Ergebnisse zum Suchbegriff „Oktober 1939“
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Geschichte von Schloss Horneck, siebte Folge: Friedrich Trump und Dr. Ludwig Roemheld
Die „Schlossbrauerei Hornegg“ hatte offenbar nicht den erwarteten Gewinn eingefahren. 1880 wurde Schloss Horneck erneut zum Verkauf angeboten und in einer Anzeige als „in gesündester und wärmster Lage Württembergs gelegen und mit prachtvoller Fernsicht begünstigt“ angepriesen. „Dasselbe“, hieß es weiter, „empfiehlt sich als eines der größten und herrlichsten Schlösser zum Wohnsitz höchster Herrschaften, ebenso für ein feines Institut, Luftcurort oder Anstalt, ist ein fein wohnlich monströser Massivbau solidester Bauart mit äußerst praktischer Einrichtung und großartig imposanten Anblicks.“ mehr...
Verein Wien nimmt Abschied von Ludwig Brandt
Wir mussten Abschied nehmen vom Gatten, Vater, Opa, Freund und Landsmann Ludwig, unserem lieben, viele Jahre uns, auch im Rahmen des Vereins begleitenden und bereichernden Ing. Ludwig Brandt. Als überzeugter Siebenbürger Sachse und mit glühendem Herzen Schäßburger, trug er mit viel Elan, Ideen und dann als langjähriger Nachbarvater von Penzing die Belange unseres Wiener Sachsenvereins entscheidend mit.
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"Das Komm mit ist mein Baby"
Ob Dinkelsbühl oder Hermannstadt – Nina May, 52, stellvertretende Chefredakteurin der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien und Korrespondentin der Siebenbürgischen Zeitung, und ihr Mann, der Fotograf George Dumitriu, sind allgegenwärtig in Ost und West. Seit 2014 berichten sie auch für unsere Zeitung über das, was Rumänien und die Siebenbürger bewegt, jüngst etwa über das große Sachsentreffen in Hermannstadt, die Kulturwoche im Haferland oder Schloss Horneck als künftiges Kultur- und Begegnungszentrum. mehr...
Streiflichter aus der Geschichte der Siebenbürger Sachsen
Neunte Folge: Verzicht auf eigenständige sächsische Politik unter „braunen“ Vorzeichen - Die „Erneuerungsbewegung“ der 1920er und beginnenden 1933er Jahre hatte den Weg zur nationalsozialistischen Ausrichtung siebenbürgisch-sächsischen Lebens und siebenbürgisch-sächsischer Politik geebnet. Die geschwächte „alte“ Funktionärsschicht, selbst in „Volkspartei“ und „Bürgerabend“ gespalten, versuchte krampfhaft, durch Taktieren und Finassieren wieder an Terrain zu gewinnen und den innersächsischen Generationenkonflikt für sich zu entscheiden. Die erfolgreichen „Erneuerer“ aber lieferten einander einen unerbittlichen Kampf um die Macht, die sie aufgrund des neuen Volksprogramms in einer Hand konzentrieren wollten. mehr...
Drabenderhöhe: Nachruf auf Günther Schuller
In der vollbesetzten evangelischen Kirche in Drabenderhöhe nahm am 17. April 2015 eine große Trauergemeinde von Günther Schuller Abschied, der nach schwerer Krankheit am 10. April im Alter von 75 Jahren in Drabenderhöhe gestorben ist. Mehrere Wegbegleiter würdigten ihn und seine Lebensleistung. Aus den Ansprachen werden einige Auszüge wiedergegeben.
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Dr. Hellmut Klima vor 100 Jahren geboren
364 Ortsmonografien aller siebenbürgisch-sächsischen Dorfgründungen - 55 unveröffentlichte Typoskripte - eine unveröffentlichte Landler-Festschrift - die „Geschichte der Landler in Siebenbürgen“ - die Monografie Neppendorfs - 118 Neppendorfer Familienchroniken (insgesamt 6222 A4-Seiten) - 81 112 Karteikarten mit Aufzeichnungen - etwa 2400 Karteikarten zur „Chronologie siebenbürgischer Geschichte“ - 9677 Karteikarten über Siebenbürgen (Persönlichkeiten/Sonstiges) - Tagebuchaufzeichnungen von 1929–1990. Der Mann, aus dessen Nachlass diese Schriftstücke stammen, wurde vor 100 Jahren geboren: Dr. Hellmut Klima, Historiker, Heimatforscher und Pfarrer. mehr...
Aufbruch ins Ungewisse: Beginn der Evakuierung
Am 1. September 1939 entfesselte Hitler-Deutschland den Zweiten Weltkrieg. Nach zahlreichen Eroberungen bis Ende 1942 folgte nach der Niederlage von Stalingrad (Januar/Februar 1943) der verlustreiche Rückzug der Deutschen. Im Sommer 1944 ereignete sich ein Zweites Stalingrad, diesmal an der Donau: Rumänien, im Sommer 1944 arg bedrängt von der siegreichen Roten Armee, tritt am 23. August 1944 aus dem Bündnis mit Hitler aus und kehrt die Waffen gegen Deutschland. mehr...
Mărțișoare aus sächsischer Hand
Frappierend, wie unbeschwert und heiter die Trachtenpüppchen, Krüglein und Väschen aus spätstalinistischer Zeit mit ihren sächsischen, rumänischen und ungarischen Motiven wirken, frappierend auch ihr friedliches Miteinander – zumindest in ihrem mit grünem Filztuch bespannten Schaukasten. Die hier versammelten mărțișoare (rumänisch für „Märzchen“ oder „Märzlein“) befinden sich heute in Heilbronn und stammen aus der Werkstatt von Erwin und Roswitha Etter, die die beiden in den 50er Jahren in Hermannstadt betrieben. Die von Erwin Etter (1916-2010) gedrechselten Objekte wurden von seiner Frau Roswitha – vielen besser als Keramikerin bekannt – bemalt, woraufhin Etter, mit den Schätzen im Koffer, von Stadt zu Stadt fuhr, um sie über Zwischenhändler auf den Markt zu bringen.
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Wichtige Gedenktage 2014
Ereignisse, die die Geschichte der Siebenbürger Sachsen geprägt haben, Geburts- und Todestage von verstorbenen Persönlichkeiten mit besonderen Leistungen in Politik, Kultur und Wirtschaft. mehr...
Gernot Nussbächer erhielt hohe österreichische Auszeichnung
Für sein langjähriges Wirken wurde der Kronstädter Historiker und Archivar Gernot Nussbächer mit dem „Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich“ ausgezeichnet. Die Initiative für die Verleihung ging von der Berliner Fotografin Christel Wollmann-Fiedler aus, den Beschluss unterzeichnete der Bundespräsident der Republik Österreich,
Dr. Heinz Fischer.
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