19. Februar 2022

Gusto Gräser – Exzentriker oder besonnener Reformer? Eine Entgegnung auf Steffen Greiner

Um 1930 gab es die „Biosophische Bewegung“ des Biologen, Dichters, Fotografen und Universalgelehrten Ernst Fuhrmann (1886-1956). Diese Bewegung, die man heute „ökosophisch“ oder „ökologisch“ nennen würde, hatte ihren Stütz- und Treffpunkt in der Landkommune „Grünhorst“ von Gusto Gräsers Tochter Gertrud bei Berlin.
Arthur „Gusto“ Gräser (links, mit aufgestützter ...
Arthur „Gusto“ Gräser (links, mit aufgestützter Hand) als 19-Jähriger, damals noch „in Zivil“ (H. Müller), auf dem Himmelhof bei Wien, der Künstlerkommune des Malers und Naturapostels Karl Wilhelm Diefenbach (Ostern 1898). Vor Diefenbach (Mitte) liegend, in braunem Sakko, der spätere Tier- und Menschenrechtler Magnus Schwantje. © Archiv der Jugendbewegung und Ulrich Holbein (Kolorierung)
Ihr Umkreis brachte die Zeitschriften Der Dom, Gegner, Strom und Utopia heraus. Organe einer pazifistisch, freisozialistisch, ökologisch und weitgehend lebensreformerisch ausgerichteten Verbindung von Intellektuellen und Künstlern, die zwischen Links und Rechts vermitteln, eine ausgleichende Mitte bilden wollten. „Linke Leute von Rechts“ oder „Rechte Leute von Links“ nannte man sie. Die besten Köpfe dieser Zeitschriften retteten sich 1933 entweder in die Emigration, oder sie verbanden sich mit Gräsers Freund und Verleger Erich Röth und gingen in den Widerstand. Die Widerstandsgruppe „Partei des Lebens“, die der Historiker Golo Mann als die bedeutendste überhaupt bezeichnete, wurde 1942 enttarnt. Über 150 Männer und Frauen wurden durch das Fallbeil hingerichtet.

Vor 132 Jahren, am 16. Februar 1879, kam in Kronstadt ein künftiger Künstler, Dichter und Vorausdenker zur Welt: Gustav Arthur Gräser, genannt Gusto. Kurz nach seinem Geburtstag soll nun ein Buch erscheinen, das ausgerechnet ihn als Symbolfigur der Querdenker darstellen will: „Diktatur der Wahrheit. Eine Reise zu den ersten Querdenkern“ von Steffen Greiner. Mit welcher Begründung? – Weil er 1915, also vor mehr als hundert Jahren, seine Kinder nicht hat impfen lassen (vgl. auch Spiegel+ vom 16. Dezember 2021 unter https://www.spiegel.de/geschichte/fruehe-querdenker-die-lebensreform-bewegung-und-die-angst-vor-der-bazillenpolizei-a-18b91a86-656f-4808-afe6-d71a5f8063b2).

Gusto Gräser (um 1909). Das Bild aus dem Besitz ...
Gusto Gräser (um 1909). Das Bild aus dem Besitz von in Ungarn lebenden Nachkommen zeigt diesen auf einer Bank sitzend (hier als Ausschnitt wiedergegeben). Es ist erst seit 2021 bekannt. Quelle: Hermann Müller, Freudenstein (Knittlingen)
Hundert Jahre sind eine lange Zeit. In hundert Jahren verändert sich unendlich viel. Und jeder kann unendlich viel dazulernen, erst recht ein freier Kopf wie Gusto Gräser. Fakt ist, dass das Thema Impfung in seinen Schriften nirgends erscheint. Impfgegnerschaft gehörte damals einfach zum Repertoire der Lebensreform, das er zunächst übernommen hat. Damals standen sich Schulmedizin und Naturheilkunde noch in schroffen Fronten gegenüber. Das hat sich geändert. Gräser hielt nichts, aber auch gar nichts von starren Regeln, Dogmen und Lehrmeinungen. „Lehre hinkt, Leben springt“ war seine Rede. Er residierte nicht in der Etage der Kochbuchrezepte für alle Lebenslagen. Die Vereinsmeier und bürgerlichen Bauchvegetarier haben ihn nie akzeptiert, sie haben sogar nach der Polizei gerufen, um ihn loszuwerden. Gräser blieb immer wandlungsfähig, hatte Humor, machte sich über die Dogmen der Reformszene ebenso lustig wie über die des Staates oder der Kirche. „Hier steht nicht Wahrheit!“ lautete sein Credo – über sein eigenes Schreiben! „Hier steht nit Wahrheit, / steht auch nit dort! / In keinem Satze sitzt sie, / vom Herzenshaupte blitzt sie, / wandelnd ineinemfort.“ Alles ist im Wandel, alles ist Entwicklung, ist im Werden, und deshalb kann es keine allzeit gültigen Aussagen geben. Gräser war Philosoph, kein Schulmeister.

