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23. August 2002

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Der Hunger tut weh

Einen lesenswerten und zugleich erschütternden Bericht über die Russland-Deportation hat die 83-jährige Sara Römischer aus Birthälm geschrieben. Das Schicksal der damals 26 Jahre alten Frau erinnert stellvertretend an die Abertausende Siebenbürger Sachsen, die im Januar 1945 zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppt wurde. mehr...

Kommentare

Artikel wurde 7 mal kommentiert.

  • gloria

    1gloria schrieb am 20.04.2008, 21:50 Uhr:
    Herzlichen Dank,sehr geehrte Frau Sara Römischer!
    Ich neige mein Haupt in Ehrfucht gegenüber all denen die so gelitten haben!
    Gott segne Sie !
  • der Ijel

    2der Ijel schrieb am 21.04.2008, 22:20 Uhr:
    Wer richtet auch meine (unsere) Achtung und Respekt an Frau Römischer ?
    ferner sind wir sprachlos
    Martin Hedrich
  • Adine

    3Adine schrieb am 22.04.2008, 16:41 Uhr:
    Auch nach 60 Jahren wurde niemand für dieses Verbrechen zu Verantwortung gezogen.Mich macht es wütend,daß man darüber lieber nicht spricht.Die Zahl der einstigen Deportierten wird immer kleiner.Entschuldigen wird sich wohl niemand mehr bei ihnen. Die Geschichten gehören in die Schulbücher.Frau Römischer ,danke für den Bericht.
  • Trix

    4 • Trix schrieb am 21.02.2010, 15:10 Uhr:
    In welcher Welt leben Sie denn eigentlich?
    Man kann Armut oder Kriege schwerlich den Völkern an sich zur Last legen und schon gar nicht dem Einzelnen als Schuld anrechnen. Die Folgen solchen verhängnisvollen Denkens haben -zig Generationen schmerzhaft zu spüren bekommen. Es ist an der Zeit, dass wir Hassgefühle und Streitereien meiden und tolerant, friedlich und menschlich miteinander umgehen.
    Caught in hatred feelings, deplorable!
  • Lavinia

    5Lavinia schrieb am 21.02.2010, 16:03 Uhr:
    Kann man auch den permanenten wirtschaftlichen Krieg, der so viele Armuts-Opfer fordert, KEINEM zur Last legen? Sind wir, die Zeugen des Leids anderer sind, frei von Schuld? Empfinden wir in unserem Bewußtsein keinen Schmerz, kein Mitgefühl und keinen Impuls der Fürsorglichkeit, der uns zur Abhilfe treibt?
    Sind wir frei von Verantwortung anderen gegenüber, bloß weil wir in einem Land leben, welches uns satt macht? Und entbindet uns das der Frage, warum es uns so gut geht, während es den anderen so schlecht geht? Tolerant, friedlich und menschlich miteinander umgehen bedeutet Solidarität mit jenen, die kein Anrecht auf Arbeit, Nahrung, Bildung, Freiheit, Glück und Entwicklung haben.

  • Wittl

    6 • Wittl schrieb am 21.02.2010, 21:45 Uhr:
    http://www.youtube.com/watch?v=adRO9ouMolc&feature=related
  • BigBrother

    7BigBrother schrieb am 22.02.2010, 11:53 Uhr:
    Wer für Kriege und Armut, Hunger und Not verantwortlich gemacht werden kann sind .....
    Hier einen Artikel aus der "Freie Allgemeine" Zeitung:

    Europa: Bargeldgeschäfte bald illegal?

    Frankfurt aM. Der bekannte Börsen-Kommentator Michael Mross (CBS-News, n24, mmnews.de) berichtet in einem aktuellen Beitrag, dass das bankrotte Griechenland zur Bewältigung seiner Finanzkrise Bargeldgeschäfte über 1500 Euro unter Strafe stellen will. Gleichzeitig macht Mross darauf aufmerksam, dass Griechenland offenbar nur Modell für weitere Staaten sein könnte, im Schatten der Krise den totalen Überwachungsstaat einzuführen, um so auch die allerletzten Steuerschlupflöcher zu stopfen.

