Ergebnisse zum Suchbegriff „Jahr Ohne Sommer“

Artikel

Ergebnisse 201-206 von 206

22. September 2001

Ältere Artikel

Eintragung der Kreisgruppen als "Zweigvereine" der Landsmannschaft möglich

Im saarländischen Otzenhausen fand am 15. und 16. September eine anregende Tagung der Kreisgruppenvorsitzenden der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen statt. Erörtert wurden die Schwerpunkte kulturelle Breitanarbeit und Rechtsfragen. Laut Rechtsanwalt Rolf-Dieter Happe sei die Gründung so genannter "Zweigvereine" der Landsmannschaft nicht nur möglich, sondern auch, etwa aus Haftungsgründen, durchaus anzuraten. mehr...

5. April 2001

Ältere Artikel

15 Jahre SJD: Raum für Durchsetzung innovativer Ideen

Auf dem Verbandstag der Landsmannschaft im April 1986 wurde die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD) von den Delegierten als vollwertige Gliederung in die Landsmannschaft aufgenommen. Damit war eine bundesweite Gemeinschaft siebenbürgisch-sächsischer Jugendlicher geschaffen, die gleichzeitig die Jugendorganisation der Landsmannschaft war und heute noch ist. Aus Anlass des 15-jährigen Bestehens der SJD geht ihr Pressereferent Rainer Lehni auf die Entstehungsgeschichte, die Leistungen und aktuelle Lage des Jugendverbands ein. mehr...

25. Januar 2001

Ältere Artikel

Schwierige Aufgaben für Regierung Adrian Nastase

Der neue Ministerpräsident Adrian Nastase zeigt sich entschlossen die Wirtschaftsreformen und den Europakurs seines Landes fortzusetzen. Erste Maßnahmen zur Förderung der kleinen- und mittelständischen Unternehmen und Schaffung eines besseren Geschäftsklimas für ausländische Investoren wurden bereits eingeleitet. Korruption und parteiinterne Rivalitäten werden Nastase jedoch ernsthaft bei der Umsetzung seines ehrgeizigen Regierungsprogramms zu schaffen machen. Viele Mitglieder und Anhänger der altkommunistischen Regierungspartei, der Partei der Sozialen Demokratie Rumäniens (PDSR), haben sich beim Übergang von der Plan- zur Marktwirtschaft illegal bereichert. Der Premier steht also vor der schwierigen Gratwanderung zwischen ernst gemeinter Korruptionsbekämpfung und der Rücksichtnahme auf die Parteimitgliedern, auf deren Rückhalt er angewiesen ist. mehr...

2. Oktober 2000

Ältere Artikel

Deutschweißkircher beim Münchner Oktoberfest

Die Heimatortsgemeinschaft Deutsch-Weißkirch hat Siebenbürgen mit großem Erfolg beim Internationalen Trachten- und Schützenumzug des diesjährigen Oktoberfests am 17. September in München vertreten. Im Zeichen der Partnerschaft zwischen der Stadt Dinkelsbühl und der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen traten die renommierte Dinkelsbühler Knabenkapelle und Deutschweißkircher gemeinsam unter der Zugnummer 31 im Block "Internationale Partnerschaften" auf. "Die Leute am Straßenrand haben uns sehr positiv aufgenommen und überall bejubelt", erklärte Hilde Orend, die für die Teilnahme siebenbürgischer Trachtengruppen am Oktoberfest verantwortlich ist. mehr...

15. Mai 2000

HOG-Nachrichten

Verantwortung für Burzenländer

Die Burzenländer Heimatortsgemeinschaften bauen ihr reges Kulturleben in Deutschland aus und engagieren sich weiterhin in der Siebenbürgenhilfe. Im Mittelpunkt der 17. Regional-Arbeitstagung vom 5. bis 7. Mai 2000 standen die Familienforschung, der gemeinsame Auftritt im Internet sowie beim Heimattag in Dinkelsbühl, die Herausgabe geschichtlicher und heimatkundlicher Publikationen und die Anwerbung junger Mitglieder für die Vereine. Die Burzenländer wollen ihre Beziehung zu den politischen Gemeinden im Herkunftsgebiet aktiver gestalten und mit dafür sorgen, dass die deutsche Kultur in Siebenbürgen nicht spurlos verhallt. mehr...

1. Juli 1999

Interviews und Porträts

Dr. Harald Roth

Dass sich die Siebenbürger Sachsen beispielhaft in Deutschland integrieren und zuverlässige Bürger dieser Republik geworden sind, stoßt offenbar bei den deutschen Politikern nur auf wenig Gegenliebe. Schon die Regierung Kohl hatte die Renten für Spätaussiedler in mehreren Schritten praktisch halbiert, nun schlägt auch die neue rot-grüne Regierungskoalition, deren Parteien sich gerne als Anwalt der Minderheiten darstellen, zu. Bereits wenige Monate nach ihrem Antritt bahnt sich für die Siebenbürger Sachsen in Deutschland ein kultureller Kahlschlag an: Die kulturelle Breitenarbeit der Landsmannschaft wurde um 70 Prozent gekürzt, das Siebenbürgische Museum soll zwangsweise nach Ulm verbracht werden, und das Siebenbürgen-Institut, das schon seit Jahren mit finanziellen Nöten konfrontiert ist, könnte durch weitere Sparmaßnahmen endgültig in Existenznot geraten. Über die vielseitigen Aktivitäten und die finanzielle Lage in Gundelsheim sprach SbZ-Redakteur Siegbert Bruss mit Dr. Harald R o t h , seit 1993 Geschäftsführer des Siebenbürgen-Instituts in Gundelsheim. Roth wurde 1965 in Schäßburg geboren, ist in Kronstadt aufgewachsen, studierte Geschichte in Freiburg, Heidelberg, München und Seattle (USA) und ist Autor und Herausgeber zahlreicher Veröffentlichungen. mehr...