Ergebnisse zum Suchbegriff „Aussiedler“
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Eingreifen, bevor etwas zu Ende geht: Deutsche TV-Sendungen in Rumänien
Hier das Kronenfest in Kerz, dort eine Volkstanzgruppe in Sathmar ... Einstige deutsche Dörfer und Kirchenburgen sind zunehmend beliebte Schauplätze von Feiern, Märkten und kulturellen Ereignissen, bei denen alte Bräuche wieder aufleben. Immer mit dabei: das deutsche Fernsehteam des Rumänischen Fernsehens TVR mit Chefredakteurin Christel Ungar-Țopescu. Die TV-Sendung macht die deutsche Minderheit in Rumänien sichtbar. Auch den Fernsehleuten ist es zu verdanken, dass deutsche Traditionen in Rumänien heute wieder präsent sind – fast könnte man meinen, der Exodus der Sachsen und Schwaben hätte gar nicht stattgefunden, wenn man die vielseitigen TV-Sendungen „Akzente“ oder „Deutsch... um 1“ verfolgt. mehr...
250 Jahre seit der ersten Erwähnung des Kronenfestes in Siebenbürgen
Vor 250 Jahren erwähnte der Heltauer Pfarrer und spätere Hermannstädter Stadtpfarrer Martin Felmer erstmals den siebenbürgisch-sächsischen Brauch des „Baumsteigens“ in Großscheuern. Diesem Thema widmet die Siebenbürgische Zeitung mehrere Sonderseiten in Folge 12 und 13. mehr...
Brückenfunktion der deutschen Minderheit gewürdigt
Berlin - Die Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat auf Einladung des rumänischen Botschafters Dr. Lazăr Comănescu am 1. Juli in den Räumlichkeiten der rumänischen Botschaft in Berlin getagt. Dabei wurden aktuelle Anliegen der Deutschen in und aus Rumänien wie die Förderung der deutschen Sprache in Rumänien erörtert. mehr...
Ausstellung „Heimat und Glaube“ in Waiblingen
Im Rahmen der Heimattage Baden-Württemberg fand in Waiblingen eine Reihe von Veranstaltungen statt, wie etwa der Wettbewerb der baden-württembergischen Chöre, moderiert vom Südwestrundfunk SWR 4, wobei Ministerpräsident Winfried Kretschmann auf den Wert der Heimat und der Tradition hinwies. Unter dem Motto „Heimat und Glaube“ präsentierten sich in der „Ausstellung zur Geschichte der Heimatvertriebenen, Flüchtlinge und Aussiedler“ vom 23.-25. Mai im Ökumenischen Haus der Begegnung Korber Höhe folgende volksdeutschen Gemeinschaften: Russlanddeutsche, Siebenbürger Sachsen, Banater Schwaben, Ungarn-, Sudeten- und Karpatendeutsche sowie die Deutschen aus Schlesien. mehr...
Generationswechsel an BdV-Spitze schafft neue Perspektiven
Nach dem Willen des Präsidiums des Bundes der Vertriebenen soll der 49-jährige BdV-Vizepräsident Dr. Bernd Fabritius, MdB, Amtsnachfolger von BdV-Präsidentin Erika Steinbach, MdB, werden (siehe "Dr. Bernd Fabritius soll Präsident des Bundes der Vertriebenen werden"). Damit zeichnen sich, neben dem Generationswechsel an der Verbandsspitze, auch neue Akzentsetzungen in der Verbandspolitik ab. Auf der Agenda des künftigen BdV-Präsidenten, aller Voraussicht nach Dr. Bernd Fabritius, stehen einige Baustellen. Aus Sicht des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland erhebt sich nun die Frage, ob Dr. Fabritius - nach erfolgreicher Wahl zum BdV-Präsidenten im November 2014 - sein Amt als Bundesvorsitzender weiterhin ausüben kann, zumal 2015 schon der nächste Verbandstag stattfindet. Das folgende Gespräch mit Dr. Bernd Fabritius führte Christian Schoger. mehr...
