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11. März 2017

Verbandspolitik

Bundestagsabgeordneter Bernd Fabritius: Hetze gegen deutsche Minderheit belastet bilaterale Beziehungen

Dr. Bernd Fabritius appelliert an die rumänische Regierung, die in einigen rumänischen Medien aktuell betriebene Hetzkampagne gegen die deutsche Minderheit entschieden zurückzuweisen. Seine Forderung bekräftigte der CSU-Bundestagsabgeordnete bei einem Gespräch mit dem für Europafragen zuständigen Staatssekretär im rumänischen Außenministerium, George Ciamba, sowie mit Botschafter S.E. Emil Hurezeanu. Das Treffen fand auf Einladung des Deutsch-Rumänischen Forums unter Vorsitz von Dr. Christoph Bergner MdB am 9. März im Deutschen Bundestag statt. mehr...

Kommentare

Artikel wurde 9 mal kommentiert.

  • getkiss

    1 • getkiss schrieb am 12.03.2017, 14:34 Uhr (um 14:38 Uhr geändert):
    Also das ganze ausschließlich als Hetze gegen die deutsche Minderheit zu beschreiben ist simplist.
    In der Kampagne, vor allem im "Cotidianul", geht es um die "Rückgaben" an die evangelische Kirche, die durch das Königliche Dekret 1946 verstaatlichten Güter zurück bekommen hat. Herr Fabritius benannte die Zeitung als Schmierenblatt, mit dem man sich nicht auseinandersetzt. Wenn es denn so ist, warum beschwert er sich bei der Regierung?
    Grund der Klage der Kirche war, das im Grundbuch die Verstaatlichung nicht vermerkt wurde. Mag formell stimmen, inhaltlich war es bisserl anders.
    Die "Hetze" besteht vor allem darin, das behauptet wird, die Kirche hätte ihre Güter freiwillig den "Volksdeutschen" übergeben. Auf diesen Aspekt geht Herr Fabritius nicht ein. Es ist ja bekannt das Bischof Staedel das gemacht hat. Auch das die "Bewegung" - auf Druck Berlins - ebenfalls durch königl. Dekret gutgeheißen wurde. Eine kritische Distanz dazu wäre auch angebracht gewesen...
    Der König hat sich samt den Waggons aus dem Staub gemacht und nachher auch die Güter zurück bekommen, die Orthodoxe Kirche reklamierte Güter die ihr vor 200 Jahren gehörten...also warum sollte die Ev. Kirche nicht? Der Druck auf die Kirche kann nicht bewiesen werden? Und warum gibt es keine Stellungnahme der "Landeskundlern"?
  • SBS aus BW

    2SBS aus BW schrieb am 12.03.2017, 20:04 Uhr:
    Sehr geehrter Herr Dr. Fabritius MdB, Sie haben das Wort...
  • SBS aus BW

    3SBS aus BW schrieb am 14.03.2017, 12:01 Uhr:
    Bei der "deutschen Minderheit", gegen welche gehetzt wird, handelt es sich um ca. 10 Personen, welche uns allen sehr gut bekannt sind, sehr geehrter Herr Dr. Fabritius.
  • SBS aus BW

    4SBS aus BW schrieb am 15.03.2017, 07:46 Uhr:
    Sehr geehrter Herr Dr. Fabritius, wir gehen davon aus, dass Sie das Wort nicht ergreifen möchten und das ist auch gut so. Ich empfehle Ihnen, eine Presseerklärung - unter Berücksichtigung unserer Gespräche vom 14.04.2010 beim Generalkonsulat in München (u.a. Frau Predescu, Herren Fernbach, Prof. Jekel, Czernetzky), vom 28.04.2010 beim Verband in München (Frau Burz und die Herren Soos und Graeff)und vom 22.05.2010 in Dinkelsbühl (u.a. Herren Blaga und Comanescu)abzugeben. Dafür stehe ich Ihnen gerne zu einem vorherigen Abstimmungsgespräch zur Verfügung, z.B. in KW 13 beim DFDR in Hermannstadt oder danach in München.
  • Bäffelkeah

    5 • Bäffelkeah schrieb am 15.03.2017, 09:18 Uhr:
    Wie aufgeblasen Sie sich gerieren, SBS aus BW. Haben Sie das wirklich nötig?
  • kokel

    6kokel schrieb am 15.03.2017, 09:54 Uhr:
    SBS aus BW: Ich verfolge Ihre Beiträge seit einigen Jahren und muss feststellen, dass Sie - zusammen mit einem gewissen Gogesch - zwar ständig gegen die Vertreter unserer Landsmannschaft herummeckern, doch noch nie habe ich Vorschläge Ihrerseits gelesen, wie man es besser machen könnte. Im Volksmund nennt man solche Personen Klugscheißer.

    Was Sie - und auch ein paar Andere - anscheinend nicht nachvollziehen können, ist die Tatsache, dass die Macht - und damit auch der Einfluss - unserer Vertreter ab einer bestimmten Stufe ziemlich eingeschränkt ist, was nicht heißen soll, dass sie alles richtig machen, sich aus meiner Sicht jedoch wenigstens bemühen das Beste für uns zu erreichen.

    Darf ich fragen, was Sie schon alles für Unsereinen unternommen haben? Für eine Antwort wäre ich Ihnen dankbar.
  • gogesch

    7gogesch schrieb am 15.03.2017, 11:39 Uhr:
    kokel...Danke, dass sie mich erwähnen.
  • kokel

    8kokel schrieb am 15.03.2017, 12:12 Uhr:
    Nun, manchmal bin ich halt altruistisch eingestellt...
  • getkiss

    9 • getkiss schrieb am 16.03.2017, 07:24 Uhr:
    "unserer Vertreter ab einer bestimmten Stufe ziemlich eingeschränkt ist"
    ..dann kann man in der Stufe oberhalb des Flaschenhalses nur gute Besserung wünschen, lach

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