Ergebnisse zum Suchbegriff „Pech“

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3. März 2005

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Als deutscher Pressereferent in Rumänien

Besprechung des Buches Franjo Schmitt: "Randbemerkungen - Deutsches aus Ost und West", Books on demand GmbH, Norderstedt, 2004, 450 Seiten, 24,00 Euro, ISBN 3-8334-1575-4. mehr...

31. Oktober 2004

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"Wie wird man Siebenbürger Sachse?"

In Deutschland wird oft daran gezweifelt, ob die Siebenbürger Sachsen überhaupt Deutsche sind. Eine überzeugende Antwort darauf gibt Prof. Dr. Dr. Harald Zimmermann. In einem brillanten Vortrag am 25. September 2004 in Metzingen ging der Historiker auf die bedeutenden kulturellen Leistungen der Siebenbürger Sachsen ein, die sie mit berechtigtem Stolz erfüllen. Zimmermann rief dazu auf, die nachfolgenden Generationen ebenfalls siebenbürgisch-sächsisch zu prägen. Die Rede wird hier leicht gekürzt wiedergegeben. mehr...

27. Januar 2004

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Mit "Amazonas-Express" in Südtirol

Rund 120 junge und junggebliebene Siebenbürger Sachsen erlebten vom 15. bis 18. Januar 2004 eine Skiausfahrt nach Südtirol, von der sie sicher noch lange Zeit sprechen beziehungsweise zehren werden. Die allseits beliebte Musikband "Amazonas-Express" hatte ihre Freunde und Fans zum zweiten Mal auf die Hütte "Atlantis der Berge" in Maseben - in der Nähe des Reschenpasses gelegen - eingeladen. mehr...

16. November 2003

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Franz Hodjaks Roman der Nachkriegsgeneration bei Suhrkamp erschienen

Der neue Roman Franz Hodjaks, den Suhrkamp vor kurzem herausbrachte - in dem bekannten Frankfurter Verlag sind in den vergangenen Jahren bereits sieben Bücher dieses Autors erschienen - enttäuscht sicher nicht nur die treuen Hodjak-Fans nicht. Eine gebrochene Biografie, so scheint es, kann zum unversiegbaren Quell werden, aus dem sich Welt- d.h. Gesellschaftsein-Sichten von unverwechselbarer Authentizität speisen, die gleichzeitig dazu angetan sind, ein größeres Leserpublikum anzusprechen. mehr...

1. Oktober 2003

Interviews und Porträts

Christa Tabara

Aus Kronstadt stammt die 31-jährige Diplom-Informatikerin Christa Tabara, die heute in Wolfenbüttel lebt, sich hauptberuflich als wissenschaftliche Mitarbeiterin an einer Fachhochschule verdingt und in ihrer Freizeit als Redakteurin der Zeitschrift "Siebenbürgische Familienforschung" passionierten Ahnenforschern auf die Sprünge hilft. Der Aktionsradius von Christa Tabara ist noch weit ausgedehnter, denn sie betätigt sich auch als Webmistress von http://www.siebenbuergische-familienforschung.de sowie als Administratorin der "Siebenbürgischen Genealogie-Mailingliste". Klingt kryptisch. Was darunter konkret zu verstehen ist, entlockte Robert Sonnleitner der engagierten Linkshänderin (E-Mail: cct@gmx.net) im heutigen Interview. mehr...

12. Januar 2003

Kulturspiegel

Georg Aescht: Literatur als Mittel gegen die Ratlosigkeit vor der Zeitgeschichte

Im Rahmen der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage 2002 bot die Vortragsreihe „Umbruchzeiten – Aufbruchzeiten“ im Festsaal auf Schloss Horneck vier hochkarätige Vorträge. Prof. Dr. Paul Niedermaier aus Hermannstadt referierte zum Thema „Von der Ansiedlung zur Städtelandschaft Siebenbürgen“, Prof. Dr. mult. Harald Zimmermann über „Die Siebenbürger Sachsen – Ein Rechtsproblem“, Dr. Ute Anneli Gabanyi über „Die Siebenbürger Sachsen nach 1989“ und Georg Aescht über „Literatur als Mittel gegen die Ratlosigkeit vor der Zeitgeschichte“. Dieser Vortrag wird im Folgenden wiedergegeben. mehr...

26. Dezember 2002

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Du bist mein Licht

Im kalten Herbst des Jahres 1951 trafen fünf Mädchen aus Zendersch in der Ackerbauschule (Scoala Agricola de Fete Dumbraveni) in Elisabethstadt ein. Es war die erste Frauengeneration, die je eine Ackerbauschule in Siebenbürgen besuchte. Katharina Weber schildert, wie sie und ihre Kusine Weihnachten verbrachten. mehr...

19. Oktober 2001

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Sprachbilder in siebenbürgisch-sächsischer Mundart

Ein kennzeichnendes Merkmal der siebenbürgisch-sächsischen Mundart ist die Häufigkeit von Sprichwörtern, sprichwörtlichen Redensarten, bildhaften Vergleichen und anschaulichen, formelhaften Ausdrucksweisen in der Volkssprache. Sie machen diese Sprache lebendig, farbig und poetisch. Es lohnt sich also, ihnen nachzugehen, denn sie lassen auch Rückschlüsse zu auf die Wesensart der Sprecher, auf ihr kollektives Selbstverständnis, auf ihre Art, die Welt zu sehen und in ihrer Sprache auf sie zu reagieren. mehr...

9. August 2001

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Rumäniens Botschaft in Berlin kostet 30 Millionen Euro

Pleiten, Pech und Pannen kennzeichnen den Auftritt Rumäniens auf diplomatischem Parkett in Berlin. mehr...