Ergebnisse zum Suchbegriff „Kelling“
Artikel
Ergebnisse 31-40 von 94 [weiter]
Zwei Museen in Kronstadt eröffnet
Kronstadt – Die siebenbürgischen Kirchenburgen, die Kronstädter Innere Stadt und ihre Geschichte werden seit kurzem in zwei privaten Museen in Kronstadt thematisiert. mehr...
Kurzweilige Lektüre zur Geschichte und Gegenwart Siebenbürgens: Deutsches Jahrbuch für Rumänien 2017
Es gehört zu den – zugebenermaßen selbst auferlegten – Pflichten, das „Deutsche Jahrbuch für Rumänien“ in der gebotenen Kürze vorzustellen. Dass dies für einen an der Geschichte und Gegenwart Siebenbürgens Interessierten eine sehr angenehme Pflicht ist, wird schon aus der Aufzählung der redaktionellen Beiträge in dem über 300 Seiten starken Jahrbuch ersichtlich, die Siebenbürgen und seine Einwohner zum Thema haben: mehr...
Projekt "Entdecke die Seele Siebenbürgens": Besuchssaison der Kirchenburgen beginnt
Erneut gestaltet die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien die Besuchssaison der Kirchenburgen durch das Projekt Entdecke die Seele Siebenbürgens. Vom 1. April bis zum 31. Oktober 2017 werden nunmehr 700 000 Besucher in den siebenbürgischen Kirchenburgen erwartet. mehr...
Erstes Treffen der Acker-Sippe, die früher das Gemeindeleben von Reußmarkt, Kelling, Mühlbach oder Bukarest geprägt hat
Es ist schon sonderbar, dass sich die große siebenbürgische Sippe der Acker-Namensträger noch nie getroffen hat, weder in der alten noch neuen Heimat. Dabei war das Bewusstsein der Familienzusammengehörigkeit zu diesem bedeutenden siebenbürgischen Bauerngeschlecht längst geweckt, spätestens seit Hans Acker 1978 seine weitläufige Acker-Chronik aufgelegt hatte. Auf nahezu 400 Seiten wird da nicht nur die Geschichte Siebenbürgens und des Unterwaldes detailliert ausgebreitet, da erfährt man Erstaunliches auch über diese Sippe, die sich bis etwa 1600 lückenlos zurückverfolgen lässt. mehr...
Streiflichter aus der Geschichte der Siebenbürger Sachsen
Versuchen wir in den nächsten acht Folgen dieser Serie, die Entwicklung der Siebenbürger Sachsen während neun Jahrhunderten nachzuzeichnen, vieles auslassend – was etwa in den heute rund 80000 Titeln der Siebenbürgischen Bibliothek auf Schloss Horneck im Detail nachgelesen werden kann – und vielleicht einiges besonders betonend, was aus meiner Sicht einen roten Faden bilden könnte, der die Jahre 1141 und 2016 miteinander verbindet. mehr...
Wichtige Erkenntnisse über das siebenbürgisch-sächsische Kulturgut gewonnen
Der Vorstand des Verbandes der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaft (kurz: HOG-Verband) hat es sich seit seinem Amtsantritt im Oktober 2013 auf die Fahne geschrieben, parallel zur Beratung und Unterstützung der einzelnen HOGs bei ihren Veranstaltungen in Deutschland auch verstärkt in Siebenbürgen zu wirken. Eine erste Fachtagung im Februar 2014 in Gunzenhausen zum Thema „Erhaltungs-, Nutzungs- und Verwaltungskonzepte leerstehender Kirchenburgen Siebenbürgens“ war ein voller Erfolg. Die Serie wurde mit finanzieller Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration über das Haus des Deutschen Ostens (HDO) in München mit einer zweiten Tagung fortgesetzt, die am 16. und 17. September 2015 in Schäßburg stattfand. Der folgende Bericht, der die Redaktion bedauerlicherweise spät erreicht, liefert wichtige Erkenntnisse über den Einsatz der Multiplikatoren für den Erhalt des siebenbürgisch-sächsischen Kulturgutes. mehr...
"Entdecke die Seele Siebenbürgens" führt zu 50 Kirchen und Kirchenburgen
In der neuen Kirchenburgensaison vom 27. März bis 15. Oktober 2016 schafft „Entdecke die Seele Siebenbürgens“ wieder die Voraussetzung für einen umfassenden Besuch der Landschaft. Das Projekt der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien will durch die aktive Förderung des Kulturtourismus verhindern, dass sich – zumindest in den teilnehmenden Objekten – solche Vorfälle wie in Radeln und Rothbach wiederholen. Sind in der gesamten Kirchenburgenlandschaft im Vorjahr 530000 Besuche verzeichnet worden, so hofft man für dieses Jahr auf 600000. mehr...
