7. Dezember 2023

Eine „Enzyklopädie“ des Deutschtums in Rumänien (1918-1933)

Bei einem internationalen Kolloquium zum Russisch-Türkischen Krieg von 1877 hatten die rumänischen Historiker so viel von dem „Unabhängigkeitskrieg“ (Războiul de Independență) gesprochen, dass ein älterer Teilnehmer kaum zu flüstern wagte: „Um Gotteswillen, sagen Sie doch, dass auch Russen dabei waren“. Eine weitere sotto-voce-Bemerkung aus der deutschen „Delegation“: „Man hat hier immer von der östlichen Latinität gesprochen, ich möchte auch einmal etwas über die östliche Germanität hören“. Der Jassyer Germanist Andrei Corbea-Hoișie hat sich das zu Herzen genommen und ein Projekt, ein richtiges Mammutprojekt, gestartet und erfolgreich zu Ende gebracht, dessen beeindruckendes Ergebnis eine ca. 1500-seitige Arbeit in Großformat mit dem Titel „Limbă şi cultură germană în România (1918-1933). Realități postimperiale, discurs public și câmpuri culturale“, Volumul I, II, Editura Polirom Iasi, vor kurzem erschienen ist. Eine Zusammenarbeit von über 50 Forschern aus Jassy und Klausenburg sowie aus dem Ausland, koordiniert und herausgegeben von Andrei Corbea-Hoișie und Rudolf Gräf. Ihr Vorhaben war die Registrierung, Vertiefung und Entdeckung der Zusammenhänge der Elemente, die das schillernde Mosaik der deutschen Sprache und Kultur in Rumänien ausmachen. In einem multi-, inter- und transdisziplinären Modell wird die Entwicklung dieses Bildes rekonstituiert, in allen Bereichen, in denen es in der neuen politischen, sozialen und kulturellen Konfiguration Großrumäniens sichtbar wird.
Entscheidend für die Wahl der thematischen Schwerpunkte waren die drei im Untertitel genannten Themen: erstens die „postimperialen Realitäten“ in einem Großrumänien, dem nun historische Provinzen mit ihrem ganzen materiellen, legislativen und kulturellen Erbe des österreichischen und des zaristischen Kaiserreiches einverleibt worden waren; zweitens der „öffentliche Diskurs“ als kulturelle Manifestation und drittens die „kulturellen Felder“, in denen die Kommunikation zwischen dem „rumänischen“ und dem „deutschen“ Pol, sei es „extern“ oder „intern“, durch die hinzugekommene deutsche Minorität stattfindet.

Der erste Band befasst sich mit der Präsenz der Kultur aus dem deutschsprachigen Raum in Rumänien nach 1918, der zweite mit der Existenz einer starken Kulturenklave der deutschsprachigen Minderheiten durch ihre identitären Institutionen: Sprache, Kirche, Schule, Pressewesen, „hohe“ Kultur und Konsumkultur.

Die Autoren befassen sich mit einer Vielzahl von sozialen und kulturellen Bereichen, in denen die deutsche Kultur fruchtbar wirkte, mit den Chancen, die von der „mehrheitlichen“ Kultur vielleicht nicht richtig eingeschätzt wurden und deswegen in dem Leben des „Ganzen“ nicht deutlich genug zur Entfaltung kamen. Als Vorbild diente eine lexikographische Arbeit, die „Enzyklopädie Rumäniens“ von Dimitrie Gusti. Anders als diese besteht die besprochene Arbeit nicht aus mehr oder weniger fragmentarischen alphabetisch geordneten Artikeln, sondern aus thematischen Studien. Es wird von dem Vorhandensein bewusster oder unbewusster kultureller Substrate in jeder als „national“ definierten Kultur ausgegangen, ein Aspekt, der bisher lediglich en passant, teilweise oder vereinzelt behandelt wurde. Die aktuelle Kulturwissenschaft betrachtet es als erwiesen, dass die Untersuchung der nationalen Eigenart (specificul national) ergiebiger ist, wenn sie von einer „Heterogenität“ ausgeht und nicht von einer imaginären „Homogenität“. Wie alle Kulturen schöpfte auch die rumänische Kultur aus mehreren Quellen: slawisch, griechisch-byzantinisch, französisch, deutsch. Was die letztere betrifft, fand Lucian Blaga, dass wenigstens für die wichtigsten Momente der inneren Reflexion, für das Suchen und das Sich-finden des spezifisch Rumänischen seit 1800 der direkte oder indirekte Kontakt mit dem deutschen Geist katalytisch wirkte.

