Ergebnisse zum Suchbegriff „Heimat“

Artikel

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17. April 2014

Kulturspiegel

"Die weiße Rose": Aphorismen, Gedichte von Carol Neustädter

Mit Sicherheit einer der eigenwilligsten – und selbstständigsten – Geister unter den schreibenden und publizierenden Siebenbürger Sachsen unserer Tage ist der in Hermannstadt geborene und seit einigen Jahren, nach Aufenthalt in Deutschland, wieder in Hermannstadt lebende Carol Neustädter. Der promovierte Philosoph, dem kein Geringerer als der Heideggerschüler Constantin Noica (1909-1987) Anerkennung zollte, machte sich in Kennerkreisen mit Abhandlungen besonders über die Klassik der deutschen Philosophie einen Namen. mehr...

17. April 2014

Kulturspiegel

Umfrage zum Thema "Siebenbürgen, süße Heimat?"

Die Geographiestudentin Ramona Sadean bittet um die Mithilfe der Siebenbürger Sachsen, die nach Deutschland ausgesiedelt sind. Die gebürtige Hermannstädterin beschäftigt sich in ihrer Masterarbeit an der Universität Passau mit den Themen Heimat und Identität und der Frage, inwiefern die Siebenbürger Sachsen bereit sind, in ihre „alte Heimat“ zu reisen, also ihre Wurzeln zu erkunden („root tourism“). mehr...

15. April 2014

Verbandspolitik

Anmeldungen für den Heimattag 2014 in Dinkelsbühl

Der Heimattag der Siebenbürger Sachsen findet von Freitag, dem 6. Juni, und bis Pfingstmontag, den 9. Juni 2014, unter dem Motto "Heimat ohne Grenzen" in Dinkelsbühl statt. Eine wichtige Änderung ergibt sich beim Trachtenumzug, der zwar wieder am Vormittag, aber auf einer geänderten Route stattfindet, weil das Wörnitztor aufgrund von Renovierungsarbeiten gesperrt ist. Der neue Streckenverlauf wird in dieser Zeitung bekannt gegeben. Wie in letzten Jahren können sich die aktiven Kulturgruppen, Verkäufer und Heimatortsgemeinschaften anhand von Online-Formularen oder per E-Mail zu verschiedenen Veranstaltungen anmelden. mehr...

14. April 2014

Rumänien und Siebenbürgen

Zweitmitgliedschaft in der evangelischen Kirche nun umsetzbar

Ausgesiedelte Gemeindeglieder können ab sofort nicht nur Gäste, sondern auch Träger in ihren siebenbürgischen Heimatgemeinden sein. Das Landeskonsistorium der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien (EKR) hat am 28. Februar Durchführungsbestimmungen verabschiedet, wodurch die Mitgliedschaft von Ausgesiedelten in der EKR konkret umsetzbar wird. Ausgesiedelte können sich wahlweise als Mitglied im Sonderstatus mit begrenzten Rechten und Pflichten oder als ordentliches Mitglied mit vollen Rechten und Pflichten in das Leben der Gemeinde einbringen. Die Kirche erhofft sich auf diesem Wege eine Verstärkung der personellen Ressourcen sowie über eine steigende Mitgliederzahl auch Impulse für die evangelische Gemeinschaft in den Dörfern und Gemeinden. mehr...

13. April 2014

Verbandspolitik

Seminar des Landesverbandes Bayern erörtert Konfliktlösungen in Vereinen

Im Vorfeld zur Gesamtlandesvorstandssitzung des Landesverbandes Bayern fand am 29. März in Lichtenfels ein Seminar zum Thema „Konfliktlösungen in zersiedelten Vereinen“ statt. Eingeladen waren die Kreisgruppenvorsitzenden des Landes Bayern und/oder ihre Stellvertreter sowie alle Interessierten. Die rege Teilnahme zeigte schon zu Beginn, dass diesem Thema eine große Bedeutung zugemessen wird. mehr...

