Ergebnisse zum Suchbegriff „Schloss“
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Neues aus Schloss Horneck
Am 12. Juli findet ein weiteres Koordinierungsgespräch mit Vertretern der Institutionen, Behörden und Vereine statt, die an der Umsetzung des Projekts „Um- und Ausbau des Siebenbürgischen Kulturzentrums Schloss Horneck“ beteiligt sind. Diese Gespräche sind sehr hilfreich und zielführend, da vieles abgestimmt werden kann und damit eventuelle Fehler vermieden werden können.
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Die neue "Welle" von Schloss Horneck
Dipl.-Designer Lucian Binder-Catana erklärte sich bereit, für das Siebenbürgische Kulturzentrum „Schloss Horneck“ e.V. ein neues Mediendesign zu gestalten. Die „Welle“ wurde als neues graphisches Element mit dem bestehenden Logo verbunden und bildet in dieser Kombination das neue Erkennungsmerkmal des Schlossvereins. Wie es dazu kam, was die Welle bedeutet und wie das neue Mediendesign aussieht, lesen Sie im folgenden Bericht. mehr...
Die Schatzkammer des Siebenbürgischen Museums
Das Siebenbürgische Museum bewahrt, erforscht und vermittelt als Landesmuseum für Siebenbürgen einen Sammlungsbestand von derzeit über 19000 Objekten, die einen historischen Zeitraum von knapp sechs Jahrhunderten umspannen. Durch die Umwandlung von Schloss Horneck in ein Kulturzentrum ergibt sich für das Siebenbürgische Museum die Möglichkeit zur Erweiterung. mehr...
Staatspräsident Klaus Johannis setzt neue Meilensteine in den deutsch-rumänischen Beziehungen
Staatspräsident Klaus Johannis ist es gelungen, innerhalb von zwei Wochen drei der mächtigsten Politiker der Welt zu treffen und sie für sich und sein Land zu gewinnen. Bei seinem Besuch am 9. Juni in Washington bekräftigte US-Präsident Donald Trump, Rumänien sei ein wichtiger strategischer Partner der Vereinigten Staaten (siehe Bericht in der SbZ Online). Bei einem dreitägigen Besuch in Berlin vom 19. Juni bis 21. Juni brillierte der Siebenbürger Sachse als Staatsmann, der Akzente in den bilateralen und europäischen Beziehungen setzt. Von dort ging es nach Brüssel zu einem bilateralen Treffen mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am 23. Juni und dann ebendort zum Europäischen Rat. Johannis erfreut sich dabei einhellig eines hohen Ansehens und Vertrauens und macht Rumänien als zuverlässigen europäischen und transatlantischen Partner sichtbar, so wie es keiner seiner Amtsvorgänger seit der Wende von 1989 auch nur annähernd geschafft hat. mehr...
Gundelsheim feierte – Schloss Horneck feierte mit
Unter dem Motto „Gundelsheim feiert!“ fand vom 23.-25. Juni ein Festwochenende zum 1250-jährigen Stadtjubiläum statt. Aus diesem Anlass traten am Samstag die Siebenbürgische Blasmusik Stuttgart und Siebenbürgisch-Sächsische Tanzgruppe Stuttgart-Schorndorf in der Altstadt auf und danach auf der Schlossterrasse (Bericht folgt in der nächsten Ausgabe dieser Zeitung). mehr...
Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis hält Ansprache bei Gedenkstunde in Berlin
Zwei große Neuerungen brachte der dritte bundesweite Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibungen am 20. Juni 2017: Zum einen fand im Vorfeld der Gedenkstunde, zu der das Bundesministerium des Innern (BMI) erneut in den Schlüterhof des Deutschen Historischen Museums eingeladen hatte, im BMI ein Zeitzeugengespräch statt. Einige deutsche und polnische Schüler nutzten dabei die Gelegenheit, drei deutsche Zeitzeugen direkt zu ihren Erfahrungen von Flucht und Vertreibung im und nach dem Zweiten Weltkrieg zu befragen. Zum anderen hielt im Schlüterhof zum ersten Mal ein ausländischer Würdenträger die Gedenkansprache. Der rumänische Staatspräsident Klaus Johannis war gekommen und berichtete von der Geschichte Rumäniens im Hinblick auf Vertreibung, Deportation und Unterdrückung der dortigen deutschen Volksgruppen wie den Siebenbürger Sachsen oder den Banater Schwaben. Er ging aber auch auf die Herausforderungen der heutigen Zeit ein, denen sich nicht allein Rumänien oder Deutschland, sondern Europa als Ganzes zu stellen hätte. Für die musikalische Gestaltung konnte in diesem Jahr das Orchesterprojekt „Bridges – Musik verbindet“ gewonnen werden, eine interkulturelle Musikinitiative aus Frankfurt am Main. mehr...
Chorproben für das Singspiel „Bäm Brännchen“ in Freck
Ein Höhepunkt des großen Sachsentreffens wird das Singspiel „Bäm Brännchen“ von Grete Lienert-Zultner sein, das am 6. August um 18.00 Uhr im Hof des Palais Brukenthal in Freck zur Aufführung gelangt. Die Chorprobe zum „Brännchen“ am Pfingstsonntag in Dinkelsbühl hat Freude gemacht und war erfolgreich.
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1250-Jahr-Feier der Stadt Gundelsheim - Schloss Horneck ist dabei!
Vom 23. bis 25. Juni 2017 öffnet Schloss Horneck zu Ehren der Jubiläumsfeier der Stadt Gundelsheim die Tore für Besucher. Das Schloss präsentiert sich und seine aktuellen Einrichtungen: Siebenbürgisches Museum und Siebenbürgen-Institut mit Bibliothek und viele Neuigkeiten über das Projekt „Kultur- und Begegnungszentrum Schloss Horneck“. mehr...
Der Weg zum Kultur- und Begegnungszentrum Schloss Horneck
Das Kultur- und Begegnungszentrum „Schloss Horneck“ e.V. hat sich beim Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl präsentiert. Den Weg vom Ankauf des Schlosses bis zur Eröffnung des neuen Kultur- und Begegnungszentrums Schloss Horneck erläuterte Dr. Axel Froese, neuer Stellvertreter des Vorsitzenden des Siebenbürgischen Kulturzentrums „Schloss Horneck“ e.V., Hon.-Prof. Dr. Konrad Gündisch, am 3. Juni im Kleinen Schrannensaal anhand einer informativen Powerpoint-Präsentation. mehr...
Heimattag der Reformation und des Wiederfindens
Rund 18.000 Besucher feierten den 67. Heimattag der Siebenbürger Sachsen vom 2. bis 5. Juni in der vertrauten mittelfränkischen Partnerstadt Dinkelsbühl. Das Motto „Verändern – Erneuern – Wiederfinden“ knüpfte an die Reformation vor 500 Jahren unter Martin Luther an und bot Anlass, sich mit der Geschichte und heutigen Verortung der Siebenbürger Sachsen in einer sich stets verändernden Welt zu befassen. So gestaltete die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien erstmals das große Pfingsttreffen mit niveauvollen Inhalten mit. Die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen nahm den 60. Jahrestag der Patenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen für den Verband der Siebenbürger Sachsen ihrerseits zum Anlass, sich als Mitausrichter zu engagieren. Der Heimattag war derart reich an siebenbürgisch-sächsischem Leben, an gesellschaftlichen und kulturellen Angeboten, dass man als Besucher eine große Portion daraus schöpfen und in den Alltag mitnehmen konnte. Den Organisatoren ist es bestens gelungen, den geeigneten Rahmen für das Pfingstfest zu schaffen, aber auch Freunde und Mitstreiter zu gewinnen, die unsere Anliegen verstehen und in politische Handlungen ummünzen, beispielsweise die Erhöhung der Renten für Spätaussiedler. Der künftige Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen Armin Laschet kündigte in einem schriftlichen Grußwort an, sein Land werde die seit 60 Jahren bestehenden Patenschaft für den Verband der Siebenbürger Sachsen neu beleben. mehr...