Es ist ein erster Versuch für das Herangehen an diese komplizierte Problematik im 20. Jahrhundert und könnte auch als Vorbild für die Darstellung der Entwicklung der rumänischen Kultur zwischen 1800 und 1850 dienen. Untersucht werden die Manifestationen dieser „Begegnungen“ auf individueller und institutioneller Ebene in einer zeitlich genau definierten Zeitspanne: 1918-1933. Allein ein interdisziplinäres Vorgehen mit einer weiten kulturellen Sicht versprach Erfolg und deswegen wirkten hier Historiker, Juristen, Soziologen, Sprachwissenschaftler, Germanisten u. a. mit.

Warum 1918? Das ist das Jahr der von Petre Carp als ein „Wunder“ bezeichneten Schaffung Großrumäniens, eine Sternstunde für die rumänische Kultur. Diese hatte auch früher reichlich von der Berührung mit der deutschen Kultur und Sprache profitiert, angefangen mit den staatlichen rumänischen Institutionen im Schulwesen, in der Technik, in der Wirtschaft, im Militärwesen usw. Schon die Persönlichkeit des Königs Karl I. ist bezeichnend in diesem Sinne. Und auch wenn im Ersten Weltkrieg Rumänien gegen Österreich und Deutschland kämpfte, bestand diese Verflechtung weiterhin.

Infolge der Vereinigung mit Siebenbürgen, dem Banat, der Bukowina und Bessarabien gewann dieser Einfluss eine neue Dimension. Es kamen über 800.000 deutsche Muttersprachler und mehr als 700.000 Juden, von denen viele deutschsprachig waren. All diese kamen mit ihrer eigenen Kultur, mit ihren Traditionen, einige davon jahrhundertealt, mit ihren Loyalitäten, aber auch mit eigenen Hoffnungen. Die deutsche Kultur war damit nicht mehr nur eine „äußere“, sondern wurde auch zu einer „inneren“; ihre Beziehung zu der rumänischen Kultur wurde „nachbarschaftlich“, schon durch ihre Einzigartigkeit eine interessante Konstellation.

Das unselige Jahr 1933, eine „Epochenschwelle“ mit wohlbekannten Folgen für Deutschland, für Europa und für die Welt, veränderte die Lage der deutschen Kultur in Rumänien stark. Die Analyse der Situation nach 1933 muss eine Vielzahl von zusätzlichen Faktoren berücksichtigen und bedarf einer besonderen Untersuchung, deswegen wird die Perspektive in Richtung 1940 im letzten Kapitel lediglich skizziert.

Nach einer Einführung in die Methodologie wird im 1. Teil die politische Lage Rumäniens 1916-1918 erörtert, die schwere Wahl zwischen der Allianz mit den mitteleuropäischen Mächten oder mit der Entente. Ebenso die Haltung der politischen Klasse und der rumänischen öffentlichen Meinung zu den nationalen Minderheiten und speziell zu der deutschen Bevölkerung in den neuen Provinzen.
Eingang in die Universität Jassy, aufgenommen im ...
Eingang in die Universität Jassy, aufgenommen im Juli 2023 von Gertrud Nicolae
Im zweiten Teil, „Die deutsche Sprache und Kultur in der rumänischen Gesellschaft 1918-1933“, wird die neugeschaffene Realität analysiert. Die Themen sind Integration und Anpassung, die gesetzlichen Regelungen über den offiziellen Sprachgebrauch, die Verwendung der deutschen Sprache in den germanophonen Gemeinden. Die Statistiken über die Verwendung der deutschen Sprache werden hinterfragt. Nach 1918 wurden die deutsche Sprache und Kultur Gegenstand von Auseinandersetzungen sowohl in der Politik als auch in den kulturellen Medien. Ein umfangreiches Kapitel behandelt die Lage der deutschen Sprache in Schulen, Universitäten, in technischen und kommerziellen Schulen sowohl im alten Reich als auch in den neuen Provinzen. Die einzelnen Germanistiklehrstühle und Multiplikatoren werden ausführlich dargestellt. Exemplarisch werden rumänische Intellektuelle, die an deutschen und österreichischen Universitäten studierten, porträtiert.

Die Verbreitung deutscher Publikationen in ganz Rumänien wird aufgrund der Kataloge der akademischen Bibliotheken untersucht. Das 6. Kapitel behandelt die akademischen Beziehungen zu Deutschland und Österreich in den Bereichen Philosophie, Psychologie (Constantin Rădulescu‑Motru, Ion Petrovici), Philologie (Alexandru Philippide, Iorgu Iordan, Sextil Pușcariu, Theodor Capidan), Historiographie (Gheorghe I. Brătianu, Alexandru Tzigara‑Samurcaș), Ökonomie (Virgil Madgearu), Naturwissenschaften, Medizin und in den technischen Disziplinen.

