Ergebnisse zum Suchbegriff „Neues Zeitalter“
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Dokumentation der siebenbürgisch-sächsischen Schulgeschichte wird fortgesetzt
Zu einer Tagung über das Schulwesen in Siebenbürgen nach 1945 lädt die Sektion Pädagogik und Schulgeschichte des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) für den 8. und 9. November ins Haus des Deutschen Ostens in München (Am Lilienberg 5) ein. mehr...
Podiumsdiskussion in Dinkelsbühl: Jugendaustausch ist "existenzwichtig"
In der Podiumsdiskussion zum Abschluss des Heimattages der Siebenbürger Sachsen in Dinkelbühl bezeichneten siebenbürgische Jugendliche aus Deutschland, Österreich und Rumänien den weltweiten Jugendaustausch als „existenzwichtig“. Gleichwohl sei auch ein Dialog zwischen Jung und Alt notwendig, damit sich Jugendliche siebenbürgisch-sächsische Werte von der älteren Generation aneignen können. mehr...
Schulbereich im Siebenbürgischen Museum neu gestaltet
Den Siebenbürger Sachsen war die Bildung lebenswichtig und Garant für die Bewahrung ihrer kulturellen Eigenart. Im neu gestalteten Themenbereich „Schule und Kindheit“ des Siebenbürgischen Museums in Gundelsheim am Neckar wird diese Grundaussage im Zusammenspiel von aussagekräftigen Exponaten, erläuternden Texten und suggestiver Didaktik verdeutlicht. mehr...
Prof. Harald Zimmermann: "Ob man (unsere) Geschichte neu schreiben muss?" (II)
In seinem Vortrag veranschaulichte Prof. Dr. Dr. Harald Zimmermann die Leistungen und Auslassungen siebenbürgisch-sächsischer Geschichtsschreibung am Beispiel des Deutschen Ritterordens im Burzenland. Das Ergebnis ernüchtere und deprimiere: Es sei fast egal, ob man ein Buch aus 1795 oder 1943 zur Hand nehme und entlarve die Historikerzunft. Die Geschichte der Siebenbürger Sachsen ist nach Ansicht des Mediävisten Zimmermann wichtiger Teil der deutschen Geschichte. Im Folgenden der zweite und zugleich letzte Teil des Vortrages an der Münchner Universität. mehr...
Politik muss sich in die Schutz- und Obhutspflicht nehmen lassen
Auf der Festkundgebung des Heimattags 2000 der Siebenbürger Sachsen zu Pfingsten in Dinkelsbühl hat der landsmannschaftliche Bundesvorsitzende Volker E. Dürr in einer Grundsatzrede die Politik aufgefordert, sich ihrer Schutz- und Obhutspflicht gegenüber den Aussiedlern nicht zu entledigen. Dürr erwartet, dass die Bundesregierung mehr tue für ein Klima der Solidarität und Akzeptanz gegenüber Aussiedlern. Ihre Aufnahme, besonders in Härtefällen, dürfe behördlicherseits nicht durch neue Hürden weiter eingeschränkt werden. mehr...