Ergebnisse zum Suchbegriff „2015“
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Umfrage über siebenbürgisch-sächsisches Brauchtum in Deutschland
Anita Schmidts studiert B.A. Kulturwissenschaft an der Universität Koblenz-Landau. Aufgrund ihrer siebenbürgisch-sächsischen Wurzeln und ihres Interesses an der Kultur der Siebenbürger Sachsen war es naheliegend, sich in ihrer Bachelorarbeit mit dem Thema „Migration und Brauchtum: Traditionen der Siebenbürger Sachsen nach 1945 in Deutschland“ zu befassen. mehr...
Lernen aus der Geschichte: Kulturwoche Haferland findet zum dritten Mal statt
Schweischer, Keisd, Deutsch-Weißkirch, Deutsch-Kreuz, Radeln und Meschendorf stehen auch in diesem Jahr vom 6. bis 10. August im Mittelpunkt der Kulturwoche Haferland. Das Motto der dritten Auflage, „Die Geschichte lehrt uns“, wurde in Anlehnung an das Schwerpunktthema „Jahr der Bildung“ der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien (EKR) ausgewählt, so der Geschäftsführer der Michael Schmidt Stiftung, Wolfgang Köber. mehr...
40 Jahre Jugendtanzgruppe Heilbronn
Zu ihrer 40-jährigen Jubiläumsfeier lädt die Siebenbürgische Jugendtanzgruppe Heilbronn alle für Samstag, den 11. Juli, ab 13.00 Uhr, in die Festhalle, Lauffener Straße 32, in 74226 Nordheim ein. mehr...
Bundesverband in Österreich ehrt Hermann Grimm
Wien – Am 7. März 2015 hat der Bundesvorstand des Bundesverbandes der Siebenbürger Sachsen in Österreich im Rahmen der Jahreshauptversammlung in Wien Hermann Grimm geehrt. Er ist Franke, aus Gerolfingen bei Dinkelsbühl, hat Margot Scheerer, deren Vater aus Deutsch-Zepling stammte, geheiratet und ist über seine Ehefrau in die Gemeinschaft und Traditionen der Siebenbürger Sachsen eingeführt worden. mehr...
Richard Wagner in der Zeitschrift "Matrix"
Matrix. Zeitschrift für Literatur und Kunst. Nr. 2/2015 (40). Eine Veröffentlichung des Pop-Verlags, Herausgeber: Traian Pop. In Zusammenarbeit mit dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas, München, ISSN: 1861-8006, Preis: 12 Euro. mehr...
Gedenkveranstaltung im Nürnberger Rathaus
„Wir sichern uns die Heimat nicht durch den Ort wo, sondern durch die Art, wie wir leben.“ (Georg Baron von Örtzen). Mit diesen Worten endete am 20. Juni in Nürnberg eine große Gedenkveranstaltung für die Opfer von Flucht und Vertreibung. Stadträtin Helmine Buchsbaum, Banater Schwäbin, und Stadtrat Hans Werner Henning, Siebenbürger Sachse aus Nadesch, ist großer Dank zu sagen und zuteil geworden: Ihrer Bitte an Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, am 20. Juni im Nürnberger Rathaus eine Veranstaltung zum Gedenken an Flucht und Vertreibung durchzuführen, hat Maly sofort zugestimmt und in den Historischen Rathaussaal eingeladen. mehr...
Janniks neue CD "Ich träum davon …"
Letztes Jahr berichtete diese Zeitung über Jannik Barths erste CD „Jetzt ist es nicht mehr weit“ – ein Weihnachtslied, das im November 2014 herauskam. Jannik hatte damit große Erfolge und hat inzwischen sehr viele Fans, was ihn motivierte, seine zweite CD herauszubringen. Vor wenigen Tagen ist „Ich träum davon …“ des inzwischen Zehnjährigen erschienen. mehr...
Nachbarschaft Schwabach feiert 10-jähriges Bestehen
Schon ziemlich früh waren am Samstagmorgen, dem 16. Mai, emsige Helfer am Ort des Geschehens erschienen, um die letzten Vorbereitungen für die 10-jährige Jubiläumsfeier der Sieben- bürgischen Nachbarschaft Schwabach zu treffen. Alle auftretenden Gruppen mussten noch die Generalprobe auf der Bühne absolvieren. Die Zeit wurde knapp und es wurde hektisch. mehr...
Vertriebenenempfang der SPD-Landtagsfraktion im Bayerischen Landtag
München - Die BayernSPD-Landtagsfraktion hat am 21. Juni im Bayerischen Landtag einen Empfang für Heimatvertriebene, Flüchtlinge und Aussiedler veranstaltet. Dabei wurde die Erinnerung an die Vertreibung von Millionen Menschen aus ehemals deutschen Gebieten in Osteuropa mit der Mahnung verknüpft, den heutigen Kriegs- und Terrorflüchtlingen beizustehen. mehr...
17. Heimattreffen der HOG Groß-Alisch in Nürnberg
Traditionell begann auch unser 17. Heimattreffen am 25. April 2015 in Nürnberg mit einem Gottesdienst. Anschaulicher und ergreifender kann gerade für uns Groß-Alischer ein Gottesdienst nicht beginnen als mit den Worten aus Johannes 15,1-18: „Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Gärtner. (…) Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht ...“ mehr...