Es wird untersucht, wie oft Autoren aus Deutschland und Österreich in philologischen, philosophischen, geschichtlichen, mathematischen, physischen, allgemein- und populärwissenschaftlichen Zeitschriften zitiert wurden. Daraus ersichtlich sind die im darauffolgenden Kapitel behandelten Einflüsse auf Doktrinen wie Liberalismus, Agrarianismus, Sozialdemokratie, extreme Linke und extreme Rechte mit ihrem Antisemitismus.

Eine besondere Bedeutung kommt neben dem direkten Einfluss durch importierte Literatur den Übersetzungen zu. Deswegen wurden Wörterbücher, Übersetzer und Übersetzungen der Klassiker, der modernen und der Gebrauchsliteratur, der Märchen sowie der Texte von deutschsprachigen Autoren aus Rumänien vorgestellt, Übersetzungen Deutsch/Ungarisch und Jiddisch untersucht.

Zum Thema Kunst und Künstler aus dem deutschsprachigen Raum werden Aufführungen von deutschen Stücken, Opern, Operetten und Musicals, von sinfonischen Werken aufgelistet; die Teilnahme westlicher Künstler an Ausstellungen sowie die Teilnahme deutscher Sportler an Wettkämpfen in Rumänien.

Im Kapitel über das Bild des „Anderen“, über die nationale Identität als Konstrukt, wird in Zeitungen, in Schulbüchern, in Schriften rumänischer Politiker und in der Literatur des wissenschaftlich-intellektuellen rumänischen Raumes dem Bild des Deutschen nachgespürt. Parallel dazu die Sicht der Germanophonen über die anderen Nationalitäten. So finden wir das Bild der Rumänen im Archiv für siebenbürgische Landeskunde, im Korrespondenzblatt des Vereins für siebenbürgische Landeskunde, in der Siebenbürgischen Vierteljahrsschrift. In der deutschsprachigen Presse aus der Bukowina wird die Rezeption der rumänischen Literatur sowie die deutsch-jüdische Symbiose untersucht. In den deutschsprachigen kulturellen Publikationen, in den Propagandaschriften der Selbsthilfe und der Erneuerungsbewegung der germanophonen Minderheiten in Rumänien zwischen 1918 und 1933 wurden Stereotypen über Rumänen, Ungarn und Juden entdeckt.

Band 2 enthält den 3. Teil der Arbeit unter dem Titel „Kulturelle Entwicklungen“. Nach einer Einführung von St. Ceaușu über die deutsche Minderheit in Rumänien nach 1918 werden die politischen Voraussetzungen für die Integrierung der deutschen Minderheit im neuen Rumänien, allgemeine Aspekte der Integration, die politischen Parteien, das Wahlsystem, der institutionelle Rahmen (die Proklamation von Karlsburg, das Traktat zum Schutz der Minderheiten, die Verfassung von 1923) untersucht. Florian Kührer-Wielach stellt die Dokumente der Vereinigung und die Diskussionen hierzu in den deutschsprachigen Media in Rumänien vor.

Das 11. Kapitel ist den deutschen Siedlungen aus Großrumänien gewidmet: Geschichte, kulturelle und religiöse Traditionen, regionale Verbreitung, Verhältnisse zwischen Stadt und Land. Die Regionen werden monographisch dargestellt: Siebenbürgen, Maramuresch, Banat, Bukowina, Bessarabien, das Alte Reich und Dobrudscha. Die deutschsprechenden Juden aus Siebenbürgen und der Bukowina werden in eigenen Kapiteln vorgestellt.

Das 12. Kapitel beschäftigt sich mit der in Rumänien gesprochenen deutschen Sprache und mit ihren regionalen und lokalen Dialekten, mit den Interferenzen und linguistischen Kontakten zu Ungarisch, Rumänisch, zu Jiddisch sowie zu den Sprachen kleinerer Bevölkerungsgruppen (Polen, Ukrainer, Serben).

Im 13. Kapitel „Identitäre Legitimierung“ behandelt Florian Kührer-Wielach nach einer Übersicht über regionale Partikularitäten die identitäre Reflexion, die Begriffspaare Bewusstsein der Zusammenhörigkeit/regionale Sicht, nationale/nationalistische Ideologie, Mythen der kulturellen/rassialen Überlegenheit und als Fallstudie die Eugenie und beschreibt die Institutionen und die Kanäle der identitären Legitimierung.

Nach einer allgemeinen Einschätzung der Kirche wird der Status der deutschen Kirchen in Rumänien, ihre Beziehungen zu den rumänischen Kirchen behandelt, wobei sich Loránd L. Mádly mit der evangelischen und Rudolf Gräf mit der katholischen auseinandersetzt. Das Kapitel schließt mit der Beleuchtung des Verhältnisses der Deutschen zu den neoprotestantischen Kirchen in Rumänien.