Der springende Punkt ist aber: Gräser wollte der in vieler Hinsicht kranken Zivilisation seiner Zeit ein Bild lebenskräftiger Gesundheit entgegenstellen. Sein stärkstes Argument waren seine Kinder: ihr blühendes Aussehen, ihre strotzende Gesundheit. Kein Wunder: Sie hatten ein Leben in Licht, Luft, Bewegung, Schmalkost und Freiheit! Sie alle erreichten, ungeimpft aber hochimmunisiert, ein hohes Alter. Sie lebten allerdings ein Leben, das sich die übergroße Mehrheit nicht leisten kann oder nicht leisten will. Deshalb braucht diese Mehrheit die Impfung.

Aber das Gegenbild war aufgestellt und tat seine Wirkung. Wir leben heute in einer anderen Welt als vor 120 Jahren. Die Lebensreform hat sich zwar nicht ganz durchgesetzt, aber doch auf breiter Front. Niemand presst sich heute noch in Korsett, Zylinder und steife Hemdbrust. Er/sie würde zur Karikatur. Weil auf die erste industrielle Revolution – Dampf und Elektrizität – inzwischen mit der Digitalisierung eine zweite gefolgt ist, darum erwacht heute ein neues Interesse an Lebensreform. Die Pioniere von 1900 sind zum Modell geworden, am stärksten symbolisiert in der prophetischen Gestalt Gusto Gräser.

Eine Schrift des „Biosophen“ und Fotografen Ernst ...
Eine Schrift des „Biosophen“ und Fotografen Ernst Fuhrmann beschäftigte sich bereits früh mit Abfall-Recycling. Das „Grüne Manifest“, eine Streitschrift des Herausgebers Leberecht Migge, hatte Gräser immer bei sich. Foto: Deutsches Monte-Verità-Archiv, Freudenstein
In seinem Spiegel-Aufsatz „Links oder rechts – Krankengekrächz!“ versteigt sich Greiner dazuhin zu der Behauptung, Gräser sei „rückwärtsgewandt“ gewesen. Kann jemand rückwärtsgewandt sein, der eine „Blütezeit“ verkündet? Wieder und immer wieder. Was meinte er denn mit dieser Blütezeit? Gräser meinte und erhoffte eine Zukunft, in der naturwissenschaftliches und naturheilkundliches Denken sich nicht mehr feindlich gegenüberstehen, dass sie sich verbünden und sich ergänzen. Darum rannte er durch Deutschland, um jene Forscher und Denker aufzuspüren, die auf eine Synthese von Natur und Wissenschaft hinarbeiten. So zu dem Biologen Raoul Francé (1874-1943), dem Erforscher der Bodenlebewelt und der Biozönose. So zu dem Biologen Ernst Fuhrmann, der als erster das Abfall-Recycling wissenschaftlich in den Blick nahm. Gräser suchte auch den Pädagogen Hugo Kükelhaus (1900-1984) auf, der das „Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne“ entwickelte. Er las „Das Zeitalter des Lebendigen“ von Alwin Seifert (1890-1972), ein Pionierwerk frühen ökologischen Denkens. Das „Grüne Manifest“ des Gartenarchitekten und Stadtplaners Leberecht Migge (1881-1935) trug er bis zu seinem Ende mit sich herum.

Nicht in seinen holzschnittartigen Sprüchen, die sich an den einfachen Mann auf der Straße wandten, sondern in seinen Gesprächen mit der fortschrittlichen Intelligenz seiner Zeit zeigt sich die Tiefe seines Denkens. Dass hochrangige Politiker, Gelehrte und Literaten den verhöhnten und verfolgten Außenseiter empfingen, sich auf Gespräche mit ihm einließen, sich öffentlich für ihn einsetzten, sagt weit mehr über ihn aus als die Spruch- und Bildkarten, die er zum Lebensunterhalt vertrieb. In Erzählungen von Johannes Schlaf, Gustav Naumann, Hermann Hesse und anderen habe sich Spuren dieser Gespräche erhalten. Gedanken lassen sich nur dann aussprechen, wenn ein empfangsfähiges Gegenüber gegeben ist. „Schall wird nur Wort, wo ein Ohr ist, Leben nur Lust, wo ein Tor ist“ (Gräser).

Allem Rückwärtsgewandten hat der Siebenbürger eine Absage erteilt: „Zurück zur Natur? – Geht nit, Unsinn. Hindurch zur zweiten, zu Menschnatur! – Umbau ziemt uns, nit Verharren, frei gehorch ich dieser Not, dass mir nicht der Umsturz droht wie den Habenarren.“ Die Romantiker nennt er „kopflos sentimental verschwärmt“. Aber auch die Utopien eines künftigen Idealzustandes hielt er für „Bäbiphantasieen“.