Buch über die untertänigen Gemeinden auf Komitatsboden: "Ein härteres Los als die freien Brüder"
Im Schlusskapitel seines neuen Buches „Die untertänigen sächsischen Gemeinden auf Komitatsboden. Ein weniger bekanntes Kapitel der siebenbürgisch-sächsischen Geschichte“ bemerkt Dr. Michael Kroner, Ziel seiner Veröffentlichung sei „nicht mehr, als diese Wissenslücke zu beseitigen“. Mit der Wissenslücke ist die Geschichte jener siebenbürgisch-sächsischen Gemeinden auf ehemaligem Adelsboden gemeint, die etwa ein Drittel aller sächsischen Dörfer ausmachten. Der bekannte Historiker hat es sich hier zur Aufgabe gemacht, die zu dieser Thematik vereinzelt publizierten Beiträge für den „interessierten Nichtfachmann“ zu einer Zusammenschau zu kompilieren, ergänzt mit einigen Neuheiten. mehr...
Dr. Christoph Machat zum 70. Geburtstag
„Mit dem Namen Christoph Machat als Beispiel für die – in unserem Kollegenkreis nicht immer selbstverständliche – enge Verbindung von Theorie und Praxis in der Denkmalpflege, für wissenschaftliche Arbeit und praktische Erfahrung im Kampf gegen die allgegenwärtigen Kräfte der Zerstörung, wollen wir auch in Zukunft die Hoffnung verbinden, dass es immer wieder Chancen gibt, nicht nur einzelne Zeugnisse, sondern die ganze Fülle der weltweiten kulturellen Überlieferung zu retten.“ Die Worte von Prof. Dr. Michael Petzet, Ehrenpräsident des Internationalen Rates für Denkmalpflege (ICOMOS) und langjähriger Leiter des Bayerischen Denkmalamtes, gesprochen bei der Verleihung des Georg-Dehio-Kulturpreises 2009 im Atrium der Deutschen Bank in Berlin, weisen nicht nur auf Wesenszüge des siebenbürgischen Kunsthistorikers und Denkmalpflegers Dr. Dr. h.c. Christoph Machat hin, sie stellen vor allem sein weltweites Wirken für den Denkmal- und damit Umweltschutz in aller Welt in einen allgemeinen Kontext, der heute aktueller denn je ist. mehr...
Zum 80. Geburtstag von Hans-Joachim Acker alias „Mircea Ioanid“
Welcher Rundfunksender kann schon von sich behaupten, „sein Hauptziel sei die Selbstauflösung“!? Das war jene amerikanische Rundfunkanstalt, die 1950 ihren Aufbau am Englischen Garten in München begann und von da aus Nachrichten und Kommentare in die damals noch offiziell als Satellitenstaaten Moskaus bezeichneten, sogenannten Volksdemokratien Osteuropas sendete. Zu jenem aus strategischer Westperspektive bezeichneten „Cordon Sanitäre“, mit dem sich Moskau von Mittel- und Westeuropa abschirmte, gehörten die drei baltischen Staaten, Polen, die DDR, die ČSSR, Ungarn, Rumänien, Bulgarien und Albanien. Während die Bevölkerung der DDR über die westdeutschen Rundfunksender und den RIAS Berlin (Rundfunk im Amerikanischen Sektor) mit Nachrichten und Kommentaren versorgt wurde, übernahm in München der Sender Radio Freies Europa (Radio Free Europe) diese Aufgabe für die genannten Länder. Parallel zu dieser Rundfunkanstalt sendete für die Länder der Sowjetunion der auch in München angesiedelte US-Sender Radio Liberty. In diesem internationalen Umfeld bewegte sich seit 1964 unser Landsmann Hans-Joachim (Hannes) Acker, der unter dem Pseudonym „Mircea Ioanid“ in mehr als 28 Jahren die Geschichte dieses Senders miterlebte und in kleinem Maße auch mitgestaltete. Am 23. April begeht er seinen 80. Geburtstag. Aus diesem Anlass bemüht sich der Verfasser im Namen einiger seiner ehemaligen Kollegen, Ackers Tätigkeit in nahezu 30 Jahren am Englischen Garten in München zu würdigen.
mehr...







