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Peter Jacobi: Mit der Kraft der Bilder gegen den Verfall der Kirchenburgen
Der am 11. November 1935 in Ploiesti geborene Peter Jacobi, dessen steile Künstlerkarriere in Bukarest begann, schaffte es, seit 1970 in Deutschland lebend, sich im internationalen Kunstbetrieb zu behaupten. Großplastiken von Peter Jacobi, der von 1971 bis zu seiner Emeritierung Professor an der Hochschule für Gestaltung in Pforzheim war, stehen im öffentlichen Raum in Deutschland, aber auch in China. Die Rumänische Akademie würdigte ihn erst kürzlich mit dem Ion-Andreescu-Preis, bereits 2003 nahm er den Siebenbürgisch-Sächsichen Kulturpreis in Dinkelsbühl entgegen. Seit geraumer Zeit widmet Peter Jacobi sich mit großem Einsatz auch einem anderen Thema - den Kirchen und Kirchenburgen der Siebenbürger Sachsen. Er, in dessen Kunst der Begriff Zeit von zentraler Bedeutung ist, kann nur schwer mit ansehen, wie mit der Zeit viele dieser einst stolzen und kunsthistorisch wertvollen Baudenkmäler aus dem 14. bis 16. Jahrhundert offensichtlich dem Untergang preisgegeben sind. Er will etwas dagegen tun. Nicht künstlerisch überhöht, wie er das bisher in seiner Auseinandersetzung mit der Vergangenheit gemacht hat, sondern konkret. Der erste Schritt war eine Art Bestandsaufnahme. Darüber berichtete der 70-jährige Jubilar in einem Gespräch mit Rohtraut Wittstock. mehr...
Peter Jacobi
Mit der Kraft der Bilder auf die Ernsthaftigkeit der Lage hinweisen. Der 70-jährige Künstler Peter Jacobi setzt sich für den Erhalt der siebenbürgisch-sächsischen Kirchenburgen ein.In den letzten Jahren stand der Künstler Peter Jacobi nicht nur durch seine Ausstellungen im Blickfeld der Öffentlichkeit. Mehrere bedeutende Auszeichnungen waren ein sichtbares Zeichen der Anerkennung seines jahrzehntelangen schöpferischen Wirkens. Die Rumänische Akademie, die erst in diesem Jahr ihre Preise für 2002 verliehen hat, ehrte ihn mit dem Ion-Andreescu-Preis für die vor drei Jahren im Nationalen Kunstmuseum in Bukarest gezeigte Ausstellung "Palimpsest", in der geometrische Konstruktionen, modulare Säulen, aber auch übermalte oder am Computer überarbeitete Fotografien zu sehen waren. Vorher schon hatte der Plastiker, der am 11. November dieses Jahres seinen 70. Geburtstag feiert, in Dinkelsbühl 2003 den Siebenbürgisch-Sächsichen Kulturpreis entgegengenommen.Der 1935 in Ploiesti geborene Peter Jacobi, dessen steile Künstlerkarriere in Bukarest begann, schaffte es, seit 1970 in Deutschland lebend, sich im internationalen Kunstbetrieb zu behaupten. Seine Werke waren nicht nur bei der Biennale in Venedig ausgestellt, sondern auch in renommierten Museen in Europa und in den USA, in Melbourne und Chicago, in Stockholm und Paris, natürlich immer wieder in deutschen Städten und - nach einer unfreiwilligen langen Pause - auch wieder in Rumänien. Großplastiken von Peter Jacobi, der von 1971 bis zu seiner Emeritierung Professor an der Hochschule für Gestaltung in Pforzheim war, stehen im öffentlichen Raum in Deutschland, aber beispielsweise auch in China. mehr...
Kleinschelken steckt alle in den Sack
Etwa 700 Kleinschelkener feierten in Siebenbürgen das größte Treffen einer Heimatortsgemeinschaft. Draser hat die Renovierung der Kleinschelker Kirchenburg nicht nur zeitgerecht, sondern auch kostengünstig betreut. Die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen würdigte das Wirken Drasers, der Mitglied der Kreisgruppe Böblingen ist. mehr...
Harald Zimmermann: "Herkunft und Zukunft der Siebenbürger Sachsen"
Anlässlich der feierlichen Eröffnung der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage 2003 am 4. Oktober in Speyer hielt der Historiker Prof. Dr. mult. Harald Zimmermann einen viel beachteten Festvortrag, der im Folgenden ungekürzt widergegeben wird. mehr...
Gottesdienst in neuer Kapelle in Drabenderhöhe
Die neu errichtete Kapelle im "Altenheim Siebenbürgen" in Drabenderhöhe wurde am 27. Juni mit einem feierlichen Gottesdienst, gehalten von dem für das Altenheim zuständigen Pfarrer Frank Müllenmeister, ihrer Bestimmung übergeben. In dem hellen, freundlich wirkenden Innenraum haben bequem 60 Menschen Platz. Am Freitag mussten einige der 160 Gottesdienstbesucher im Nebenraum sitzen. Da immer mehr Heimbewohner nicht mehr zum Gottesdienst in der großen Kirche im Ort gehen können, war der größere Neubau anstelle des Mehrzweckraumes notwendig geworden. mehr...
Altstadt Mediasch wird restauriert.
Die einzigartige, mittelalterliche Altstadt von Mediasch muss, um auch künftigen Generationen erhalten zu bleiben, restauriert werden. Wie die Teilnehmer an der ersten Begegnung der Mediascher Sachsen in ihrer Heimatstadt vom 24. bis 28. Mai dieses Jahres feststellen konnten, ist - angesichts der knappen finanziellen Mittel der Stadt - schon einiges geschehen, so etwa die Instandhaltung der mittelalterlichen Wehranlagen. mehr...
