Ergebnisse zum Suchbegriff „Tote Erster“

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27. September 2024

Rumänien und Siebenbürgen

Forstverein Nordrhein-Westfalen besucht Siebenbürgen

Siebenbürgen war vom 23. bis 30. Juni Ziel einer Fortbildungsreise des Forstvereins für Nordrhein-Westfalen. Dabei sollte neben typischen forstlichen Themen auch die Gelegenheit genutzt werden, das Land, seine Kultur und seine Geschichte kennenzulernen. Daraus ergab sich eine interessante und vielseitige Reise durch Siebenbürgen mit vielfältigsten Eindrücken. Die Reise hatte Horst Dengel, ehemaliger Forstamtsleiter in der Eifel und gebürtiger Siebenbürger, perfekt vorbereitet. Horst Dengel war Organisator und permanenter Übersetzer während der Reise. Vielen Dank dafür und auch für den schönen Abend bei Familie Dengel in deren Haus in Hermannstadt!
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16. August 2022

Rumänien und Siebenbürgen

Ergebnisse der diesjährigen Storchzählung im Kreis Hermannstadt

Es war für die Storchenfreunde, die seit vielen Jahren dabei sind, auch diesmal organisatorisch nicht leicht, gleichzeitig zur Storchenzählung zu kommen. Aber es hat dann doch geklappt: Anselm und Matthias Ewert reisten mit Peter Pöhls in dessen Kleinbus aus Brandenburg an. Und Andreas Zeck (5. Klasse), der nur ganz schwer drei Tage schulfrei bekam, konnte mit seiner Mutter per Flug aus Reutlingen anreisen. Und so konnten wir in den Hitzetagen und ohne Klimaanlage zwischen dem 25. und 30. Juni die Storchzählung im Kreis Hermannstadt wieder erfolgreich durchführen. mehr...

19. Februar 2022

Kulturspiegel

Gusto Gräser – Exzentriker oder besonnener Reformer? Eine Entgegnung auf Steffen Greiner

Um 1930 gab es die „Biosophische Bewegung“ des Biologen, Dichters, Fotografen und Universalgelehrten Ernst Fuhrmann (1886-1956). Diese Bewegung, die man heute „ökosophisch“ oder „ökologisch“ nennen würde, hatte ihren Stütz- und Treffpunkt in der Landkommune „Grünhorst“ von Gusto Gräsers Tochter Gertrud bei Berlin. mehr...

5. Juli 2019

Kulturspiegel

Festrede von Dr. Florian Kührer-Wielach zum 70-jährigen Verbandsjubiläum

Der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland wurde am 26. Juni 1949 in München gegründet. Die Festveranstaltung „Für die Gemeinschaft – 70 Jahre Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V.“ fand im Rahmen des Heimattages am 8. Juni in der evangelischen St.-Pauls-Kirche zu Dinkelsbühl statt. In seiner Festrede mit dem Titel „Weil etwas fehlt“ würdigte Dr. Florian Kührer-Wielach, Direktor des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS), das vielseitige Wirken des Verbandes in einer spannungsreichen Zeit. Am Anfang seiner Existenz habe der Verband darum gekämpft, „Menschen nach Krieg, Flucht, Vertreibung und Aussiedlung ihre verlorene Würde wiederzugeben“. mehr...

19. November 2014

Rumänien und Siebenbürgen

Richtungswechsel zu einem Rumänien der gut gemachten Arbeit

In Rumänien wurde am 16. November 2014 ein neuer Präsident gewählt. Einer der aussichtsreichsten Kandidaten war in diesem besonders harten Wahlkampf der Hermannstädter Bürgermeister Klaus Johannis. Er konnte sich überraschend, aber doch deutlich mit 54,50 Prozent der Stimmen durchsetzen. Friedrich Roth hat den nicht alltäglichen Wahlkampf für das Präsidentenamt beobachtet. mehr...

