Ergebnisse zum Suchbegriff „Siedlung Drabenderhoehe“
Artikel
Ergebnisse 21-30 von 127 [weiter]
Muttertagsfeier in Drabenderhöhe
„Meine Mami ist ein irrer Typ. Gerade darum hab ich sie so lieb …“ sangen lauthals die Drabenderhöher Spatzen im Kulturhaus und eroberten damit im Sturm die Herzen der rund 200 Muttis und Omis, die zur Muttertagsfeier des Frauenvereins Drabenderhöhe gekommen waren. Regine Melzer begleitete die kleinen Sängerinnen auf der Gitarre, die noch „Omas Stricktanz“ und „Singen ist ‘ne coole Sache, etwas was ich gerne mache“ erklingen ließen. mehr...
NRW-Heimatministerin Scharrenbach stellt neu geschaffenen „Heimat-Preis des Landes Nordrhein-Westfalen für die Siebenbürger Sachsen“ vor
2020 soll der „Heimat-Preis des Landes Nordrhein-Westfalen für die Siebenbürger Sachsen“ zum ersten Mal verliehen werden. Damit setzt Nordrhein-Westfalen ein starkes Signal, die 1957 übernommene Patenschaft für den Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland auch in Zukunft aktiv fortentwickeln zu wollen. Den Preis vergibt das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes NRW, das seit Juni 2017 Ina Scharrenbach leitet. Die 42-jährige CDU-Politikerin äußert sich im nachfolgenden Gespräch mit Christian Schoger über die Entstehungshintergründe und Vergabekriterien der neuen Auszeichnung, die NRW-Heimatministerin Scharrenbach als „unser Beitrag zur Stärkung unserer gemeinsamen Bande“ einstuft. mehr...
Jahrbuch 2019 der Gemeinschaft Evangelischer Siebenbürger
Haben Sie am großen Sachsentreffen in Hermannstadt oder am Kirchentag in Kronstadt 2017 teilgenommen? Nein? – Kein Problem! Beides können Sie nacherleben, wenn Sie das Jahrbuch 2019 „Gemeinsam feiern – gemeinsam gedenken“ lesen. Das im Auftrag der Gemeinschaft Evangelischer Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben (früher: Hilfskomitee) herausgegebene Buch enthält persönliche Berichte und viele Bilder mit Trachten, Kirchenburgen und feiernden Menschen – und viel mehr. mehr...
Führungswechsel in Drabenderhöhe: Enni Janesch nach 40-jähriger Vorstandstätigkeit verabschiedet
„Die Arbeit hat mir immer Freude gemacht, sie war mir eine Herzensangelegenheit und ich war mir der Verantwortung für unsere siebenbürgische Gemeinschaft bewusst. Aber alles hat seine Zeit und jetzt ist es an der Zeit, dass ich mich als Vorsitzende der Kreisgruppe zurückziehe.“ Enni Janesch überraschte bei der Mitgliederversammlung der Kreisgruppe Drabenderhöhe am 31. März mit diesen Worten viele ihrer Landsleute. Dann brandete starker Beifall auf für eine Frau, die sich nach 40 Jahren aktiver Vorstandsarbeit in der Kreisgruppe verabschiedete. Sie wurde zur Ehrenvorsitzenden ernannt. Ihre Nachfolgerin heißt Anita Gutt und dürfte als Leiterin der Kinder- und Erwachsenentanzgruppen vielen bekannt sein.
mehr...
Neujahrsempfang der Kreisgruppe Drabenderhöhe
„Schön, dass Sie Zeit haben und zu uns gekommen sind.“ Enni Janesch, Vorsitzende der Kreisgruppe, drückte ihre Freude darüber aus, dass so viele Ehrenamtliche zu einem kleinen Neujahrsempfang ins Kulturhaus nach Drabenderhöhe gekommen waren. Damit wollte der Vorstand den rund 180 Frauen und Männern danken für ihren großen ehrenamtlichen Einsatz. „Darüber hinaus gibt es immer wieder viele Menschen, die helfen, wenn man sie anspricht.“ mehr...
