Ergebnisse zum Suchbegriff „Mehrere Heimaten“
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Streiflichter aus der Geschichte der Siebenbürger Sachsen
Zehnte (letzte) Folge: Trotz Hammer und Sichel ein später Sieg demokratischer Traditionen – Hammer und Sichel sind die bekanntesten Symbole des Kommunismus, der sich in Rumänien nach dem 23. August 1944 rasch breit machte und schließlich die gesamte Macht im Staate übernahm. Die beiden Werkzeuge sollten das Bündnis von Arbeiter- und Bauernschaft während der „Diktatur des Proletariats“ symbolisieren, doch könnte man alles auch anders, realitätsnaher sehen: Der Hammer schlug auf alle echten wie vermeintlichen Gegner ein, und die Sichel des Todes raffte Hunderttausende in staatlichem Auftrag dahin. mehr...
Podiumsdiskussion in Dinkelsbühl über "Heimat ohne Grenzen"
Dinkelsbühl – Auf dem Programm des Heimattages steht am Pfingstmontagvormittag traditionell die Podiumsdiskussion. Die Stuhlreihen im Kleinen Schrannensaal waren voll besetzt, als Dr. Dr. Gerald Volkmer, Stellvertretender Direktor des in Oldenburg ansässigen Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, die Podiumsteilnehmer vorstellte und in das Thema einführte: „Heimat ohne Grenzen“. Die Diskussionsteilnehmer am Podium waren Werner Hans Lauk, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Bukarest, Dr. Hans-Georg Franchy, Vorsitzender der HOG Bistritz-Nösen, Bettina Mai, Vorstandsmitglied der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) und von Studium Transylvanicum, sowie Robert Sonnleitner, Internetreferent des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland. mehr...
„Dinkelsbühl hat den Aussiedlern enorm viel zu verdanken“
„Menschen Heimat geben“ – diese Herausforderung an die Politik erörterten Mandatsträger verschiedener Ebenen am 15. Februar in Dinkelsbühl. Auf Einladung der mittelfränkischen Union der Vertriebenen und Aussiedler (UdV) beleuchteten Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer, der Bundestagsabgeordnete Dr. Bernd Fabritius, der zugleich Bundesvorsitzender des Verbandes ist, und der Europaabgeordnete Bernd Posselt dieses Thema jeweils aus ihrem Blickwinkel. mehr...
Erster Gedichtband von Edith Ottschofski
Der Debütband von Edith Ottschofski, die bisher in verschiedenen Zeitschriften und in der Tagespresse Beiträge veröffentlicht hat, ist in Hermannstadt gedruckt worden. Die gebürtige Temeswarerin ist den Lesern der Siebenbürgischen Zeitung vor allem durch ihre Besprechungen bekannt. Im Nachwort nennt Matthias Biskupek sie „die Sprachenmischerin“ und weist darauf hin, dass sie auch Sprachexperimente in der Art von Oskar Pastior vorgenommen hat. Dazu habe sie zahlreiche technische Varianten ausprobiert. mehr...


