Ergebnisse zum Suchbegriff „Artikel Mediasch“
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Drittes Heimattreffen in Nimesch
Zum dritten Mal fand ein Treffen der Nimescher Sachsen im alten Heimatdörfchen Nimesch statt. Dieses Jahr war es an das Große Sachsentreffen in Hermannstadt angeschlossen, an dem viele Angereiste vom 2.-4. August teilnahmen und es z.T. aktiv mitgestalteten. mehr...
Nachbarschaft Rosenau: Reise nach Siebenbürgen:
Vom 2.-4. August fand bekanntlich in Hermannstadt das Große Sachsentreffen unter dem Motto „Heimat ohne Grenzen“ statt. Einige Mitglieder der Nachbarschaft Rosenau haben schon lange darauf gewartet und sich ein paar Tage davor mit mehreren privaten PKWs auf den Weg nach Siebenbürgen gemacht. mehr...
Bildband von Gerster und Rill: "Das Harbachtal, das Kaltbachtal und der Krautwinkel"
Zum Großen Sachsentreffen in Hermannstadt erscheint eine neue Publikation des Verlages Siebenbürgen-Buch von Georg Gerster und Martin Rill: „Das Harbachtal, das Kaltbachtal und der Krautwinkel“, herausgegeben von Martin Rill, Hardcover, 336 Seiten, 800 Farbabbildungen, 1 Übersichtskarte, 31 Ortsgrundrisse, ISBN 978-3-00-079021-8. mehr...
Musik, die ins Ohr kriecht und den Rücken hinunterrieselt: Erlebnisreportage über Peter Maffays Abschiedskonzert in Stuttgart
Wie oft sind wir diesen Weg schon gegangen. Zu Konzerten von Elton John, Bonnie Tyler, Rod Stewart, Suzi Quatro, Phil Collins, Deep Purple, The Who oder Roland Kaiser. Diesmal geht‘s nicht wie sonst in die Schleyer-Halle, Porsche-Arena oder das daneben liegende Bundesligastadion, in dem der VfB Stuttgart spielt, sondern erstmals auf den Cannstatter Wasen. Dort, wo sonst die großen Volksfeste stattfinden, wird es heute ein riesengroßes Abschiedsfest geben. mehr...
Musikantentreffen in Roßtal bei Nürnberg
Musikanten verschiedener Musikgruppen aus Siebenbürgen trafen sich am 8. Juni im Gasthof Kapellenhof bei Familie Lienerth in Roßtal zum gemeinsamen Musizieren. mehr...
Hegt wird gesangen!: Ze Urbijen, äm Angderwååld
„Ze Urbijen, äm Angderwååld (Der Broktkråaånz)“ von Ernst Thullner 1898 in seinem Bändchen „Bä der Kalefōk. Geschichten uch Līdcher“ veröffentlicht, besingt die Lokalsage vom Brautkranz. Vermutlich stammt auch die eingängige Melodie im Walzer-Rhythmus (6/8-Takt) von ihm. Durch die sich Regelmäßigkeit des Metrums lang-kurz-lang-kurz und auch durch die Wiederholungen der Tonfolgen wundert es nicht, dass die Melodie schnell zu einem Ohrwurm wird. mehr...
„Eile ist nicht geboten“
In der bekannten Reiseführerreihe „111 Orte“ ist im Frühling dieses Jahres ein Band zu Siebenbürgen erschienen. „111 Orte in Transsilvanien, die man gesehen haben muss“ von Joscha Remus klärt die Fragen „Was haben King Charles und ein alter Flugsaurier mit dem Walachenfürsten Vlad III. Drăculea gemeinsam? Wie gelingt der Ritt auf einem Wasserbüffel? Und was hatte Paracelsus am Goldfluss zu suchen?“ (so der Klappentext) und wartet mit vielen weiteren Überraschungen auf, die Lust auf eine Entdeckungsreise machen. mehr...
Rudolf Girsts Fotovortrag in Plochingen war ein voller Erfolg
Der Diavortrag von Rudolf Girst am 14. April im Foyer der Stadthalle Plochingen war für unseren Verein, den Siebenbürger Sachsen Esslingen e.V., und alle unsere Gäste ein voller Erfolg. Herr Girst hat uns mit seinen Bildern und Beiträgen zutiefst beeindruckt. Dabei haben wir die Burgen und Kirchen aus einer anderen, interessanten Perspektive gesehen. Schade, dass so viele Bauwerke dem Verfall zum Opfer gefallen sind. mehr...
Neue Flugziele aus Kronstadt ab 28. Juni
Kronstadt – Die rumänische Fluggesellschaft Fly Lili startet ihre ersten Flüge vom internationalen Flughafen Kronstadt-Weidenbach (Aeroportul Internaţional Brașov Ghimbav, AIBG – GHV) am 28. Juni, und nicht schon Mitte Juni, wie ursprünglich mitgeteilt (siehe Meldung in der Folge 7 vom 29. April 2024, Seite 1, und SbZ Online vom 26. April). mehr...
Äußerlich nichts aus Gold – inhaltlich Goldes Wert: 800 Jahre „Privilegium Andreanum“, des „Goldenen Freibriefs“ der Siebenbürger Sachsen
Im Dezember 1224 ließ König Andreas II. von Ungarn eine Urkunde anfertigen, die auf Pergament mit brauner Tinte geschrieben und mit einem Wachssiegel beglaubigt wurde. Gold findet man unter ihren äußeren Merkmalen nicht, wohl aber ist ihr Inhalt für die Siebenbürger Sachsen von unschätzbarem Wert. Das hatte der große Göttinger Gelehrte August Ludwig von Schlözer bereits 1797 erkannt, der die Urkunde als ein den Sachsen „heiliges, goldnes Privilegium“ bezeichnet hat, denn sie hätten „diesem alten Pergament ihr ganzes politisches Daseyn, und ihr ganzes ökonomisches Wolseyn, zu danken“. Nach 800 Jahren sind die Vorgaben des „Privilegium Andreanum“ schon lange nicht mehr in Kraft, sie wirken allerdings bis heute nach. mehr...









