Ergebnisse zum Suchbegriff „Marie“

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5. Mai 2013

Rumänien und Siebenbürgen

Der Bergfriedhof von Schäßburg: Ein Ort der stillen Romantik

Als Bergschüler schließt man den Bergfriedhof fast mehr noch als die ehemalige Schule ins Herz. Die Anlage mit den vielen Bäumen, Sträuchern und Bänken eignet sich zu jeder Jahreszeit als Ort, an dem eine ausgefallene Unterrichtsstunde – oder jene, die man ausfallen lässt – verbracht werden kann. Die wenigsten Schüler – und auch Besucher – nehmen jedoch den historischen Wert dieses Ortes der letzten Ruhe wahr. Wie es der Name vermuten lässt, liegt der Bergfriedhof am Burg- oder Schulberg, neben der Bergkirche. Ein Spaziergang über diesen ganz und gar nicht geisterhaften Ort wird neuerdings sogar in Reiseführern empfohlen, zumal er Teil des von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgewiesenen Stadtgebiets von Alt-Schäßburg ist. Dank seiner Lage und Anlage gehört er nämlich zu den schönsten Friedhöfen in Siebenbürgen. mehr...

28. März 2013

Sachsesch Wält

Viktor Kästner: De Weichselbiem

Vir mengem Fensterchen derhiem
ä Kiërz, do stohn zwien Weichselbiem,
versprijjelt sen är Krienen.
De Bååch rouscht äm är Wurzle fräsch
und ämmeränk stoh Bink uch Däsch
ous åålde Kliesterstienen.
Dä nåhm ich ous er deffer Kell,
de Stimpel vun der Gnodesell,
gewåht Marie, der Rienen.
mehr...

9. Februar 2013

Kulturspiegel

Carmen-Sylva-Renaissance

„Der Aphorismus ist wie eine Biene: mit Beute beladen und mit einem Stachel versehen“ (Carmen Sylva) – Gleich drei Bücher von und über die Königin Elisabeth von Rumänien, besser bekannt unter dem Dichterpseudonym Carmen Sylva (Waldgesang), sollen hier vorgestellt werden, die alle im ibidem-Verlag Stuttgart erschienen sind. Es sei darauf hingewiesen, dass wir in dieser Zeitung bereits ein Buch von Silvia Irina Zimmermann besprochen haben, siehe „Dichtende Königin Elisabeth, Prinzessin zu Wied“. Zieht man auch sonstige Veröffentlichungen der letzten Zeit über Carmen Sylva in Betracht, so kann man von einer Renaissance in der Rezeption ihres Werkes sprechen, nachdem sie in den 1930er Jahren in Vergessenheit geraten war und im kommunistischen Rumänien totgeschwiegen wurde. Man kann auf weitere Veröffentlichungen, vor allem auf ihre Märchen hoffen, um ihrem Werk gerecht zu werden, das zu ihren Lebzeiten breite Anerkennung in Rumänien und im Ausland fand. mehr...

6. Juli 2012

Kulturspiegel

Spätgotische Chorgestühle aus Siebenbürgen

Mit Einverständnis der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien hat die Fakultät Erhaltung von Kulturgut der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim im Juli 2010 ein spätgotisches Chorgestühl aus der Pfarrkirche von Tobsdorf (rumänisch Dupuș) übernommen. Im Zuge eines mehrjährigen Forschungs- und Restaurierungsprojekts der Studienrichtung Möbel und Holzobjekte soll das Gestühl, das aus einer südlich aufgestellten Sitzabfolge mit sechs Stallen und einer nördlich gegenübergestellten Abfolge mit drei Stallen besteht, umfassend untersucht, konserviert und restauriert werden. Abschließend wird das gesicherte ­Sakralmöbel in der großen Pfarrkirche von Mediasch dauerhafte Aufstellung finden. Prof. Dr. Gerdi Maierbacher-Legl, die das Restaurierungsprojekt in Hildesheim leitet, berichtet. mehr...

