Ergebnisse zum Suchbegriff „Andreas Roth“
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Spenden für die Rettung von Schloss Horneck
Folgende Personen und Einrichtungen haben durch ihre Spenden den Erwerb des Schlosses Horneck in Gundelsheim am Neckar unterstützt und sind mit der Nennung ihres Namens in der Siebenbürgischen Zeitung einverstanden (Stand: 5. Oktober). Der Verband der Siebenbürger Sachsen bedankt sich bei allen Spendern. Sie haben es ermöglicht, dass das Schloss wieder in den Besitz unserer Gemeinschaft kommt und die zentralen siebenbürgischen Einrichtungen in Gundelsheim am Neckar bleiben können. Spenden, die künftig auf dem Konto des Vereins Siebenbürgisches Kulturzentrum „Schloss Horneck“ eingehen , dienen der Einrichtung und dem Betrieb des Kultur- und Begegnungszentrums auf Schloss Horneck. mehr...
Literarischer Abend im HDO
Knapp 50 Interessierte waren am 1. Oktober zu einem literarischen Abend ins Haus des Deutschen Ostens (HDO) in München gekommen. Die aus Siebenbürgen stammende Autorin Iris Wolff las aus ihrem zweiten Roman „Leuchtende Schatten“. mehr...
Vereinsgründung mit Signalwirkung: Schloss Horneck erwerben und betreiben
Um fünf vor zehn (21.55 Uhr) war es am Tag der Heiligen Monika – am Donnerstag, dem 27. August 2015 – so weit: Der Verein Siebenbürgisches Kulturzentrum „Schloss Horneck“ e.V. wurde gegründet! Vorangegangen waren: die Feststellung des Bundesvorsitzenden Dr. Bernd Fabritius MdB, dass wir Siebenbürger Sachsen den Erwerb von Schloss Horneck aus der Insolvenzmasse des Hilfsvereins Johannes Honterus „stemmen“ können (dazu siehe SbZ Online vom 21. August 2015); eine überzeugende Erläuterung eines Konzeptes über die künftige Nutzung des Schlosses durch Dieter Thiess von der Carl Wolff Gesellschaft; lebhafte Diskussionen über die einzelnen Punkte der Satzung. mehr...
Letzter Band von Miklós Bánffys Siebenbürger Geschichte erschienen
Nach dem Attentat von Sarajevo am 28. Juni 1914 ist die über viele Jahre immer prekärer gewordene politische Lage in Europa zum Zerreißen gespannt – einen Monat später beginnt der Erste Weltkrieg. In Ungarn allerdings will man das Zusteuern auf die Katastrophe bis zuletzt nicht wahrhaben: „Eine erschütternde Tragödie, als Franz Ferdinand in der gleichen Minute mit seiner Frau gestorben war, dem einzigen Wesen, das er jemals geliebt hatte. Ihn allerdings hatte auch niemand geliebt. Die ungarische Öffentlichkeit atmete gleichsam auf, als die Nachricht von seinem Tod eintraf. Daran, dass dieser Mord einen Krieg verursachen könnte, dachte in der Bevölkerung niemand …“, heißt es im dritten und letzten Band von Miklós Bánffys Siebenbürger Geschichte, „In Stücke gerissen“. In ihm schildert der Autor die letzten vier Jahre vor Ausbruch des Krieges und das Schicksal der Figuren, die aus den Vorgängerbänden „Die Schrift in Flammen“ und „Verschwundene Schätze“ bekannt sind. mehr...
Kronenfest mit den Nachbarschaften Lohhof und Garching
Am 28. Juni feierten wir unser traditionelles Kronenfest, zum ersten Mal in der Sportgaststätte Lohhof. Ein neuer Austragungsort verlangt zusätzliche organisatorische Vorbereitungen, mit denen unser Vorstand schon im Frühjahr begonnen hat. Wir überlegten, machten Vorschläge ... Andreas Roth hatte im Vorfeld einen „Schlachtplan“ ausgearbeitet und alle taten ihr Bestes.