Gräser – „ein exzentrischer Lebensreform-Fanatiker“? Die ihn kannten, sprechen von Ruhe, Milde, Abgeklärtheit, Wesenseinheit. Der Siebenbürger war ein Mensch der Mitte und des Maßes: „Ins Dritte dringen, ist Menschenheil!“ Er verehrte „die heilige Frau Maaße“. Rief: „Besonnensein, o Freund, Be-Sonnensein!“ Sein „Extremismus“ bestand darin, wie Greiner selbst schreibt: „Immer ein Gramm weniger Bedarf als du, weniger Besitz als du, weniger Begier als du – das kommuniziert er auch.“ Eine Botschaft, die uns schwerlich schaden kann.

Gegenstände aus dem Besitz von Gusto Gräser, die ...
Gegenstände aus dem Besitz von Gusto Gräser, die in der Ausstellung des Münchner HDO 2008 zu sehen waren (heute in der Sammlung von Hermann Müller, Freudenstein/Knittlingen). Foto: Konrad Klein
Zurück zum Ursprung – und von ihm aus zum Neubeginn! Das war die Bewegungsrichtung von Gusto Gräser. So verstanden hat Greiner sogar recht, wenn er schreibt: „Der Monte Verità ist ein Nullpunkt ... ein Greatest Hit der kommenden Avantgarden.“ Ja – wie könnte ein Mensch in einem reaktionären Sinn rückwärtsgewandt sein, der dieses revolutionäre Experiment zutiefst inspiriert hat? Das lebensreformerische Ascona wurde das erste globale Dorf: anational, multikulturell, multireligiös. Heute wissen wir, wie eng die klassische Moderne mit der Lebensreform und der Naturbewegung allgemein verflochten war. Durch Rückgang zu den Elementen und Fundamenten. Die Eigengesetzlichkeiten von Musik, Farbe, Sprache und Tanz wurden entdeckt. Gräsers Sprachmodell, das zum autonomen Ausdruckswert der Laute zurückführt, steht in Parallele zu den Entdeckungen von Kandinsky und Schönberg. Ja, Monte Verità war ein Nullpunkt, ein Ur-Sprung nach vorn: Das moderne Bauen entwickelte sich aus den Lufthütten von Veldes und Ascona. Franz Kupka, ein Mitschüler von Gräser bei Diefenbach, schuf die ersten abstrakten Gemälde. In Ascona produzierten Hans Richter und Viking Eggeling die ersten abstrakten Filme. Der freie, an keinen Zweck gebundene Ausdruckstanz, der „absolute Tanz“ Rudolf von Labans entstand. DADA war von Ascona inspiriert, sein festlicher Höhepunkt wurde im August 1917 auf dem Monte Verità gefeiert – vor der Höhle und auf dem Grundstück Gusto Gräsers. Seine Freiheit war es, die freiheitsuchende Geister anzog: Hermann Hesse, Erich Mühsam, Hugo Ball, Ernst Bloch, Peter Kropotkin und so viele andere: Mary Wígman, Frederik van Eeden, Hans Arp, Else Lasker-Schüler... Taoisten, Tolstoianer und Theosophen reichten sich die Hand, Freudianer und Jungianer stritten sich. Rudolf Steiner trat auf und Lenin – und Gräser stritt sich mit beiden.

