Ergebnisse zum Suchbegriff „Panik“

Artikel

Ergebnisse 31-35 von 35

1. März 2004

Interviews und Porträts

Christoph Promberger

Weltbekanntes Wolfsprojekt endet nach 10-jähriger Forschung.Obwohl die rumänischen Karpaten weniger als 1,5 Prozent der europäischen Landesfläche westlich von Russland ausmachen, lebt in diesen Bergen ein Drittel der Großraubtiere. Offizielle Schätzungen nennen etwa 5 000 Braunbären, ferner 3 000 Wölfe, rund 1 500 Luchse. Nirgendwo sonst auf dem alten Kontinent trifft man auf eine derart hohe Dichte dieser faszinierenden Großräuber. Eben dies faszinierte auch den Münchener Wildbiologen Christoph Promberger, der gemeinsam mit einem rumänischen Fachkollegen vor zehn Jahren das mittlerweile weltbekannte Projekt zum Schutz dieser Tiere rund um den Königstein mit dem Hauptsitz in Zernen startete: Das "Carpathian Large Carnivore Project" (CLCP) hat nun nach Ende seiner Laufzeit viele seiner ursprünglich angedachten bzw. neu formulierten Ansätze realisiert. Darüber sprach unser Hermannstädter Mitarbeiter Martin Ohnweiler mit dem Projektleiter Christoph Promberger. mehr...

18. Januar 2004

Ältere Artikel

Theatermagier Ioan C. Toma wurde 50

Nun hat’s auch ihn erwischt: Am 12. Dezember wurde der aus Kronstadt stammende Regisseur Ioan Cristian Toma 50. Für den sportlichen Mann mit dem blonden Schnauzer kein Grund zur Panik. Dazu wäre Kissy, wie ihn seine siebenbürgischen Freunde nennen, sowieso viel zu beschäftigt. Was wunder bei einem nicht nur in Deutschland gefragten Theaterregisseur. mehr...

22. November 2002

Ältere Artikel

Cowboyhüte, Square Dance und Wilder Westen

Zu ihrem Country-Seminar hatte die Landesjugendleitung Rheinland-Pfalz/Saarland der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) alle tanzfreudigen und unternehmungslustigen Jugendlichen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland sowie die Mitglieder der Tanzgruppe Pfungstadt für den 2. und 3. November nach Sargenroth im Hunsrück eingeladen. mehr...

29. Januar 2002

Ältere Artikel

Hermann Oberth: „Nie an Angriffswaffen gearbeitet“

In Deutschland war es das Dokumentations-Drama „Hitlers Dr. Faust“ von Rolf Hochhuth, in Siebenburgen waren es andere Ereignisse, die den Namen Hermann Oberth ins Gespräch brachten. Hier wie dort wurde kontrovers diskutiert und kommentiert, so auch in den Spalten dieser Zeitung. Dabei wurden leider auch Urteile gefällt und Behauptungen aufgestellt, die ein hohes Maß an Unkenntnis und Uninformiertheit ausweisen, so dass sich der Oberth-Biograf Dr. Hans Barth zur Nachhilfe aufgefordert sieht. Anhand eines Fallbeispiels versucht er auch anderswo unterlaufene Irrtümer und Fehlinterpretationen auszuräumen. mehr...

12. Oktober 2000

Ältere Artikel

Film über Karpaten-Wölfe

Der Kultursender arte strahlt am Montag, dem 23. Oktober, 19.00-19.45 Uhr, unter dem Titel "Der Herr der Wölfe. Ein Wildbiologe in den Karpaten" einen Film über ein aufschlussreiches Wolfsprojekt in den rumänischen Karpaten aus. mehr...