Ähnlich werden das Schulwesen der deutschen Minderheit aufgeführt, die Schulen aus dem Alten Reich mit Deutsch als Unterrichtssprache, Kulturverbände, wissenschaftliche Publikationen im Bereich der Philologie, der Volkskunde und der Geschichte.

Weitere Kapitel behandeln die „volkstümliche Kultur“: Traditionen und Bräuche, Trachten, Sportbewegung der deutschen Minderheit (Gymnastik, Bergsteigen).

András F. Balogh, Laura Laza, Ursula Wittstock schreiben über literarische Motive und Themen, über Optionen Traditionalismus/Modernismus, Lokalismus/Kosmopolitismus, Hochsprache/Dialekt. Andere Themen sind ästhetische versus ideologische Kriterien, der öffentliche Geschmack: Elite oder Maße.

Die Beziehungen zwischen dem deutschsprachigen Schrifttum in Rumänien und dem deutschsprachigen Ausland werden aus zwei Richtungen beleuchtet: Einflüsse aus dem Westen und Autoren aus Rumänien in westlichen Verlagen.

Ein besonderes Augenmerk gilt den germanophonen Feldern aus der Bukowina: deutschsprachige und zweisprachige (Deutsch und Jiddisch) jüdische Dichter.

Nach der Beschreibung der Kulturzentren Temeswar, Kronstadt, Hermannstadt, Bukarest, Mediasch, Radautz, Reschitza u. a. folgt ein Kapitel über variable Loyalitäten in dieser Übergangsphase; es wird sehr differenziert über die Haltung der Deutschen aller Provinzen zu der Vereinigung mit Rumänien berichtet, z. B. über die Erinnerung an die Habsburgermonarchie in den Schriften von Edgard Hilsenrath und Gregor von Rezzori.

Der Verkehr der Bücher aus und nach Deutschland und Österreich, Studenten aus Rumänien in Deutschland und Österreich und Persönlichkeiten, die sowohl in Rumänien als auch in Deutschland bzw. Österreich wirkten (Konrad Richter, Franz Xaver Kappus, Karl von Möller, Egon Hajek, Hermann Oberth, Fritz Klein, Georg Goebel) sind weitere Beispiele für die Begegnung zwischen den Kulturen.

Florian Kührer Wielach referiert über die Begriffe Mitteleuropa und Auslandsdeutschtum und über die Kulturdiplomatie der Weimarer Republik in Bezug auf die deutsche Minderheit in Rumänien. Als Fallstudie folgt der Text des Historikers Flavius Solomon über die Förderung der deutschen Schriften in Bessarabien durch die Weimarer Republik. Florian Kührer Wielach verfolgt den Weg vom Pangermanismus zum Nationalsozialismus, den Einzug der deutschen Ideologie in die Reihen der deutschen Minderheiten in Rumänien.

Die Herausgeber entwerfen eine Perspektive in Richtung 1933-1940, decken Tendenzen, Orientierungen und Richtungen auf. Der Frage, ob 1933 auch für Rumänien eine „Epochenschwelle“ war, geht Gheorge Iacob nach. Andrei Corbea-Hoișie referiert über Rumänien als Objektiv der Kulturpolitik Deutschlands zwischen 1933-1940.

Die letzten Kapitel behandeln die deutsche Sprache in der Schule; Übersetzer und Übersetzungen aus dem Deutschen werden vorgestellt und wie die rumänischen Medien die kulturellen Brüche in Deutschland darstellen. Abschließend werden die Tendenzen und die Gefahren auf dem Weg von „Gemeinschaften“ (comunități) zur „Gemeinschaft“ (comunitate), der ideologische und der Machtwechsel in den deutschen Gemeinden, die Gleichschaltung und die Zentralisierung in der Kirche und im Schul- und Pressewesen dargelegt. Das letzte Kapitel ist der Trennung der Deutschen von den deutschsprachigen Juden der Bukowina gewidmet.

Es ist zu erwarten, dass ein so breit gefächerter Themenkomplex und die Herangehensweise zu Diskussionen führen und dem Abbau überlieferter Klischees dienen werden, umso mehr die Beiträge der ausländischen Autoren ins Rumänische übersetzt wurden.

Octavian Nicolae


„Limbă şi cultură germană în România (1918-1933). Realități postimperiale, discurs public și câmpuri culturale“, Volumul I şi II, Editura Polirom, Iaşi, 2023, 696 und 728 Seiten, jeweils 149 Lei.

Band 1 beim Verlag
Band 2 beim Verlag

Schlagwörter: Wissenschaft, Buch, deutsch-rumänische Beziehungen, Geschichte

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Neueste Kommentare

  • 09.12.2023, 06:15 Uhr von Katzken: Es hat ber lange gedauert bis so ein Werk zustande kam....So lange bis fast keine "germani" mehr in ... [weiter]

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