Ergebnisse zum Suchbegriff „Otto Stark“

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22. September 2006

Kulturspiegel

"Wät an der leh passiere kän ..." - Mundartverse von Hans Otto Tittes

Nachdem vor drei Jahren die Kurzgedichte-Sammlung „Alltägliches in Reimen“ von Hans Otto Tittes erschienen war, hat er nun weiteres Gedicht-Bändchen herausgegeben, diesmal in siebenbürgisch-sächsischer Mundart „Wät an der leh passiere kan ...“ mehr...

25. Mai 2006

Aus den Kreisgruppen

50 Jahre Kreisgruppe Bad Tölz – Wolfratshausen

Aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens veranstaltete die Kreisgruppe Bad Tölz – Wolfratshausen am 13./14. Mai in Geretsried eine aufwändig gestaltete Jubiläumsfeier: Festgottesdienst und Festveranstaltung am Samstag folgten eine Theateraufführung und ein Kulturprogramm am Sonntag. Die Kreisgruppe nutzte an diesem Wochenende vor zahlreichen Fest- und Ehrengästen die Gelegenheit, ihr ungemein reiches, alle Generationen einbeziehendes Vereinsleben auf sympathische Weise vorzustellen. Doch vermittelten sich nicht nur Gemeinschaft und Zusammenhalt als gelebte Werte, sondern es wurde auch die gelungene Integration der in Stadt und Landkreis längst heimisch gewordenen Landsleute in den Redebeiträgen ausdrücklich gewürdigt. mehr...

22. April 2006

Aus den Kreisgruppen

Siebenbürger Blaskapelle Nürnberg e.V. feiert 30-jähriges Jubiläum

„Mut, Optimismus, Tatkraft, Engagement – das sind feste Bestandteile der Siebenbürger Sachsen, das sind Grundpositionen der Blaskapelle Nürnberg in der neuen Heimat Deutschland geworden.“ So charakterisierte in seinem mit viel Applaus bedachten Grußwort Dr. Markus Söder, bayerischer Landtagsabgeordneter, Generalsekretär der CSU, Mitglied der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen und Schirmherr des 30-jährigen Jubiläums der Siebenbürger Blaskapelle Nürnberg e.V., die wohl erfolgreichste Kulturgruppe der Kreisgruppe Nürnberg-Fürth-Erlangen und fügte im restlos belegten Saal wegweisend hinzu: „Der 30. Geburtstag ist etwas Besonderes: Die wilden Jahre dieser wundervollen Kapelle sind vorüber, nun ist die Jubilarin endgültig erwachsen. Sie spielt für uns die Melodie des Optimismus.“ mehr...

26. Juli 2005

Interviews und Porträts

Erste umfassende Retrospektive Otto Flechtenmacher

Das Museum Stift Stams in Tirol zeigt noch bis zum 9. Oktober neben Aquarellen, Skizzen und Zeichnungen einhundert Ölbilder aus dem umfangreichen Nachlass des Landschaftsmalers Otto Wolfgang Flechtenmacher. Der gebürtige Kronstädter - man nannte ihn den "Maler des Morgenlichts" - ist vor 23 Jahren in Mösern/Tirol verstorben. Zu dieser Werkschau hat die Witwe Elisabeth Flechtenmacher dem Museum den gesamten Nachlass zur Verfügung gestellt. Zeitweilig hatte der Künstler im Stift Stams gelebt. Die Ausstellungsmacher unternehmen den Versuch, "den Maler Otto Flechtenmacher, dem Ausstellungen u.a. in Hamburg, Aachen, Wien und Venedig die Anerkennung als eigenwillige Persönlichkeit eingebracht hatten, neu zu entdecken." mehr...

30. April 2005

Interviews und Porträts

Dr. Frank Reuter

Er hat sich nicht nur als äußerst fachkundiger Sachverwalter der bundesdeutschen Hilfen für Rumänien verdient gemacht, sondern ist im Laufe der Jahre auch ein Freund und Förderer der Siebenbürger Sachsen geworden: Dr. Frank Reuter wurde 1940 in Berlin geboren, wuchs im Rheinland auf und studierte von 1962 bis 1968 Geschichte, Politische Wissenschaften und Anglistik in Bonn und Freiburg. Der promovierte Historiker erforschte zunächst die DDR aus theoretisch-wissenschaftlicher Sicht, bevor er 1973 in das Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen eintrat und in der Ständigen Vertretung in Ost-Berlin die Wende in der DDR und die Vereinigung der beiden deutschen Staaten erlebte. Seit 1992 betreut Dr. Reuter als Referatsleiter im Bundesministerium des Inneren (BMI) die Hilfen für die deutschen Minderheiten in Rumänien, in der Ukraine und in der Republik Moldau. Kurz vor seiner Pensionierung zog Dr. Reuter im Gespräch mit Siegbert Bruss eine Bilanz der BMI-Hilfen seit der Wende in Osteuropa. mehr...

