Ergebnisse zum Suchbegriff „Schmedt“
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Nachbarschaft Mattigtal: Gedenkgottesdienst „80 Jahre Ankunft der Banater und Siebenbürger im Innviertel“
Ab Anfang November 1944 kamen tausende Flüchtlinge in Pferdewagen und Eisenbahnwaggons im oberösterreichischen Innviertel an. Unter diesen Geflüchteten stammte ein großer Teil aus Mettersdorf in Nordsiebenbürgen, Felldorf in Südsiebenbürgen, Liebling im rumänischen Banat sowie Einzelne aus anderen Orten in Siebenbürgen. mehr...
Vor 80 Jahren: Evakuierung aus Nordsiebenbürgen 1945-1945: Vorahnung führt zu Planung
Im Gegensatz zur Führung der Deutschen Volksgruppe in Rumänien unter Andreas Schmidt hatte sich die Gebietsleitung der Volksgruppe in Nordsiebenbürgen schon im Frühjahr 1944 mit Evakuierungsplänen befasst (Robert Gassner, Dr. Carl Molitoris). Bereits im Herbst 1943 hatten die Trecks, der vor der Roten Armee geflüchteten Schwarzmeer- und Krim-Deutschen Nordsiebenbürgen passiert, im April 1944 waren ihnen 63000 Transnistrien-Deutsche gefolgt. In der Betreuung dieser Flüchtlinge sammelte die Volksgruppe Erfahrungen. Am 23. April 1944 beruft Robert Gassner einen kleinen Kreis von Vertrauten nach Bistritz ein. Die streng geheime Zusammenkunft bringt konkrete Ergebnisse. „Treckeinteilung, Ausstattung der Wagen, Ladegut, zu befahrende Wegstrecken, Rastplätze, Sanitätsstationen, alles wurde festgelegt“, schreibt Gassner später. mehr...
Kreisgruppe Herten begeht 70-jähriges Jubiläum
1953/54 kamen die Siebenbürger Sachsen im Rahmen der sogenannten Kohleaktion nach Herten. Sie ließen sich in der Siebenbürger Siedlung in Herten-Langenbochum nieder – und organisierten sich auf ihre überlieferte Art und Weise in Siebenbürger Kreisgruppe (damals noch „Nachbarschaft“), Frauengruppe, Blaskapelle, Jugend-/Tanzgruppe sowie einem Chor, der allerdings vor einigen Jahren aufgelöst wurde. Am 15. Juni begingen all diese Gruppen ihr 70-jähriges Jubiläum im und am Siebenbürger Haus der Jugend. Das Siebenbürger Haus der Jugend selbst wurde 1964 eingeweiht und feierte somit, geschmückt mit zahlreichen Fahnen, das 60-jährige Bestehen.
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Gedenkstunde in Mattighofen: „75 Jahre Flucht aus Nordsiebenbürgen und dem Banat“
Im Rahmen der „Langen Nacht der Kirchen“ wurde am 24. Mai in die evangelische Kirche von Mattighofen eingeladen. Im Vorfeld wurden Zeitzeugen aus der Pfarrgemeinde über ihre Flucht vor knapp 75 Jahren interviewt und dabei gefilmt. mehr...
Mettersdorfer vereint im Gebet
Mehrere Jubiläen erinnern in diesem Jahr die in alle Welt verstreuten Mettersdorfer und ihre Nachfahren an ihre alte Heimatgemeinde, die bereits 1319 in einer päpstlichen Steuerliste aufgeführt wurde. Vor 530 Jahren wurde der Wehrturm erbaut, der in früheren Zeiten Teil einer stattlichen Burg war. Der Stein über der Eingangstür zeigt heute noch gut sichtbar die Jahreszahl 1488.
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Mettersdorf: 530 Jahre Speckturm, 120 Jahre Altar, 15 Jahre Abschluss der Renovierungsarbeiten am Turm
Mehrere Jubiläen erinnern in diesem Jahr die in alle Welt verstreuten Mettersdorfer und ihre Nachfahren an ihre alte Heimatgemeinde, die bereits 1319 in einer päpstlichen Steuerliste aufgeführt wurde. Vor 530 Jahren wurde der Wehrturm erbaut, der in früheren Zeiten Teil einer stattlichen Burg war. Der Stein über der Eingangstür zeigt heute noch gut sichtbar die Jahreszahl 1488. mehr...
Einladung: Mettersdorfer am 24. Juni vereint im Gebet
Am diesjährigen Kirchweih-Termin, dem 24. Juni, vereinen sich die Mettersdorfer, ihre Nachfahren und Freunde in aller Welt im Gebet. Im Sonntagsgottesdienst in Munderfing findet das Abendmahl statt, der Wein wird aus dem Mettersdorfer Kelch gereicht. In einem stillen Moment um 10.45 Uhr denken wir alle gemeinsam auf der ganzen Welt – wo wir uns gerade befinden - für einen Augenblick zurück an unsere Lieben und sprechen ein gemeinsames Vaterunser. Wir laden alle ein, gemeinsam mit vielen Freunden in diesen Minuten verbunden zu sein! mehr...
Ein knappes halbes Jahrhundert als Vorsitzender der Kreisgruppe Herten gewirkt
45 Jahre lang war Georg Schmedt Vorsitzender, zehn Jahre lang Ehrenvorsitzender und somit steter Wegbegleiter der Kreisgruppe Herten – nun haben ihn viele Freunde, Mitglieder und zahlreiche Organisationen auf seinem letzten Weg in Herten-Langenbochum begleitet und mit seiner Familie Abschied von ihm genommen.
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Ehrenvorsitzender Georg Schmedt eines der Gesichter Hertens
In diesem Jahr feiert der Ehrenvorsitzende der Kreisgruppe Herten, Georg Schmedt, seinen 85. Geburtstag. Er wurde 1928 in Mettersdorf bei Bistritz geboren. Nach der Flucht gelangte er nach Oberösterreich, wo er seine Frau Sofia, geborene Areldt, heiratete. 1953 kam er durch die Bergbauaktion mit vielen seiner Landsleute nach Herten. mehr...
Verdienstabzeichen für Georg Schmedt
Mit dem Verdienstabzeichen „Pro Meritis“ des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. ist der dienstälteste Kreisgruppenvorsitzende, Georg Schmedt, ausgezeichnet worden. Georg Schmedt hat durch sein Lebenswerk nicht nur die Kreisgruppe Herten, sondern darüber hinaus auch die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen bereichert. mehr...








