Ergebnisse zum Suchbegriff „Noesnerland“
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Eindrucksvolles Kulturprogramm beim 75-jährigen Jubiläum des Landesverbands Bayern in Nürnberg
Der Landesverband Bayern hat am 19. Oktober 2024 in der Meistersingerhalle Nürnberg gemeinsam mit dreitausend Gästen und hochrangigen Politikern, darunter der bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder und die rumänische Kulturministerin Raluca Turcan, sein 75-jähriges Jubiläum gefeiert. Die SbZ berichtete darüber, mit Fokus auf die Grußworte und Erfolgsgeschichte des Landesverbandes. In der aktuellen Ausgabe widmen wir uns der Feier des wohl schönsten Aspekts dieses Erfolges: dem Erhalt und der Förderung der reichen Kultur und Geschichte der Siebenbürger Sachsen in Bayern. Ein breites Kulturprogramm umrahmte und gestaltete somit auch das Jubiläum. mehr...
„Heimat gesucht – Heimat gefunden“ in Düsseldorf
Mit einem bemerkenswerten Vortrag wurde am 14. Oktober die Ausstellung „Heimat gesucht – Heimat gefunden – Von Nordsiebenbürgen über Oberösterreich nach Nordrhein-Westfalen“ im Gerhart-Hauptmann-Haus in Düsseldorf eröffnet. Veranstaltet wird die Ausstellung von der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Kooperation mit dem Gerhart-Hauptmann-Haus. mehr...
Ausstellungseröffnung 800 Jahre Andreanum in Düsseldorf
Die Ausstellung „Andreanum – 800 Jahre Recht und Verfassung der Siebenbürger Sachsen“ wird vom 4. September bis 4. Oktober im Gerhart-Hauptmann-Haus, Bismarckstraße 90, in Düsseldorf gezeigt. Die Ausstellung wird am Mittwoch, dem 4. September, 18.00 Uhr, eröffnet. Die Einführung in die Ausstellung erfolgt durch Dr. Harald Roth, Direktor des Deutschen Kulturforums östliches Europa, Potsdam, Thomas Șindilariu, Unterstaatssekretär im Department für nationale Minderheiten im Generalsekretariat der rumänischen Regierung, sowie durch den Bundes- und Landesvorsitzenden Rainer Lehni. Zur Eröffnung der Ausstellung lädt die Landesgruppe NRW des Verbandes herzlich ein.
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10 Jahre Städtepartnerschaft Wels - Bistritz
Die Statutarstadt Wels in Oberösterreich unterhält seit zehn Jahren eine Städtepartnerschaft mit der Kreisstadt Bistritz in Nordsiebenbürgen. Die Partnerschaft wurde im Zuge der Vorbereitungen auf das 2014 veranstaltete Gedenken an 70 Jahre seit der Evakuierung der siebenbürgisch-sächsischen Bevölkerung aus Bistritz und seinen Umlandgemeinden im September 1944 von der HOG Bistritz-Nösen vorgeschlagen. Schließlich haben viele der rund 40 000 Menschen, die damals fluchtartig ihre Heimat im Nösnerland und Reener Ländchen verlassen mussten, in der Folge in Oberösterreich eine neue Heimat gefunden. Die Stadt Wels im Zentralraum Oberösterreichs etablierte sich als eine der neuen Heimatgemeinden 1963 als Patenstadt der deutschsprachigen altösterreichischen Heimatvertriebenen und wurde in der Folge zum Austragungsort einer Reihe von Heimattagen und Großveranstaltungen der Siebenbürger Sachsen in Österreich. Die 1949 in einer Welser Flüchtlingswohnsiedlung gegründete Welser Nachbarschaft, die heuer ihr 75-jähriges Gründungsjubiläum feiert, war hier stets federführend bei der Organisation mit dabei.
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Inteligența artificială generativă și patrimoniul cultural săsesc
Der Artikel „Inteligența artificială generativă și patrimoniul cultural săsesc: oportunități și provocări pentru însușire, conservare și dezvoltare perpetuă“ von Dr. Johann Lauer ist die Übersetzung in rumänischer Sprache des Artikels „Generative Künstliche Intelligenz und siebenbürgisch-sächsisches Kulturerbe: Chancen und Gefahren für die Aneignung, Bewahrung und Weiterentwicklung“ (Teil 1 und Teil 2), erschienen in der Siebenbürgischen Zeitung Online. Inteligența artificială generativă (IA) oferă o gamă largă de oportunități pentru conservarea și dezvoltarea patrimoniului cultural săsesc din Transilvania, dar prezintă și noi provocări. Următorul articol va examina oportunitățile și amenințările care apar pentru sașii transilvăneni, organizațiile lor și toți cei care sunt angajați în conservarea și dezvoltarea în continuare a moștenirii lor culturale în vremuri de IA generativă. mehr...