NRW-Landesbeirat besucht Siebenbürger-Sachsen-Siedlung Drabenderhöhe
Der Landesbeirat für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen beim Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Aufgabe, die Landesregierung sachverständig zu dieser Zielgruppe zu beraten. Einerseits soll er die Interessen der Vertriebenen und Aussiedler in der Öffentlichkeit vertreten, andererseits bei ihnen aber auch Verständnis für Maßnahmen der Behörden wecken. In den Landesbeirat entsenden die Bezirksregierungen des Landes je ein Mitglied. Das zuständige Ministerium beruft aus den auf Landesebene tätigen Verbänden der Vertriebenen und Spätaussiedler sechs Mitglieder, zudem kommen vier Mitglieder aus dem wirtschaftlichen oder sozialen Leben des Landes. Der Landesbeirat besteht seit 1948, das 70. Jubiläum wird im Herbst dieses Jahres im Beisein des Ministerpräsidenten Armin Laschet gefeiert. Geleitet wird der Landesbeirat von Heiko Hendriks, der gleichzeitig auch Beauftragter der Landesregierung für die Belange der deutschen Heimatvertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler ist. mehr...
Mitgliederversammlung der Kreisgruppe Drabenderhöhe
Mehrere Schmankerl gab es bei der Mitgliederversammlung der Kreisgruppe: zur Begrüßung ein Gläschen Sekt, serviert von Mädchen in siebenbürgischer Tracht, Kaffee und Baumstriezel sowie eine Aufführung der Theater- und Volkstanzgruppe der Kreisgruppe Wiehl – Bielstein unter Leitung von Erika Hamlischer, „Et wor emol en reklich Med“, ein Bauernschwank von Frida Radler-Binder (siehe Bericht in der SbZ Online). Das Mundartstück lockte nach der Versammlung noch viele Besucher in das Kulturhaus, die die gelungene Darbietung mit viel Beifall belohnten. Das Ganze wurde bereichert durch beschwingte Lieder und Tänze von der Bielsteiner Jugendtanzgruppe unter Leitung von Birgit und Horst Kessmann. mehr...
Luthers Erbe im Karpatenbogen
Der Historiker Dr. Dr. Gerald Volkmer hielt bei einer Festveranstaltung am 3. Juni 2017 in der St. Paulskirche in Dinkelsbühl einen hervorragenden Festvortrag zum Thema „500 Jahre Reformation und 60 Jahre Patenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen“, der im Folgenden ungekürzt wiedergegeben wird. mehr...
Vom Evangelischwerden zum Deutschbleiben und Heimkehren
Der Heimattag 2017 stand unter dem Stern gleich zweier Jubiläen: 500 Jahre Reformation und 60 Jahre Patenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen für die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland. „Die Festveranstaltung ist für mich einer der Höhepunkte“, bekennt Bundestagsmitglied Dr. Bernd Fabritius. Zum einen, weil die Reformation die beiden Säulen der siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft, Schule und Kirche, hervorgebracht hat. Zum anderen, weil sich die Siebenbürger Sachsen von Anfang an in Nordrhein-Westfalen angenommen fühlten – und umgekehrt auch für das Bundesland eine Bereicherung darstellten. „Wir sind angekommen“, hieß es vor über 60 Jahren, als sie aus Österreich in größeren Gruppen umgesiedelt wurden, um im Bergbau Aufbauarbeit zu leisten. mehr...
Susanne Kräutner in Drabenderhöhe wurde 90
Die Liebe zur Heimat, zur Musik und zum Theaterspiel begleitet Susanne Kräutner bis heute. Immer wieder greift die am 14. Juni 1927 in Botsch geborene alte Dame zu Feder und Stift, schreibt Worte auf, „die nur so aus meinem Kopf purzeln und in die Feder fließen“. Worte, aus denen Geschichten, Gedichte, Lieder und Theaterstücke wurden. „Das hat mich geistig fit gehalten“, sagt Kräutner lebhaft, die gestern das 90. Lebensjahr vollendete. mehr...