Dr. Bernd Fabritius soll Präsident des Bundes der Vertriebenen werden
Bonn - Erika Steinbach gibt ihr Amt als Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV) auf. Die 70-jährige CDU-Bundestagsabgeordnete hat den BdV-Bundesausschuss informiert, dass sie bei den Neuwahlen des Präsidiums im November nicht mehr für das Spitzenamt kandidieren werde. Als Nachfolger hat das Präsidium des Bundes der Vertriebenen den BdV-Vizepräsidenten Dr. Bernd Fabritius, MdB, Bundesvorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, vorgeschlagen (siehe Interview mit Dr. Bernd Fabritius "Generationswechsel an BdV-Spitze schafft neue Perspektiven"). Das Präsidium fasste diesen Beschluss einstimmig in seiner Sitzung am 7. Juli in Bonn. mehr...
NRW-Landesgruppenvorstand trifft sich mit „Patenminister“ Thorsten Klute
Der Vorstand der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen ist am 25. Juni in Düsseldorf zu einem Gespräch mit dem Staatssekretär für Integration im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Thorsten Klute, zusammengekommen. An dem gut zweistündigen Gespräch beteiligten sich mehrere Mitglieder des Landesvorstandes sowie seitens des Ministeriums der Referatsleiter Rainer Wenning sowie Marina Gräfin zu Dohna, Geschäftsführerin des Landesbeirats für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen. mehr...
Bundesregierung will "das großartige kulturelle Erbe der Siebenbürger Sachsen" erhalten
„Deutschland kann stolz sein auf seine Siebenbürger Sachsen!“ Mit diesen Worten würdigte Hartmut Koschyk, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, deren Aufbau- und Gemeinschaftsleistung in Deutschland. Sie seien zugleich ein „stabiler Brückenfaktor“ der deutsch-rumänischen Beziehungen, betonte der CDU-Bundestagsabgeordnete in seiner Festrede beim Heimattag am Pfingstsonntag in Dinkelsbühl. Hartmut Koschyk sicherte seitens der Bundesregierung zu: „Wir werden uns weiter bemühen, das großartige kulturelle Erbe der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und Rumänien zu erhalten.“ Die Rede wird im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
Aussiedlerkulturtage in Nürnberg
Damit Kultur zum Tragen kommt, müssen auch die alltäglichen Dinge des Lebens stimmen. Diesbezüglich haben sich für die Aussiedler vor mehr als 30 Jahren Stadtmission, Caritas, AWO und das Rote Kreuz, viele ehrenamtlichen Betreuer aus den Landsmannschaften und später auch die Stadt Nürnberg eingesetzt. 1984 entstand auf Initiative des Banater Schwaben Dr. Ernst Christian der Aussiedlerbeirat bei der Stadt Nürnberg, dem ein Aussiedlerbeauftragter der Stadt und je ein Stadtrat der SPD und CSU zugeteilt wurden. Diesem Gremium und den ehrenamtlichen Aussiedlerbetreuern, die inzwischen im Haus der Heimat (HdH) ihre Beratung leisten, zu Ehren entwarf Doris Hutter das Drehbuch für den Film „Neuland. Aussiedler-Beirat-Nürnberg-Kultur“, der in Zusammenarbeit mit der Medienwerkstatt Franken e.V. (Kamera) und vielen Interviewpartnern entstanden und von Günter Czernetzky produziert worden ist.
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Leserecho zur Mitgliederwerbung
In unserer Siebenbürgischen Zeitung, Folge 7, vom 5. Mai 2014, werden wir alle aufgerufen, neue Mitglieder für den Verband zu werben. Das ist gut so und wichtig. Das Beilegen eines Beitrittsformulars mit dem Anschreiben des Bundesvorsitzenden Dr. Bernd Fabritius ("Lassen Sie uns gemeinsam werben, damit unsere Gemeinschaft wieder wächst.") finde ich sehr gut, auch dass alle Beitrittserklärungen an unsere Zentrale in München geschickt werden sollen.
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