Ergebnisse zum Suchbegriff „Pastior Sozialwerk“
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Blumenauer Altenheim in Kronstadt eingeweiht
„Hier wird es einmal eine wahre, echte Blumenau geben“, kündigte Ing. Erwin Hellmann mit dem Hinweis auf den Innenhof des sogenannten „Blumenauer Altenheims“ an bei dessen Einweihung eine Woche nach Ostern in der Kronstädter Bahngasse. Jetzt allerdings sind noch gewaltige Spuren baulicher Tätigkeit zu sehen, gestand der gleiche Vorsitzende des Trägervereins ein, der praktisch in letzter Stunde das Gebäude in einen Ort lebendiger Hoffnung umgewandelt hat. In den nächsten Tagen wird hier ein weiterer tiefer Graben ausgehoben für das Gehäuse des Aufzugs, der demnächst noch eintreffen soll. mehr...
Bundesvorstand erörterte Ziele der landsmannschaftlichen Arbeit
„Was sind wir? Was wollen wir? Was haben wir anzubieten?“ An diesen Fragen machte der landsmannschaftliche Bundesvorsitzende Volker Dürr seinen Bericht zur Lage fest, den er dem Verbandsvorstand einleitend zu dessen Tagung am 10. und 11. März in München vorlegte. Zusammengekommen waren in der Bundesgeschäftstelle der Landsmannschaft die Vorstandsmitglieder sowie aus Siebenbürgen, als ständiger Vertreter der Heimatkirche im Gremium, der Dechant des Kronstädter Kirchenbezirks und Pfarrer in Wolkendorf, Klaus Daniel, der sachkundig Einblick bot in die derzeitige Situation im Herkunftsland. mehr...
Sozialwerk vermittelt hohe Spende der ATS an Kronstädter Altenheim
Das Sozialwerk der Siebenbürger Sachsen in München hat dieser Tage eine Spende in Höhe von über 29 000 Mark, die von der Alliance of Transylvanian Saxons (ATS) in den USA eingegangen war, an das im Bau befindliche Alten- und Pflegeheim in Kronstadt überwiesen. mehr...
Identität als Maßstab und Ziel landsmannschaftlicher Aktivitäten
Die gruppeneigene Identität und ihre tägliche Neudefinierung sollten Maßstab und Ziel sämtlicher landsmannschaftlicher Aktivitäten sein. Diese Forderung stellte Bundesvorsitzender Volker E. Dürr an den Anfang der Tagung des Bundesvorstands der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, die am 28. und 29. Oktober im neuen Münchner Begegnungszentrum des Verbands in der Karlstraße 100 stattfand. mehr...
Rumänische Behörden erschweren humanitäre Hilfen
Durch neue Bestimmungen haben die rumänischen Zollbehörden humanitäre Aktionen in ihrem Land weiter erschwert: Seit August dieses Jahres wird die Einfuhr von Gebrauchtgütern, selbst wenn sie Hilfszwecken zugeführt werden sollen, vom Erwerb einer sogenannten "Importlizenz" abhängig gemacht, die beim rumänischen Industrie- und Handelsministerium nur nach Vorlage von umfänglichen Beweisdokumenten sowie der Entrichtung beträchtlicher Bearbeitungsgebühren zu erwerben ist. mehr...