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Kronenfest in Giebelstadt gefeiert
Am Sonntag, den 28. Juni, lud die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Giebelstadt zum Kronenfest am Peter-und-Pauls-Tag ein. Bei strahlendem Sonnenschein waren zahlreiche Gäste von nah und fern gekommen. Der Tag begann mit einem Gottesdienst in der Kirche St. Oswald. Anschließend zogen die Gottesdienstbesucher, allen voran die Trachtenträgerinnen und Trachtenträger, zum Kronenbaum. Dort wurde das Fest traditionell durch den Spruch des Jungaltknechtes eröffnet. Diese Rolle übernahm in diesem Jahr Jürgen Oberth aus Scholten. Danach lud Pfarrer Thomas Kohl zum Frühschoppen und zum Mittagessen ein. Auf der Speisekarte standen neben fränkischer Bratwurst und Steaks die beliebten Mici. Ein reichhaltiges Salatbüfett, das von fleißigen Gemeindegliedern zubereitet worden war, erfreute sich großer Beliebtheit. mehr...
"Die Dreizehn Dörfer. 100 Jahre Rechts- und Kampfgemeinschaft gegen Adelswillkür"
Einen Vortrag zum Thema „Die Dreizehn Dörfer. 100 Jahre Rechts- und Kampfgemeinschaft gegen Adelswillkür“ hielt Hofrat Dipl.-Ing. Walter Schuller am 24. Mai 2015 beim Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl. Neben den freien sächsischen Städten und Gemeinden auf dem Königsboden gab es u.a. die sogenannten „Dreizehn Dörfer“ des Zwischenkokelgebietes auf Komitatsboden: Felldorf, Irmesch, Johannisdorf, Kleinalisch, Kleinlasseln, Maldorf, Maniersch, Marienburg, Nadesch, Reußdorf, Rode, Zendersch und Zuckmantel. Deren halbfreie Bewohner waren Willkür, Folter und Fronarbeit ausgesetzt und wehrten sich mit Prozessen und Rebellion. Erst nach einem hundertjährigen Kampf gelang es ihnen, das Joch des madjarischen Adels abzuwerfen und Freibauern zu werden. Walter Schullers Vortrag wird im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
Bundespräsident Gauck empfängt 200 Jugendliche
Bundespräsident Joachim Gauck hat am 5. Juni 2015 über 200 ehrenamtlich engagierte junge Menschen zwischen 18 und 40 Jahren in Schloss Bellevue, dem Sitz des Bundespräsidialamtes, empfangen. Die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD) war durch Bettina Mai, Andreas Roth und Ingrid Hermann vertreten. mehr...
Kronenfest und Ausstellung in Giebelstadt
Am Sonntag, den 28. Juni, lädt die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Giebelstadt zum Kronenfest am Peter- und Paulstag ein. Was vor zwei Jahren mit einem besonderen Angebot für die Gemeindegruppe der Siebenbürger Sachsen begann, ist inzwischen zu einem Höhepunkt in unserem kirchengemeindlichen Veranstaltungskalender geworden. mehr...
Ausstellung „Mitgenommen – Heimat in Dingen“ im Haus des Deutschen Ostens (HDO)
Am 11. Juni wurde die Ausstellung „Mitgenommen – Heimat in Dingen“ des HDO im Adalbert Stifter Saal des Kulturforums im Sudetendeutschen Haus vor ca. 160 Gästen eröffnet. Ein Grußwort des Ministerialdirigenten Eugen Turi vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, ein Vortrag des HDO-Direktors Prof. Dr. Andreas Otto Weber über Flucht, Vertreibung und Deportation der Deutschen aus dem östlichen Europa vor 70 Jahren sowie ein Abriss seiner Stellvertreterin Brigitte Steinert über die Entstehung der Ausstellung standen auf dem Programm. Neville Dove, Studienleiter an der Königlichen Oper Dänemark, umrahmte die Eröffnung mit zwei Klavierstücken von Franz Liszt. mehr...