Generative Artificial Intelligence and Transylvanian Saxon Cultural Heritage
Der Artikel “Generative Artificial Intelligence and Transylvanian Saxon Cultural Heritage. Opportunities and threats for its appropriation, preservation and further development” von Dr. Johann Lauer ist eine Übersetzung in englischer Sprache des Artikels “Generative Künstliche Intelligenz und siebenbürgisch-sächsisches Kulturerbe: Chancen und Gefahren für die Aneignung, Bewahrung und Weiterentwicklung“ (Teil 1 und Teil 2), erschienen in der Siebenbürgischen Zeitung Online. Generative Artificial Intelligence (AI) opens up a variety of opportunities for the appropriation, preservation and further development of cultural heritage, but it also harbors new threats The following article will examine the opportunities and threats that arise for the Transylvanian Saxons, their organizations and all those who are committed to the preservation and further development of their cultural heritage in the time of generative AI. mehr...
Generative Künstliche Intelligenz und siebenbürgisch-sächsisches Kulturerbe: Chancen und Gefahren für die Aneignung, Bewahrung und Weiterentwicklung
Generative Künstliche Intelligenz (KI) eröffnet vielfältige Chancen für die Aneignung, Bewahrung und Weiterentwicklung des kulturellen Erbes, birgt aber auch neue Gefahren. Im Folgenden soll erörtert werden, wie die Siebenbürger Sachsen ihre kulturelle Eigenständigkeit bewahren können und welche Aufgaben und Herausforderungen sich für ihre Organisationen und alle, die sich für das siebenbürgisch-sächsische Kulturerbe engagieren, im Zeitalter der generativen KI ergeben. mehr...
Jugendtanzgruppe Heilbronn beim Heimattag in Dinkelsbühl
Am Pfingstwochenende fand der alljährliche Heimattag der Siebenbürger Sachsen unter dem Motto „75 Jahre Gemeinschaft – Mach mit“ statt. Zu den Höhepunkten zählte eindeutig der farbenfrohe Trachtenumzug durch die Straßen der historischen Altstadt mit tausenden Landsleuten und Besuchern. Dieser präsentierte eine faszinierende Vielfalt an Trachten aus den verschiedensten Trachtenlandschaften Siebenbürgens. Unsere Trachten, aus der Hermannstädter Gegend, dem Unterwald und dem Nösnerland stammend, präsentierten wir gemeinsam mit der Kinder- und Jugendgruppe Heilbronn sowie der Kreisgruppe Heilbronn. mehr...
Heimattag in Dinkelsbühl: „Gründung des Verbandes vor 75 Jahren wurde zu einer Erfolgsgeschichte“
Der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland feiert beim 74. Heimattag vom 17. bis 20. Mai in Dinkelsbühl seinen 75. Geburtstag. Unter dem Motto „75 Jahre Gemeinschaft – Mach mit!“ nahmen am Pfingstsonntag über 2.800 Trachtenträger, darunter viele Kinder und Jugendliche, am Festumzug teil, der auch in den Nachrichten des Bayerischen Fernsehens gezeigt wurde. Die Gründung des Verbandes am 26. Juni 1949 in München sei zu einer Erfolgsgeschichte geworden, freute sich Rainer Lehni, Bundesvorsitzender des Verbands der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V., in seiner Festrede am 19. Mai: „Trotz Flucht, Aussiedlung und Heimatverlust ist es uns gelungen, in der neuen Heimat als Siebenbürger Sachsen bestehen zu bleiben und unsere Werte an unsere nachfolgenden Generationen weiterzureichen.“ Von der Bundesregierung forderte Rainer Lehni mehr „Verständnis und Empathie“ für die Anliegen der Aussiedler sowie die Beseitigung der Rentenungerechtigkeit. In Dinkelsbühl wurden auch 800 Jahre seit Ausstellung des Goldenen Freibriefs (Andreanum) gefeiert sowie der Flucht und Evakuierung der Siebenbürger Sachsen aus Nordsiebenbürgen vor 80 Jahren gedacht. Die Festrede des Bundesvorsitzenden vor der Schranne wird im Folgenden ungekürzt wiedergegeben. mehr...
„80 Jahre Siebenbürger Sachsen in Österreich“ - Gedanken und Programm zum Heimattag in Österreich
"Sorge dich nicht, der liebe Gott schützt dich und der liebe Gott ist schon längst dort, an jenem fremden Ort, wo du mit deinem Kind hinkommst.“
Dies sind die bedeutungsvollen trösten sollenden Worte eines Tschippendorfers an sein 20-jähriges Mariechen, als diese mit ihrem einjährigen Sohn im September 1944 gemeinsam mit vielen Müttern und deren Kindern ins Ungewisse aufbrach. Niemand wusste, wohin die Reise ging, der Trennungsschmerz war unsäglich, die Erwachsenen, die sich am Bistritzer Bahnhof verabschiedeten, weinten lauter als die Kinder.
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