Ergebnisse zum Suchbegriff „Astern Text“

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18. September 2010

Aus den Kreisgruppen

Hermannstädter Singgruppe „Sälwerfäddem“ bringt Herbststimmung nach Heilbronn

„Sälwerfäddem härwestlich en brongem Hoor, wä wangderlich!“ - das Lied von Grete Lienert (Text) und Hans Mild (Melodie) wirkte in mancherlei Hinsicht programmatisch, und es wird uns, die Sängerinnen und Sänger des Liederkranzes der Siebenbürger Sachsen Heilbronn, sooft wir es singen an ein ganz besonderes Wochenende erinnern: an den Besuch der Hermannstädter Singgruppe, die sich diesen Namen gegeben hat, denn „et hunn sich än diem brongen Hoor diër Fäddem vill gefången“. mehr...

19. Dezember 2006

Kulturspiegel

Grete Lienert-Zultner und der Volksgesang

Es hat im gesamten deutschen Sprachraum wie in den deutschen Siedlungsgebieten Ost- und Südosteuropas im Laufe der Geschichte Zeiten gegeben, in denen sich im Volksgesang, im Singen von Volksliedern, Ermüdungs-, Verfalls- und Krisenerscheinungen bemerkbar machten, durch die Initiative aber von Persönlichkeiten, Gruppen, Singgesellschaften, Singakademien, Liedertafeln, Sängerbünden, Universitäten, Adjuvantenchören, Gesang- und Musikvereinen, Jugend- und Singbewegungen oder der Singpraxis in den Schulen jedesmal eine Rückbesinnung, Auffrischung und Erneuerung eintrat. Immer waren auch einzelne Musiker, Komponisten, Volkssänger, Volksliedsammler und -forscher, Chor- und Singleiter am Werk, die neue Lieder im Volkston komponierten oder „unbeabsichtigt“ Lieder schufen, die in die Breite drangen und zu Volksliedern geworden sind. mehr...

12. November 2006

Kulturspiegel

300 Aktive beim Sängerfest in Waldkraiburg

Als Waldkraiburgs 1. Bürgermeister Siegfried Klika, Schirmherr des Sängerfests mit dem Motto "Wat u mengem Wiech gebläht", am 28. Oktober das Haus der Kultur in Waldkraiburg betrat, bot sich ihm ein überwältigendes Bild: Rund 500 Gäste, darunter über 300 Sänger und acht Chöre in Tracht, sahen erwartungsvoll dem 5. Chortreffen Landesverbandes Bayern der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen entgegen. Für sein Grußwort fand Klika die treffende Losung "Tradition spüren". mehr...

20. Januar 2006

Sachsesch Wält

Gert Sturm: Zem noië Gohr

Gert Sturm wurde am 6. Dezember 1941 in Heltau geboren. Er hat als Maschinenbauingenieur gearbeitet, hauptsächlich in Mârșa. 1974 ausgesiedelt, arbeitet er in Düsseldorf und lebt in Hückelhoven in der Nähe von Mönchengladbach. Er schreibt erst seit kurzem in sächsischer Mundart. mehr...

27. Mai 2005

Ältere Artikel

Nachwuchs in Dinkelsbühl: "Ihr habt was drauf!"

Bereits zum dritten Mal fand im Rahmen des Heimattages in Dinkelsbühl die Veranstaltung „Unser Nachwuchs präsentiert sich“ statt. Am Pfingstsamstagnachmittag mussten rund 400 Besucher ihr Kommen nicht bereuen. Das gut einstündige, von Elise Eisenburger (Jugendtanzgruppe Stuttgart) souverän und charmant moderierte Programm, das die 70 jungen Bühnenstars boten, war äußerst kurzweilig. mehr...