21. April 2005

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Hervorragender Einsatz für die deutsche Minderheit in Rumänien

Er hat sich nicht nur als äußerst fachkundiger Sachverwalter der bundesdeutschen Hilfen für Rumänien verdient gemacht, sondern ist im Laufe der Jahre auch ein Freund und Förderer der Siebenbürger Sachsen geworden: Dr. Frank Reuter wurde 1940 in Berlin geboren, wuchs im Rheinland auf und studierte von 1962 bis 1968 Geschichte, Politische Wissenschaften und Anglistik in Bonn und Freiburg. Der promovierte Historiker erforschte zunächst die DDR aus theoretisch-wissenschaftlicher Sicht, bevor er 1973 in das Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen eintrat und in der Ständigen Vertretung in Ost-Berlin die Wende in der DDR und die Vereinigung der beiden deutschen Staaten erlebte. mehr...

17. Februar 2005

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Mit Würde und Zuversicht der Deportation gedacht

"Würdig und der Zukunft zugewandt", so äußerte sich ein Teilnehmer über die beiden großen Gedenkveranstaltungen aus Anlass der Deportation von Deutschen aus Rumänien zu langjähriger Zwangsarbeit in die damalige Sowjetunion vor 60 Jahren, im Januar 1945. Dabei gab es ein lokales Novum: Die Kreisgruppe Nürnberg-Fürth-Erlangen der siebenbürgischen Landsmannschaft veranstaltete erstmals mit den Banater Freunden groß angelegte Gedenkstunden am Samstag, dem 22. Januar, im Aufseß-Saal des Germanischen National Museums Nürnberg. Der Historiker Günter Klein hielt einen überzeugenden Vortrag über die Verschleppung und präsentierte dabei Stalins Deportationsbefehl. mehr...

19. Januar 2005

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Hermannstadt mittendrin in der Kultur Europas

Eine Vortragsveranstaltung über Hermannstadt als Mittelpunkt der Verständigung zwischen den Deutschen in Rumänien und anderen Nationen fand am 10. Dezember 2004 im Haus der Geschichte in Bonn statt. Die Tagung widmete der Ostdeutsche Kulturrat als eine der ersten bundesdeutschen Kulturorganisationen der Vorbereitung eines prestigeträchtigen Großereignisses: Luxemburg und Hermannstadt als Kulturhauptstädte Europas 2007. mehr...

12. Januar 2005

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Deportation vor 60 Jahren war völkerrechtliches Kriegsverbrechen

Spricht oder schreibt man in der Bundesrepublik Deutschland über Verschleppung von Deutschen zu Zwangsarbeit in die Sowjetunion am Ende des Zweiten Weltkrieges, gerät man nicht selten in Verdacht, diese Aktion gegen Verbrechen des nationalsozialistischen Deutschlands aufrechnen zu wollen mit der Absicht, die Ausbeutung von Ost- und Fremdarbeitern in Deutschland zu relativieren. Die Deportation von Deutschen, so der Vorbehalt, sei eine natürliche Folge der von der Wehrmacht verschleppten Zivilpersonen nach Deutschland sowie deren Zerstörungen in den besetzten Ländern gewesen, so dass die sowjetischen Forderungen nach Arbeitskräften für den Wiederaufbau zu rechtfertigen gewesen seien. Deshalb sollte kein Aufhebens darüber gemacht werden. mehr...

10. Dezember 2004

Interviews und Porträts

Interview mit Volker Dürr: Mitbauen am gemeinsamen Europa

Die rund 100 000 Siebenbürger Sachsen, die nach dem Sturz Ceausescus nach Deutschland zugewandert sind, haben sich vorbildlich integriert. Dies erklärte Volker Dürr, Bundesvorsitzender der Landmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und Vorsitzender der Föderation der Siebenbürger Sachsen, in einem Interview mit dieser Zeitung. Die Landsleute seien willens, ihr „kulturelles Gepäck“ in die deutsche und damit europäische Identität einzubringen. Aktuelle Aufgaben ergeben sich bei der Sicherung des Kulturzentrums in Gundelsheim, der Aussiedlerintegration und der Rentenfrage. Das Gespräch führte Siegbert Bruss. mehr...