22. Juni 2012

Kulturspiegel

Sehenswerte Doppelausstellung in Dinkelsbühl

Beim diesjährigen Heimattag in Dinkelsbühl wurde im zweiten Stock des Ev. Gemeindehauses St. Paul eine gut besuchte Doppelausstellung von Prof. Armin Mühsam (12 Werke) und von Dieter Schmidt (21 Arbeiten) gezeigt, in die Hans-Werner Schuster am 26. Mai einführte. Die Kulturveranstaltungen des Heimattages wurden aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Frauen gefördert. Der Vortrag des Bundeskulturreferenten des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland wird im Folgenden leicht gekürzt wiedergegeben. mehr...

29. November 2008

Verbandspolitik

Hans Bergel: Trauer im Zeichen doppelter Erschütterung

Auf Einladung des Oberbürgermeisters der Stadt Dinkelsbühl, Dr. Christoph Hammer, hielt Dr. h. c. Hans Bergel am 16. November dieses Jahres im Konzertsaal der Stadt im Rahmen der Feierlichkeiten zum Volkstrauertag die Ansprache. Auf Wunsch Dr. Hammers sprach der Schriftsteller zum Thema „Die Opfer des Kommunismus im Osten Europas“. Die Feierstunde im vollbesetzten Saal wurde mit Darbietungen des städtischen Streichquartettes eröffnet und beschlossen. Unter den Gästen begrüßte Dr. Hammer auch den Landrat des Kreises. Hans Bergels Ansprache wird im Folgenden in einer von ihm gekürzten Fassung veröffentlicht. mehr...

12. Januar 2005

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Deportation vor 60 Jahren war völkerrechtliches Kriegsverbrechen

Spricht oder schreibt man in der Bundesrepublik Deutschland über Verschleppung von Deutschen zu Zwangsarbeit in die Sowjetunion am Ende des Zweiten Weltkrieges, gerät man nicht selten in Verdacht, diese Aktion gegen Verbrechen des nationalsozialistischen Deutschlands aufrechnen zu wollen mit der Absicht, die Ausbeutung von Ost- und Fremdarbeitern in Deutschland zu relativieren. Die Deportation von Deutschen, so der Vorbehalt, sei eine natürliche Folge der von der Wehrmacht verschleppten Zivilpersonen nach Deutschland sowie deren Zerstörungen in den besetzten Ländern gewesen, so dass die sowjetischen Forderungen nach Arbeitskräften für den Wiederaufbau zu rechtfertigen gewesen seien. Deshalb sollte kein Aufhebens darüber gemacht werden. mehr...

5. Juli 2004

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Harald Zimmermann: Schätze der Siebenbürger Sachsen

"Wer sind die Siebenbürger Sachsen? " lautete - wie in dieser Zeitung berichtet - der Titel einer zweiwöchigen Siebenbürgen-Ausstellung im Rathaus der Stadt Nürtingen. Prof. Dr. Dr. Harald Zimmermann hielt am 12. März 2004 den Einführungsvortrag, der im Folgenden abgedruckt wird. Beim virtuellen Gang durch die Ausstellung und gleichzeitig durch die siebenbürgisch-sächsische Geschichte erläutert der Tübinger Historiker, weshalb sich seine Landsleute eigentlich gar nicht vorstellen müssten. mehr...

21. März 2000

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Eine Harmonie, parallel zur Natur

Der heute in Essen ansässige siebenbürgisch-deutsche Maler Helmut Arz von Straußenburg erfüllte am 12. April 2000 sein 70. Lebensjahr. Arz hat sich bereits in Rumänien und seit 1965 auch in Deutschland vor allem als Grafiker und Illustrator einen Namen gemacht. Dabei macht er nicht so sehr die Physiognomie oder den persönlichen Charakter der von ihm dargestellten literarischen Helden deutlich, sondern eher „die Bewegung, die Geste, das Verhalten, die handelnde Komponente“. mehr...