Ergebnisse zum Suchbegriff „Anerkennung Rente“
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Das olympische Feuer durch Großau getragen: Nachruf auf den Hochschullehrer und Handballtrainer Karl Martini
Er sei ein Handball-Verrückter. Das hat Karl Martini immer wieder von sich gesagt. In seinem Leben hat sich fast alles um den Handball gedreht. Es war ein Leben für den Sport. Als Spieler ist er mit Fogarasch Meister auf dem Großfeld geworden, als Trainer hat er den Landespokal der Sportschulen und einen Jugendmeistertitel gewonnen. Und als Hochschullehrer ist er immer wieder in die Niederungen des Handballs hinabgestiegen. Am 25. Dezember ist Karl Martini in München-Allach nahe seiner Wahlheimat Karlsfeld im Alter von 92 Jahren gestorben.
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75. Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl: Plädoyer für Frieden und Zusammenhalt
Unter dem Motto „Zusammen Seite an Seite“ feierten rund 16.000 Siebenbürger Sachsen ihren 75. Heimattag vom 6. bis 9. Juni in Dinkelsbühl. Ein reiches kulturelles Programm bot die Möglichkeit, sich mit der eigenen Geschichte und Tradition zu befassen sowie das Wiedersehen mit Landsleuten zu feiern. Trotz des immer wieder einsetzenden Regens nahmen 3.100 Trachtenträgerinnen und Trachtenträger, darunter erfreulich viele junge Leute, am Festumzug durch die mittelalterliche Altstadt teil. Das Motto des Pfingsttreffens nahmen zahlreiche Redner zum Anlass, den Zusammenhalt der Siebenbürger Sachsen und ihre begeisterte Kulturpflege zu würdigen. Sie sind ein Vorbild der europäischen Völkerverständigung und des Friedens in einer Welt, die von unheilvollen Entwicklungen bedroht wird. mehr...
Deutsch als Teil europäischer Identität: Zielsetzungen im Gespräch mit Bundestagskandidat Dr. Bernd Fabritius
„Grenzenlos“ war der Ruf und Wunsch vieler beim Großen Sachsentreffen in Hermannstadt/Sibiu im August 2024. Daran beteiligt hat sich auch der langjährige Präsident des Bundes der Vertriebenen und Ehrenvorsitzende der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Dr. Bernd Fabritius, der in Begleitung u.a von MdL Petra Loibl (Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene, CSU), MdB Thorsten Frei (Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU/CDU-Bundestagsfraktion) und anderen bedeutenden Politikern Deutschlands angereist ist. Inzwischen wurden konkrete Anliegen der Deutschen aus und in Rumänien in das Wahlprogramm der CSU/CDU integriert. Dessen Bedeutung bei den anstehenden Bundestagswahlen erörtert Dr. Bernd Fabritius für die Allemeine Deutsche Zeitung für Rumänien (ADZ). Die Fragen stellt Ortwin-Rainer Bonfert. mehr...
Geheimdienstlich äußerst intensiv ins Visier genommen/Der Dichter und Übersetzer Wolf von Aichelburg
Bereits in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg ist Wolf von Aichelburg (1912–1994), an dessen dreißigsten Todestag am 24. August 1994 diese Zeilen erinnern möchten, mit Gedichten und Essays öffentlich in Erscheinung getreten. Wegen der langen Haft- und Deportationszeiten – aufgrund seines rund zwölfjährigen Freiheitsentzugs dürfte er derjenige siebenbürgisch-deutsche Schriftsteller sein, der am längsten unter den Zwängen der kommunistischen Diktatur in Rumänien gelitten hat – konnte er bis Ende der 1960er Jahre kaum etwas veröffentlichen, obwohl er auch unter prekären Umständen immer wieder geschrieben und übersetzt hatte. Sein erstes Buch, der 1958 bereits ausgedruckte Band mit Erzählungen „Die Ratten von Hameln“, wurde 1959, während sich Aichelburg in Kronstadt in Untersuchungshaft befand, eingezogen und aus Buchhandlungen und öffentlichen Bibliotheken entfernt. Doch Ende der 1960er und in den 1970er Jahren – nun in relativer Freiheit lebend und von den Lockerungen der Zensur profitierend – erschienen in zwangsloser und rascher Folge gleich mehrere der eigenständigen Schriften und Übersetzungen des Autors, was dazu führte, dass er in kürzester Zeit zu den anerkanntesten und beliebtesten Schriftstellern der damals noch recht lebendigen rumäniendeutschen Literatur avancierte. mehr...