„Blütezeit“ seine hundertfach wiederholte Losung. Wo hat er sie denn gefunden? Sie wird öffentlich erstmals fassbar in einem Gedicht, das am 29. Dezember 1915 in der Kronstädter Zeitung erschien, mitten im Krieg. Dreimal wird darin an herausgehobener Stelle eine „Blütezeit“ ausgerufen. Wie das? War das die Zeit für strahlenden Optimismus? Nein – aber unter der jungen sächsischen Intelligenz hatte er Zuspruch gefunden wie nie zuvor! Sie trug ihn sozusagen auf Händen. Station für Station wurden seine Auftritte in den Städten Siebenbürgens angekündigt und teils enthusiastisch besprochen. „Wir wären damals alle für ihn durchs Feuer gegangen“, erzählte Jahrzehnte später der Hermannstädter Schriftsteller Oskar Kraemer (1885-1970). Diese Freunde schafften es sogar, dass der offiziell abgelehnte, eben aus den Gefängnissen und Irrenhäusern des Regimes entlassene Kriegsdienstverweigerer Gusto Gräser in der Privatwohnung eines hochangesehenen Bankiers in Hermannstadt sprechen konnte (bei dem Gastgeber handelte es sich um den Rechtsanwalt und damals zweiten Direktor der Bodenkreditanstalt Dr. Albert Arz v. Straussenburg, der damals in einer jener Bielzischen Villen mit markantem Wohnturm in der Schewisgasse 4b, heute Bd. Victoriei 5, gegenüber der heutigen Lucian-Blaga-Universität, wohnte. Die Stadtverwaltung hatte einen Rückzieher bei dem in Aussicht gestellten Rathaussaal gemacht (vgl. hierzu auch Siebenbürgisch-Deutsche Tagespost v. 6.5.1916, S. 5. – Anmerkung Konrad Klein).
Der Autor dieses Artikels, Gusto-Gräser-Kenner ...
Der Autor dieses Artikels, Gusto-Gräser-Kenner und -Herausgeber Hermann Müller (2. v.l.), bei der schon legendären Gräser-Ausstellung im Münchner HDO 2008 („Ist mir eine sehr liebe Erinnerung“ – H.M.). Damals kamen auch die Nachkommen von Gräser nach München, darunter die Kinder seiner leiblichen Tochter Gertrud (1910-1989) Christel Geraschewski (1933-2014, 1. v.l.) und Angela Müller (geb. 1934, 3. v.l.) mit ihrem Sohn André Lütke (hinten). Rechts Gräsers Urnichte Sylvia Kotlan (geb. 1957 in Budapest). Im November 2021 wurde Hermann Müller 90 Jahre alt – wir gratulieren. Foto und Bildtexte: Konrad Klein
Den Gipfel des Anbräunens erreicht Greiner, wenn er Gräser eine Nähe zu Nazigrößen unterstellt – weil der ein Buch des Landschaftsarchitekten und „Reichslandschaftsanwalts“ Alwin Seifert gelesen hat. Darin hat der Verdächtigte folgende Aussagen rot unterstrichen: „Nur Gartenlandschaft kann eine für unbegrenzte Zeit wirksame Intensivierung bringen. – Alle Ziele müssen auf dem Weg des geringsten Eingriffs in die Natur erreicht werden. – Es gibt keinen Herren über die Natur. – Verzicht auf den selbstmörderischen Versuch, sie zu vergewaltigen. – Gustav Gräser war ein wenig zu beneidender Vorläufer eines Gedankens, der seine Herrschaft mit entwicklungsgeschichtlicher Notwendigkeit antritt.“

Wer wollte solchen Sätzen heute noch widersprechen? In diesem hervorragenden, heute noch lehrreichen Sachbuch kommen, soviel ich sehe, die Worte „Hitler“ oder „Führer“ oder „Nationalsozialismus“ nicht vor. Seifert dankt vielmehr in seiner Schrift „jenen Vertretern der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise“, mit denen er freundschaftlich zusammenarbeite.

Greiner findet aber noch schlimmere Untaten: Gräser sei in der „rechten“ Zeitschrift Wir selbst erwähnt worden und gehöre damit in den Stammbaum der Neuen Rechten. Wie hätte der tote Gusto Gräser gegen eine solche Vereinnahmung sich wehren sollen? Und wie „rechts“ musste eine Zeitschrift sein, zu deren Autoren Rudolf Bahro, Joseph Beuys und Hans Magnus Enzensberger gehörten?

Hermann Müller mit einer von seinem Vortrag von ...
Hermann Müller mit einer von seinem Vortrag von 2008 im Münchner Haus des Deutschen Ostens sehr angetanen Besucherin. Foto: Konrad Klein
Gusto Gräser, der 1933 in Kutte und Sandalen auf einem Eselwagen durch die deutschen Lande fuhr, singend und flötend und seine Schriften verteilend, trat auf als das absolute Gegenbild zu Hitler. Seine demonstrative Eselfahrt endete im KZ. Ein bekanntes Foto zeigt ihn 1945 in den Trümmern von München wandelnd, zum Skelett abgemagert wie irgendein KZ-Häftling. Einen solchen Menschen, ein Opfer des Terrorregimes, mit kackbrauner Soße übergießen zu wollen ... – dazu erübrigt sich jeder Kommentar.

Andrerseits – welcher Widerspruch! – schreibt Greiner auch: „Gusto Gräser selbst blieb regimeunabhängig stets Außenseiter.“ Da sagt er dann doch ein wahres Wort. Man wird ihm auch nicht widersprechen, wenn er behauptet: „Die Botschaft seiner kryptischen Schriften ist eine von Frieden und individueller Freiheit.“

Noch eine Passage, die Gräser bei Seifert unterstreicht: „,Die Natur vereinigt die Gegensätze zur Harmonie‘ ist ein Lehrsatz des großen Heraklit. Wenn der Mensch mit rechnendem Verstand in diese Harmonie hineingreift statt mit ahnender Weisheit, fällt sie wieder auseinander.“

Dieser Lehrsatz des großen Heraklit war auch der Lehrsatz des großen Siebenbürgers. Für ihn hat er gekämpft.

Hermann Müller

Schlagwörter: Gusto Gräser, Dichter, Kronstadt, München

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