Kulturhauptstadt 2007 lockten zum Jahreswechsel fast 100 000 Hermannstädter und Gäste auf die in neuem Glanz erstrahlenden mittelalterlichen Straßen. Auftakt der Feierlichkeiten war am Nachmittag des 31. Dezember 2006 der Empfang des Hermannstädter Bürgermeisters Klaus Johannis im Innenhof der ehemaligen Bodenkreditbank, die seit letztem Jahr das Bürgermeisteramt der Stadt am Zibin beherbergt. mehr...
Hans-Christian Habermann: "Unsere Kirchenburgen brauchen Freunde und Besucher"
Hauptziel der am 31. August 1979 gegründeten Siebenbürgisch-Sächsischen Stiftung mit Sitz in München sind die Förderung der kulturellen und sozialen Belange der Siebenbürger Sachsen. Zum Aufgabenbereich der Stiftung gehören Studienbeihilfen in Deutschland, die Herausgabe von Heimatbüchern, die Verleihung des Ernst-Habermann-Preises alle zwei Jahre, die Förderung von Musikveranstaltungen wie dem Carl-Filtsch-Festival in Hermannstadt und andere Sonderprojekte. Seit 1992 wird ein besonderer Schwerpunkt auf die Sicherung der Kirchenburgen in Siebenbürgen gesetzt. Kürzlich ist es gelungen, eine projektbezogene Zusammenarbeit mit dem renommierten World Monuments Fund zu erreichen. Über die Aktivitäten der Siebenbürgisch-Sächsischen Stiftung sprach Ruxandra Stănescu mit Dipl.-Ing. Hans-Christian Habermann, dem Vorsitzenden des Stiftungsrates. mehr...
Dipl.-Ing. Hans-Christian Habermann
Hauptziel der am 31. August 1979 gegründeten Siebenbürgisch-Sächsischen Stiftung mit Sitz in München sind die Förderung der kulturellen und sozialen Belange der Siebenbürger Sachsen. Zum Aufgabenbereich der Stiftung gehören Studienbeihilfen in Deutschland, die Herausgabe von Heimatbüchern, die Verleihung des Ernst-Habermann-Preises alle zwei Jahre, die Förderung von Musikveranstaltungen wie dem Carl-Filtsch-Festival in Hermannstadt und andere Sonderprojekte. Seit 1992 wird ein besonderer Schwerpunkt auf die Sicherung der Kirchenburgen in Siebenbürgen gesetzt. Kürzlich ist es gelungen, eine projektbezogene Zusammenarbeit mit dem renommierten World Monuments Fund zu erreichen. Über die Aktivitäten der Siebenbürgisch-Sächsischen Stiftung sprach Ruxandra Stănescu mit Dipl.-Ing. Hans-Christian Habermann, dem Vorsitzenden des Stiftungsrates. mehr...
Preisverleihungen in Dinkelsbühl: Jugend - Natur und Umwelt - Geschichte
Die letzten Worte waren kaum verklungen, da brach sich der von Franz Liszt komponierte "Schneepflug" ("Chasse Neige") fulminant Bahn im Gotteshaus. Virtuose Tastenakrobatik setzte den Schlussakzent zu den diesjährigen Preisverleihungen, die in festlichem Rahmen am Pfingstsonntag in der St. Pauls-Kirche zu Dinkelsbühl stattfanden. Geehrt wurden Erhard Graeff mit dem Siebenbürgisch-Sächsischen Jugendpreis, Dunja Richter und Anita Hartwig mit dem Ernst-Habermann-Preis sowie Dr. Michael Kroner mit der höchsten Auszeichnung, dem Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis. Die musikalische Umrahmung des Festaktes gestaltete Doris Lindner (Klavier, Blockflöte). mehr...
Sicherungsplan für siebenbürgisch-sächsische Kirchenburgen
Die Kirchenburgen in Siebenbürgen sollen und müssen saniert werden, was auch durchführbar ist, wenn sich die Interessenten über die Koordination und die Kommunikation Gedanken machen, so lautet das Fazit einer Podiumsdiskussion, die am 20. März im Kultur- und Begegnungszentrum "Friedrich Teutsch" in Hermannstadt stattfand. mehr...
Johannis wird Ratsmitglied der Siebenbürgisch-Sächsischen Stiftung
Anfang Oktober wurde Klaus Johannis, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien und Bürgermeister von Hermannstadt, in den Rat der Siebenbürgisch-Sächsischen Stiftung aufgenommen. Bei der Sitzung des Stiftungsrats im Bischofspalais in Hermannstadt wurden zukünftige Projekte besprochen, unter anderem sollen die Arbeiten an der Kirchenburg in Birthälm mit weiteren Mitteln der Stiftung zum Abschluss gebracht und die Kirchenburg in Reußmarkt restauriert werden. mehr...
Die Schlussfeier als Ausklang des Schuljahres
Die Schlussfeiern fanden immer Ende Juni, mit Vorzug am Peter- und Paulstag statt, in Schäßburg in der Klosterkirche oder in der Bergkirche. In den Jahren der "Volksgruppe" wurden sie auf den "Appellplatz" verlegt und verliefen unter lauten völkischen Ritualen, strammen Kommandos und Flagge-Hissen und Flagge-Einholen. In der letzten Woche im Juni gab es keinen Unterricht, sondern man nützte die Zeit für den Aufbau einer Ausstellung mit Schülerarbeiten oder ein Schauturnen, bei dem auch die großartigen Geräteturner zur vollen Geltung kamen. Für Elementarschüler wurde öffentliche Prüfungen abgehalten, die den Eltern die Leistungen ihrer Kinder veranschaulichten. Die Schlussfeiern im Kindergarten hießen ebenfalls "Prüfungen". mehr...
Zum 25. Todestag des Zeichners und Malers Eduard Morres
Anlässlich einer Ausstellung Eduard Morres’ in Kronstadt, 1919, bezeichnete der Kritiker Alfred Witting in der bekannten Kulturzeitschrift „Ostland“ den Großteil des kunstinteressierten Publikums jener Jahre als zu dem „Kreis der Kunstkonservativen“ gehörend und genau für diese Gruppe zeichne und male Eduard Morres. Es war die Zeit, als der Künstler schon einen Namen hatte, obwohl er sich von aufkommenden „modernen und modischen Strömungen“ fern hielt. mehr...
Ein großer Siebenbürger Sachse - den wir vergessen haben
Im rumänischen Verlag Polirom (Jassy/Bukarest), der durch zahlreiche Übersetzungen aus der Weltliteratur, vor allem auch aus den anspruchsvolleren Gebieten der Philosophie und Naturwissenschaften, bekannt wurde, ist vor kurzem auch das Hauptwerk eines Siebenbürger Sachsen auf Rumänisch erschienen: Johann Martin Honigberger, Treizeci de ani in Orient. Mit einer Einführung des Herausgebers Dr. Eugen Ciurtin, einem Vorwort von Arion Rosu, Übersetzer: Eugen Ciurtin, Ciprian Lupu und Ana Lupascu, Verlag Polirom, Iasi 2004, 448 Seiten. mehr...