17. Juni 2012

Aus den Kreisgruppen

Muttertagsfeier in Fürth

Am 11. Mai veranstaltete die Nachbarschaft Fürth ihre traditionelle Muttertagsfeier in der Fürther Pauls-Kirche. Nachbarschaftsmutter Rosel Potoradi hatte sie in Zusammenarbeit mit Annette Folkendt, Leiterin der Kindertanzgruppe Nürnberg, und dem Fürther Chor organisiert. mehr...

12. April 2012

Interviews und Porträts

Bundesfrauenreferentin Christa Wandschneider: „Wir sind keine Exoten“

Christa Wandschneider, geborene Rieger, kam 1954 in Großpold zur Welt, absolvierte das Brukenthalgymnasium in Hermannstadt und die Sekretärinnen-Schule in Bukarest und wanderte 1980 nach Deutschland aus. Sie arbeitet als Sekretärin in der Dermatologischen Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität München. Neben dem Amt als Bundesfrauenreferentin ist sie seit 1990 Vorsitzende der HOG Großpold, seit 1997 Frauenreferentin der Landesgruppe Bayern und seit 2003 Schriftführerin im Vorstand des Sozialwerks der Siebenbürger Sachsen. Die vielen Ehrenämter sind für sie „kein Problem, sondern eine Sache der Organisation“. Wandschneider ist verheiratet, hat zwei Söhne (29 und 24) und lebt in München. Das Gespräch führte Doris Roth. mehr...

16. Februar 2012

Jugend

Jugendliche aus dem Kreisverband Nürnberg helfen bei Kinderfasching

Am 5. Februar trafen sich die faschingsfreudigen Kinder der Kreisverbands Nürnberg, deren Freunde sowie Kinder der ev. Ortskirchengemeinde zum spielerischen Nachmittag im Gemeindehaus der Heilig-Geist-Kirche Fürth. Gleich zu Beginn der Polonaise konnte man die Vielfalt der Kostüme bestaunen: Prinzessinnen, Teufelchen, Tänzerinnen, Hexen, Cowboys, Indianer, Polizisten, Clowns, Piraten, Ritter, Tänzerinnen, Häschen, Delfin und sogar ein Bankmanager mit Aktenkoffer und Beschützer. Über 45 Kinder im Alter von drei bis zwölf Jahren hatten sich mit ihren Eltern und Großeltern eingefunden. mehr...

12. Februar 2012

Rumänien und Siebenbürgen

Bundesregierung unterstützt deutsche Minderheit in Rumänien

Hermannstadt – Rund 1,68 Millionen Euro stellt das Bundesinnenministerium (BMI) der deutschen Minderheit in Rumänien in diesem Jahr für soziale Projekte bereit. Über die Mittelverteilung diskutierten Vertreter des BMI und des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR) am 8. Februar in Hermannstadt. mehr...

11. Januar 2012

Aus den Kreisgruppen

Weihnachtsfeier in Fürth mit strahlenden Kinderaugen

Wieder einmal erlebten die vielen Besucher der Nachbarschaft Fürth eine schöne, besinnliche Weihnachtsfeier mit festlicher Andacht, vielen Liedern und reichem Kinderprogramm. Im weihnachtlich geschmückten Saal der Martin-Luther-Heims kam man am 6. Dezember in festlicher Stimmung zusammen, um gemeinsam zu feiern. mehr...

17. Januar 2011

Aus den Kreisgruppen

Vorweihnachtsfeier in Fürth

Ein Wintertag wie im Bilderbuch, eine weiße Schneedecke verzaubert die Welt. Mit Vorfreude im Herzen beginnen eifrige Nachbarschaftsmitglieder den Festsaal im einladenden Martin-Luther-Heim für die Vorweihnachtsfeier am 9. Dezember zu schmücken. In kurzer Zeit haben viele geschickte Hände ein Zauberwerk vollbracht, festlich gedeckte Tische, eine Vielzahl von Kannen mit duftendem Kaffee, Berge von Nussstriezel erwarten die Gäste. mehr...