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Stephan Mayer ist neuer Präsident des Bundes der Vertriebenen / Bundesvorsitzender Lehni in Präsidium
Die Bundesversammlung des Bundes der Vertriebenen (BdV) hat am 10. Oktober in der Bayerischen Landesvertretung in Berlin ein neues Präsidium gewählt. Neuer Präsident ist der CSU-Bundestagsabgeordnete Stephan Mayer, der mit 98 Prozent der Delegiertenstimmen gewählt wurde. Mayer folgt auf Dr. Bernd Fabritius, der den Verband seit 2014 geführt hat und nicht erneut kandidierte, um sich voll auf sein Amt als Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten konzentrieren zu können. mehr...
Kommentare
Artikel wurde 5 mal kommentiert.
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1 • Reini schrieb am 05.11.2025, 18:05 Uhr:Ist der Bund der Vertriebenen(BdV) noch zeitgemäß?
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2 • Nimrod schrieb am 07.11.2025, 13:51 Uhr:Hallo Reini, sie stellen hier eine sehr provokante Frage. Wenn sie nun nicht einfach so „ins Blaue“ gestellt wurde, muß man ihnen unterstellen, daß sie sich entsprechende Gedanken darüber gemacht haben. Anscheinend haben sie Bedenken über die „noch bestehende“ Existenz dieses „Dachverbandes“ von 20 Landsmannschaften und 16 Landesverbänden, in denen insgesamt rund 1,3 Millionen Mitglieder organisiert sind. Interessant wäre es gewesen, wenn sie mit ihrer Frage hier auch gleich ihre Argumente „mitgeliefert hätten“, die nach "ihrer Meinung gegen ein weiteres Bestehen dieses Verbandes sprechen". Meine Gegenfrage an sie wäre jetzt : Haben sie bedacht, daß sie mit ihrer Frage hier in dieser Zeitung, auch in der digitalen Version, aber nicht den Personenkreis erreichen, der davon betroffen ist und der eine Entscheidung treffen kann.
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3 • Reini schrieb am 07.11.2025, 17:12 Uhr:Die Notwendigkeit des Bundes der Vertriebenen (BdV) wird diskutiert, da die unmittelbare Generation, die Flucht und Vertreibung erlebt hat, langsam ausstirbt.
Die Zeit der direkten Erfahrung von Flucht und Vertreibung ist vorbei.
Jüngere Generationen können sich nicht mehr mit der Thematik identifizieren.
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4 • Peter Otto Wolff schrieb am 09.11.2025, 15:23 Uhr:
Beitrag am 10.11.2025, 22:14 Uhr von Moderation geändert.Hallo Reini, man fragt sich schon, ist das nicht schizophren, die Notwendigkeit eines Vereins in Frage zu stellen, der immerhin einige hunderttausend Menschen vertritt, die gar mit ihren Beiträgen, nicht nur die Plattform finanzieren, auf der sie ihren Stuss verbreiten dürfen, aber sich auch intensiv bemühen, das historische Erbe einer 800-jährigen Gemeinschaft zu erhalten und zu retten! Denn Gegenwart ist Schall und Rauch, die Burgen und die Kultur sind TATSACHEN! Sie dürfen Leben und agieren, wie sie wollen,...
[Beleidigungen von den Moderatoren gelöscht. Passen Sie auf, Herr Wolff, wenn es so weitergeht, werden Sie gesperrt!]
POW -
5 • Johann0,3 schrieb am 10.11.2025, 09:38 Uhr:Nun Herr POW, das mit dem Schitzophrenen lasen wir mal so stehen,
obwohl bei Ihnen stimmt so manches auch nicht.
In 50 Jahren ist diese 800 Jahre Geschichte, Geschichte.
Was wir aber nicht mehr erleben werden.
Ich nenn Ihnen mal meine Geschichte. Ich bin jetzt 71 Jahre, habe drei Kinder und fünf Enkel.
Ich mach noch mit in diesem Siebenbürger Verein, meine Kinder und auch die Enkel hören sich meine Geschichten aus Bußd bei Mühlbach noch an, aber richtig interessieren sie sich nicht mehr dafür.
Ich und auch meine Kinder, wir träumen nicht mehr von Siebenbürgen, was sollen wir auch noch dort. Im Moment sieht es so aus als würde Siebenbürgen wieder aufblühn. Ja es blüht auf aber hier in Deutschland, vor allem die Trachten sind scheinbar wieder aktuel, Dank Deutschland, währen wir nicht nach Deutschenland, in Rumänen gäbe es sie nicht mehr. Wer hatte noch eine Tracht in Siebenbürgen
in den Siebzigern Jahren?
Man muß sie aber bewundern, Herr Wolf, träumen sie nur weiter von einer Verflossenen Zeit, von Burgen und Kirchen.
Was glauben sie den, wer soll die Kirche in Bußd retten, grad wen wir den dreifachen Beitrag an den Siebenbürger Verein zahlen?
Das würde sowieso nicht reichen. Im Grunde viele Kirchen in Siebenbürgen müßte man total abreißen und neu aufbauen.
Im Grunde sind Sie derjenige der keine Ahnung hat, also beleidigen Sie nich andere, die mit offenen Augen in dieser Welt herumlaufen.
Wie wollen sie die Säcksische Kultur retten? Die Deutsche Kultur hier in Deutschland wankt, wen das so weiter geht mit dieser Politik.
Es gibt BÖSE ZUNGEN, die behaupten, bald wird in Deutschland von rechts nach links gelesen.
Grüße!
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