7. April 2014

Kulturspiegel

„Wie es einmal war, wird es nicht mehr, das ist vorbei“

Um eine Kulturlandschaft zu dokumentieren, reicht es nach Ansicht des Museologen Sören Pichotta nicht aus, Objekte zu sammeln. Deshalb hat er sich auf die Suche nach „authentischen Stimmen“ begeben. Die Idee, Angehörige der deutschen Minderheit in Rumänien zu interviewen, entstand durch die Projektarbeit bei der Evangelischen Akademie Siebenbürgen (EAS) in Hermannstadt. In insgesamt 27 Interviews schildern Siebenbürger Sachsen, Banater Schwaben, Deutsche aus der Dobrudscha, Bukowina, Sathmar u.a. ihr Schicksal in ihren ganz eigenen Worten. Pichottas ambitioniertes Buch „Schicksale. Deutsche Zeitzeugen in Rumänien. Lebensmut trotz Krieg, Deportation und Exodus“ erschien jetzt im Schiller Verlag. Es ist das Zeugnis einer Generation und rüttelt gegen das Vergessen auf. mehr...

7. April 2014

Aus den Kreisgruppen

In memoriam Grete Lienerth-Zultner

Die Fürther Nachbarschaft gedachte am 13. März der unvergesslichen Mundartdichterin der sächsischen Welt, Grete Lienerth-Zultner (1906-1989), deren Todestag sich 2014 zum 25. Mal jährt. Im gut besuchten Gemeindesaal der St. Pauls-Kirche genoss das recht betagte Auditorium in der mittelfränkischen Stadt eine beeindruckende Vorstellung an Poesie und Lied, dargeboten vom Siebenbürger Chor und der sächsischen Singgruppe, beide geleitet von Rosel Potoradi, vor einer geschmackvoll angefertigten Kulisse im Stile einer heimatlichen Wohnung. mehr...

4. April 2014

Kulturspiegel

Die sächsische Nation und ihr „Parlament“, die Nationsuniversität

Zahlreiche Besucher fanden sich am 28. Februar im Stuttgarter Haus der Heimat zu einem Vortrag über die „Nationsuniversität“ mit dem siebenbürgischen Historiker Dr. Harald Roth ein. Begrüßt und vorgestellt wurde der Referent von Siegfried Habicher, stellvertretender Vorsitzender und Kulturreferent der Landesgruppe Baden-Württemberg. mehr...

3. April 2014

Verbandspolitik

Erster Siebenbürger Sachse im Nürnberger Stadtrat

So, wie wir uns im Herbst 2013 darüber freuten, im Deutschen Bundestag durch die Wahl von Dr. Bernd Fabritius eine eigene Stimme zu haben, so ist nun auch auf lokaler Ebene in Nürnberg – immerhin einer Stadt mit 500 000 Einwohnern – ein Meilenstein gesetzt worden: Bei der Kommunalwahl vom 16. März ist erstmals ein Siebenbürger Sachse Mitglied des Stadtparlaments geworden. Werner Henning schaffte das schier Unmögliche: Bei einem wahrlich enttäuschenden Ergebnis der CSU (21 Mandate von 70) verbesserte sich unser Landsmann trotz Listenplatz 31 so sehr, dass er es in den Stadtrat schaffte. Er wird während der nächsten sechs Jahre auch unser Mann im Nürnberger Rathaus sein. Gratulation! mehr...

28. März 2014

Verbandspolitik

Verband lebt nur durch seine Mitglieder/Bundesvorstand tagte in München

Der Verband wird 65 Jahre alt. Am 26. Juni 1949 traten Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben mit der „Heimat im Herzen“ in München zusammen, um einen „Verband zur gegenseitigen Hilfe zu gründen“, wie es im Vorspruch der ersten Satzung hieß. Nach einer reichen, wechselhaften Geschichte ist der Verband auch heute ein lebendiger Ort, in dem die Siebenbürger Sachsen ihre Kultur und Gemeinschaft weiterleben. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Deshalb hat der Bundesvorstand in seiner Frühjahrssitzung am 15. März 2014 in München beschlossen, sich dafür einzusetzen, dass die Mitgliederzahl in den nächsten zehn Jahren konstant bleibt. mehr...