    Von: nexworld.TV
    16.02.10 -

    Die griechische Horrorliste ist lang: So sollen ab dem 1. Januar 2011 alle geschäftlichen Transaktionen nur noch dann als legal gelten, wenn sie per Überweisung oder Kreditkarte erfolgen. Als Limit wurde zunächst eine Grenze von 1500 Euro festgelegt. Alle Bargeschäfte über diesem Limit sind dann verboten und gelten als illegal. Der griechische Finanzminister will so die vollkommene Kontrolle über das Finanzgeschehen im Land herstellen und Schwarzgeldgeschäfte eindämmen.

    Darüber hinaus wurden alle Griechen aufgefordert, sämtliche Konten im Ausland offen zu legen. Wer dem nicht innerhalb einer halbjährigen Frist nachkommt und später einmal mit Auslandskonten erwischt wird, dessen Vermögen wird automatisch konfisziert. Griechenland hofft so, an geschätzte 30 Milliarden Euro heranzukommen, die mutmaßlich auf ausländischen Schwarzgeldkonten – vorzugsweise in der Schweiz - schlummern.

    Die absolute Finanzkontrolle zur Sanierung der Staatsfinanzen trifft aber nicht nur Reiche, auch normale Arbeitnehmer sollen zur Kasse gebeten werden und eventuelle Privilegien verlieren. So müssen Taxifahrer in Griechenland künftig Quittungsdrucker in ihren Autos installieren und zwingend benutzen. Gleichzeitig werden sie künftig nicht mehr - wie bisher - mit einer niedrigen Pauschale, sondern nach ihren tatsächlichen Umsätzen besteuert. Außerdem will die Regierung minutiöse Konsumprofile der Steuerbürger erstellen, um über dokumentierte Ausgaben und Einnahmen möglichen Steuersündern auf die Schliche zu kommen. Wer beispielsweise ein Einkommen von 10.000 Euro im Jahr ausweist, den eigenen Nachwuchs aber auf teuren Privatschulen unterrichten lässt, wird künftig den Steuerprüfer im Haus haben. Der gläserne Steuerpflichtige sei das erklärte Ziel; die Krise der ideale Humus, auf dem man diese finanzpolitischen Maßnahmen möglicherweise mit Gewalt durchsetzen werde.

    So meldet tagesschau.de bereits, dass sich die griechische Polizei derzeit verstärkte auf Proteste der Bevölkerung und gewaltbereite Ausschreitungen vorbereite. Vor dem Hintergrund der Überlegung, dass das griechische Beispiel zur Durchsetzung des gläsernen Steuerzahlers europaweit Schule machen könnte, fühlen sich viele Kommentatoren an die Warnungen u.a. von Bundeskanzlerin Angela Merkel aus dem Frühjahr letzten Jahres erinnert, dass die Krise auch in Deutschland in sozialen Unruhen gipfeln könnte.

    Unterdessen meldete die "New York Times" in der Ausgabe von Sonntag, dass große US-Banken Griechenland geholfen hätten, über Jahre hinweg seine wachsende Staatsverschuldung mit krimineller Energie zu tarnen. Durch Finanzspritzen in Höhe von vielen Milliarden Dollar sei Athen über ein Jahrzehnt lang in der Lage gewesen, die europäischen Stabilitätskriterien systematisch zu unterlaufen, hieß es. Diese Zuwendungen seien nicht als Kredite, also als Schulden, verbucht worden, sondern wurden als Währungsgeschäfte getarnt.-

    Wird Rumänien auch als Versuchskaninchen mißbraucht?
    Wie Ihr hier lesen könnt, wird es Weltweit zu mehr Katastrophen kommen, wenn wir diesen Subjekten noch die geringste Macht über uns durch Wahlen erteilen. Also sind WIR alle durch genau diese Handlungen schuld, in dem wir immer und immer wieder die Gleichen Kriminellen wählen, in der Hoffnung, dass diese es diesmal besser machen. Ich habe davor gewarnt.Was wollen wir jetzt in diesem Augenblick sein- Schöpfer oder Opfer!
    Die Frage ist hier nicht welchen wo es schlechter geht, sondern, dass es bald ALLEN so schlecht gehen wird..Also weiterhin ganz fleißig zur Wahl gehen aber sich bitte vorher gründlich scannen lassen!!

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