Ergebnisse zum Suchbegriff „2015“
Artikel
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Heimattag: Anmeldung der HOG-Trefflokale
Die Heimatortsgemeinschaften werden gebeten, ihre Trefflokale während des Heimattages 2015 in Dinkelsbühl bis zum 17. April mitzuteilen an das Bundeskulturreferat des Verbandes der Siebenbürger Sachsen, Karlstraße 100, 80335 München, E-Mail: kulturreferat [ät] siebenbuerger.de, Fax: (089) 236609-15. mehr...
Rumänienaussteiger für Filmprojekt gesucht
Eine Studentengruppe der Fakultät für Osteuropastudien an der Freien Universität Berlin sucht für die Erforschung des Phänomens „Rumänien-Aussteiger“ Menschen, die der westlichen Wohlstandsgesellschaft zugunsten einer naturnäheren, entschleunigten Lebensweise den Rücken zugekehrt haben. Der Trend zeigt, dass immer mehr Westeuropäer ihren Traum von einem alternativen Lebensmodell im ländlichen Raum Osteuropas verwirklichen. mehr...
Kreisgruppe Wiehl-Bielstein: Neuer Vorstand mit Durchschnittsalter von 43,2 Jahren
Am 24. Januar 2015 fand im „Oberbantenberger Hof“ in Wiehl-Oberbantenberg die Mitgliederversammlung der Kreisgruppe Wiehl-Bielstein statt. Drei der wichtigsten Tagesordnungspunkte waren Ehrungen langjähriger Vorstandsmitglieder und Ehrenamtlicher, die Neuwahl des Vorstandes und das 25-jährige Jubiläum der Theatergruppe. mehr...
Dagmar Dusil liest in Leipzig
Die siebenbürgische Autorin Dagmar Dusil, die kürzlich mit dem Literaturförderpreis der GEDOK ausgezeichnet wurde (siehe SbZ Online), bestreitet im Rahmen der Leipziger Buchmesse 2015 drei Veranstaltungen. mehr...
Rechtzeitig mahnen und eingreifen!
Nürnbergs Zweiter Bürgermeister Christian Vogel zitierte in seinem Grußwort beim Jahresempfang des Hauses der Heimat (HdH) am 27. Januar 2015 den Vorsitzenden des HdH, Horst Göbbel, der Tage davor im Nürnberger Rathaus anlässlich einer Gedenkstunde zu Völkermord, Flucht, Deportation und Vertreibung gesagt hatte: „Wir müssen rechtzeitig mahnen und eingreifen, wenn die Menschenrechte mit Füßen getreten werden!“ mehr...
Otto F. Gliebe: "De Wuejchtel"
In der Weihnachtsausgabe 2014 der Briefe aus Brenndorf, S. 12-13 (das Heft kann als pdf-Datei auf www.brenndorf.de heruntergeladen werden), erzählt Otto Gliebe in anekdotischer Form Erinnerungen aus seiner Kindheit, woraus wir „Die Wachtel“ (De Wuejchtel) ausgewählt haben. Die derbe Fopperei mit der angeblich gefangenen Wachtel gehört sicherlich zu den beliebten, öfters lokalisierten Schwankmotiven. Andererseits kommt darin auch ein zeitgeschichtlicher Aspekt zum Ausdruck: Im Jahr nach der Russlanddeportation arbeiten bei den Sachsen nur noch Alte und Kinder auf den Feldern. mehr...
Anmeldung zum "Siebenbürgischen Dorf" in Dinkelsbühl
Auch beim Heimattag der Siebenbürger Sachsen vom 23. bis 24. Mai 2015 bieten wir im „Siebenbürgischen Dorf“ vor dem Festzelt auf dem "Schießwasen" in Dinkelsbühl eine kleine Auswahl siebenbürgischer Spezialitäten anbieten. Interessierte Anbieter können sich, sofern sie Mitglied in unserem Verband sind, bis Ende März anmelden. mehr...
Siebenbürgischer Unternehmer Michael Schmidt erhält Bundesverdienstkreuz
Bundespräsident Joachim Gauck hat den siebenbürgischen Unternehmer Michael Schmidt mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Den Orden überreichte der deutsche Botschafter, Werner Hans Lauk, am 18. Februar 2015 in dessen Residenz in Bukarest. Michael Schmidt wurde für seine herausragenden Verdienste um die Förderung der deutsch-rumänischen Beziehungen und den Erhalt des Kulturerbes der deutschen Minderheit in Rumänien geehrt. mehr...
Rumänienreise: Auf den Spuren der Geschichte der Siebenbürger Sachen
Die Kreisgruppe Traunreut veranstaltet in Zusammenarbeit mit einem Reiseunternehmen vom 30. Juli bis 10. August 2015 eine zwölftägige Reise nach Siebenbürgen. mehr...
Siebenbürgisch-sächsische Deportierte in der Malerei
Am 17. Januar 2015 wurde in einer überregionalen Gedenkveranstaltung in Ulm der vor 70 Jahren erfolgten Deportation der Deutschen aus Südosteuropa in die Sowjetunion gedacht (diese Zeitung berichtete). In Vorträgen und Referaten, in Gesprächen mit Zeitzeugen wurde den Anwesenden die leidvolle Zeit ins Gedächtnis gerufen. Dieses Thema hat der Kronstädter Harald Meschendörfer (1909-1984), Maler, Graphiker und Kunsterzieher, schon 1950 künstlerisch festgehalten. Er war zwar kein Betroffener, empfand es aber als Gebot der Stunde, die heimgekehrten Verschleppten zu malen. mehr...