HOG Großscheuern trauert um Lukas Groß
Am 12. Mai verstarb nach kurzer Krankheit und zweitägigem Krankenhausaufenthalt unser Landsmann Lukas Groß. Mit ihm verliert die HOG Großscheuern eines ihrer aktivsten Mitglieder. Der Verstorbene hat fast seine ganze Freizeit der Tätigkeit im Verein gewidmet und durch sein langjähriges, vielseitiges Handeln das Vereinsleben geprägt. mehr...
Renten in Rumänien werden stufenweise angehoben
Für Spätaussiedler wegen § 31 des Fremdrentengesetzes keine Auswirkung. Bezug der Gesamtrente aus Deutschland weiterhin möglich mehr...
Härtefallfonds: Antragsfrist endet am 30. September
Berlin / München - „Am 30. September 2023 läuft die Antragsfrist für die Zahlung von Leistungen der Stiftung Härtefallfonds ab. Unser gemeinsames Ziel ist es, dass alle potentiell Berechtigten rechtzeitig ihren Antrag auf Leistungen der Stiftung Härtefallfonds stellen.“ Das teilte die Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Natalie Pawlik, MdB, dem Bundesvorsitzenden des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Rainer Lehni, per Schreiben vom 30. August mit. mehr...
Leserecho: Teutsch-Haus in Hermannstadt leistet wertvolle Dienste
Leserzuschrift zum „Aufruf zur Förderung der Arbeit des Teutsch-Hauses in Hermannstadt“ in Folge 4 vom 13. März 2023, Seite 2 (vgl. auch SbZ Online vom 19. März 2023) mehr...
Dem Wort verhaftet: Der 90-jährige Humorist Kurt H. Binder in Selbstaussagen
Siebenbürgischer Humorist, ein Widerspruch in sich? Nicht doch, der gebürtige Hermannstädter Kurt H. Binder ist der lebende Beweis – der Autor hat am 28. Juni seinen 90. Geburtstag gefeiert. Besuchen wir ihn virtuell in seinem Haus in Herrenberg, im baden-württembergischen Landkreis Böblingen. mehr...
Liebeserklärung des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder an die Siebenbürger Sachsen
Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat die Siebenbürger Sachsen für ihre Aufbauarbeit und Lebensart als große Bereicherung für den Freistaat Bayern gewürdigt. In seiner Festrede zur Eröffnung des 73. Heimattages am 27. Mai in Dinkelsbühl lobte der CSU-Vorsitzende ihren Fleiß, ihren Optimismus, ihre Herzlichkeit, ihren Familiensinn und vieles mehr. Ebenso wie die anderen Heimatvertriebenen und Aussiedler hätten sie auf revanchistische Gefühle verzichtet und als großartige Brückenbauer als „Erste den Friedensnobelpreis“ verdient, betonte der Ministerpräsident. Neben der Liebeserklärung, die er den Siebenbürger Sachsen machte, zeigte er sich offen für neue Ideen zum Ausbau des Kulturwerks der Siebenbürger Sachsen, das seit drei Jahren aus Mitteln des bayerischen Freistaates sehr gut funktioniert. Zudem forderte der Ministerpräsident gerechte Renten für sie ein und sicherte ihnen „ein offenes Ohr und eine offene Tür“ zu. Bundesvorsitzender Rainer Lehni dankte Markus Söder für die „segensreiche“ Kulturförderung durch den Freistaat Bayern und überreichte ihm eine Dankurkunde für seine 29-jährige Mitgliedschaft im Verband der Siebenbürger Sachsen, eine in der landsmannschaftlichen Geschichte einmalige Auszeichnung für einen bayerischen Ministerpräsidenten. Markus Söders Festrede wird im Folgenden leicht gekürzt wiedergegeben. mehr...






