Ergebnisse zum Suchbegriff „Luxemburger Dialekt“

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1. Februar 2010

HOG-Nachrichten

Urweger Chor feierte 25-jähriges Jubiläum

Unser Chor hat im vergangenen Jahr sein 25-jähriges Jubiläum gefeiert. Auf diesem Wege danken wir allen nochmals ganz herzlich für die vielen Glückwünsche. Diese kamen von unserem Verband seitens der Kreisgruppe München (Heidemarie Weber überreichte eine Urkunde), vom Vorstand der Nachbarschaft und vielen anderen Gratulanten. Dieses Ereignis wurde hauptsächlich am 28. Juni 2009 anlässlich des Urweger Sommerfestes in Trudering gefeiert. Unser Chor sorgte mit seinem Gesang im Gottesdienst sowie anschließend im Gemeindehaus für die Umrahmung. Aber auch an der Urweger Weihnachtsfeier war unser Chor wesentlich beteiligt, im Gottesdienst und auch wieder im Gemeindehaus. mehr...

29. August 2005

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Leserecho: Mundart Teil unserer Identität

Beitrag zu dem Artikel von Hanni Markel und Doris Hutter über das Mundartautorentreffen, Siebenbürgische Zeitung Online, 3. Juni 2005. mehr...

9. Oktober 2004

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"De Lidertrun" nach 30 Jahren

Das Balladenquartett "De Lidertrun" lebt in Deutschland wieder auf. Bei den Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtagen 2004 boten die Sänger ein niveauvolles Konzert im Haus der Heimat zu Nürnberg. mehr...

12. April 2004

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Hoher Staatsbesuch aus Luxemburg in Hermannstadt

"Wir freuen uns, dass Ihr gekommen seid", sagte auf gut Sächsisch der Hermannstädter Stadtpfarrer Kilian Dörr dem Großherzog Henri von Luxemburg und seiner Ehegattin Maria-Teresa beim Empfang vor dem "Roten Haus" am Kleinen Ring. Das war aber auch der einzige Satz, den man in diesem siebenbürgischen Dialekt, der dem Letzeburgischen ähnlich sein soll, beim Besuch der Königlichen Hoheiten in Hermannstadt am 30. März zu hören bekam - jedenfalls dort, wo die Presse Zugang hatte. Ansonsten verständigte man sich bestens in rumänischer, deutscher, französischer und englischer Sprache. mehr...

17. Februar 2004

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Zur Verwandtschaft mit den "Letzebuergern"

Im Siebenbürgisch-Sächsischen Literaturkreis trifft man sich regelmäßig im Haus des Deutschen Ostens. Meistens sind auch Gäste dabei. Gesprochen wird (fast) nur Dialekt. Ein wissenschaftlicher Vortrag, in der Mundart frei gesprochen und aufgelockert durch erzählerische und anekdotische Einsprengsel, ein solcher Vortrag, bei dem die Aufmerksamkeit über zwei Stunden nicht erlahmt, ist da gewiss nicht alltäglich, eher etwas Besonderes. Gelungen ist ein solcher Vortrag der Germanistin Dr. Gerda Bretz-Schwarzenbacher beim jüngsten Treffen dieses Literaturkreises. mehr...