Ergebnisse zum Suchbegriff „Bibliothek Schloss Horneck“
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Das neue Betriebskonzept für Schloss Horneck
Im November 2016 hat der Deutsche Bundestag die Förderung des Um- und Ausbau eines Siebenbürgischen Kultur- und Begegnungszentrums auf Schloss Horneck beschlossen. Das Projekt wurde bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) angesiedelt. Für das Abrufen der Zuwendung in Höhe von 1,9 Millionen Euro wurde in einem ersten formlosen Antrag an die BKM ein neues Betriebskonzept für den Um- und Ausbau von Schloss Horneck gefordert. Dieses haben die Unternehmensberater Oliver Sill und Dr. Axel Froese im März bis April 2017 im Auftrag des Schlossvereins (Siebenbürgisches Kultur- und Begegnungszentrum „Schloss Horneck“ e.V. / SKSH e.V.) entwickelt und ausgearbeitet; die BKM hat es nach genauer Prüfung im Juni 2017 bestätigt. Das positive Votum für das Betriebskonzept war Grundlage für den eigentlichen Antrag, der nach Beschaffung aller erforderlichen Unterlagen im November 2017 gestellt werden konnte. mehr...
www.schloss-horneck.de – die neue Website von Schloss Horneck
Kommunikationsdesigner Lucian Binder-Catana aus Vohburg, ursprünglich aus Heltau, hat eine komplexe Website für das Siebenbürgische Kulturzentrum „Schloss Horneck“ e.V. erstellt, die der Zukunft eines Kultur- und Begegnungszentrums gerecht wird. Starttermin ist der 1. Februar 2018. Das Design für die Website von Schloss Horneck sollte elegant und exklusiv, einem Schloss entsprechend, aussehen und mit praktischer, moderner Technik (CMS) ausgerüstet sein, so die Meinung von Binder-Catana. Historisches wurde mit Modernem verwoben, um so eine einzigartige, elegante Mischung hervorzubringen, so dass die Homepage nahezu alle Generationen und viele Zielgruppen ansprechen wird. mehr...
Festliche Stimmung auf Schloss Horneck
Der Siebenbürgisch-Sächsische Kulturrat e.V. und das Siebenbürgische Kulturzentrum „Schloss Horneck“ e.V. haben am 13. Januar in Kooperation mit dem Siebenbürgischen Museum und dem Siebenbürgen-Institut zum traditionellen, mittlerweile 19. Neujahrsempfang in den Johannes-Honterus-Festsaal von Schloss Horneck in Gundelsheim eingeladen. Jedes Jahr im Januar zeigt sich Schloss Horneck von seiner festlichsten Seite und empfängt seine Gäste. Die goldenen Wandkapitele des Festsaals leuchten im Licht des prunkvollen Kronleuchters, die mit weißem Stuck umrahmten Deckengemälde heben sich im Licht noch intensiver von der Decke ab, ein festlicher Tisch schmückt die Mitte des Saals und der Flügel glänzt in tiefem Schwarz, in der Erwartung, den Festsaal mit baldigen Klängen zu füllen. Wieder ist ein Jahr vergangen. Freudige Begrüßungen zahlreicher Gäste schwirren unter dem glitzernden Kronleuchter bunt durcheinander. mehr...
Geschichte von Schloss Horneck, siebte Folge: Friedrich Trump und Dr. Ludwig Roemheld
Die „Schlossbrauerei Hornegg“ hatte offenbar nicht den erwarteten Gewinn eingefahren. 1880 wurde Schloss Horneck erneut zum Verkauf angeboten und in einer Anzeige als „in gesündester und wärmster Lage Württembergs gelegen und mit prachtvoller Fernsicht begünstigt“ angepriesen. „Dasselbe“, hieß es weiter, „empfiehlt sich als eines der größten und herrlichsten Schlösser zum Wohnsitz höchster Herrschaften, ebenso für ein feines Institut, Luftcurort oder Anstalt, ist ein fein wohnlich monströser Massivbau solidester Bauart mit äußerst praktischer Einrichtung und großartig imposanten Anblicks.“ mehr...
„Was mir Schloss Horneck bedeutet?“
Was bedeutet Schloss Horneck, respektive das geplante künftige Begegnungs- und Kulturzentrum den Siebenbürger Sachsen, Freunden ihrer Kultur sowie Bewohnern Gundelsheims? - Lesen Sie im Folgenden dazu einige ausgewählte Stimmen. mehr...
Zwei Generationen – ein Thema: Schloss Horneck
Über die Bedeutung von Schloss Horneck für die siebenbürgisch-sächsische Jugend sprach der 69-jährige Hermannstädter Dr. Konrad Gündisch, Vorsitzender des Schlossvereins, mit dem Musiker Jürgen aus Siebenbürgen (Hans Jürgen Dörr) am Rande seines Auftritts während der Fernsehaufnahmen im Schloss von Christel Ungar für die deutsche Sendung „Akzente“ des Rumänischen Fernsehens vom 3. Dezember. Der 34-Jährige stammt aus Mediasch, lebt in Bad Wimpfen, ist Fachkraft für Arbeitssicherheit in Heilbronn und nebenberuflich Sänger der Band „Amazonas-Express“. Das Gespräch hat Heidrun Negura aufgezeichnet. mehr...
Siebenbürgische Kulturgruppen begeistern auf dem Gundelsheimer Weihnachtsmarkt
„Es freut uns sehr, dass Siebenbürger Sachsen aus Augsburg und Heilbronn am ersten Adventswochenende beim Weihnachtsmarkt in der Altstadt teilgenommen haben und uns mit Musik und Tänzen aus Siebenbürgen erfreut haben“, äußert sich Gundelsheims Bürgermeisterin Heike Schokatz über die vom HDO München geförderten Auftritte siebenbürgischer Kulturgruppen am 2. und 3. Dezember auf dem traditionellen Weihnachtsmarkt im Ortszentrum. mehr...
50 Jahre Siebenbürgisches Museum in Gundelsheim am Neckar
1968 wurde das Siebenbürgische Museum auf Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Anlässlich seines 50-jährigen Bestehens präsentiert das Museum die am 17. November eröffnete Jubiläumsausstellung „50 Jahre & 50 Gemälde. Glanzlichter der Gemäldesammlung“ (siehe Bericht von der Vernissage auf Seite 3). In einer zweiteiligen Reihe befasst sich die Vorsitzende des Trägervereins Siebenbürgisches Museum Gundelsheim e.V., Dr. Irmgard Sedler, mit der Geschichte, der aktuellen und künftigen Entwicklung dieser für den Erhalt unserer siebenbürgisch-sächsischen Identität so wichtigen Institution. mehr...
Betriebsferien der Siebenbürgischen Bibliothek
Die Siebenbürgische Bibliothek auf Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar bleibt vom 23.-31. Dezember 2017 wegen Betriebsferien geschlossen. Vom 1.-6. Januar 2018 sind die Öffnungszeiten für Besuche eingeschränkt. mehr...
Aktuelles aus Schloss Horneck: Förderanträge eingereicht
Um die vom Deutschen Bundestag beschlossene Zuwendung für den Um- und Ausbau von Schloss Horneck zum Siebenbürgischen Kultur- und Begegnungszentrum entsprechend den Förderrichtlinien der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) zu erhalten, hat das „Projektteam“ in den letzten Monaten mit vollem Einsatz gearbeitet. Nach der Abgabe des so genannten Formlosen Antrags, einschließlich eines realistischen Betriebskonzeptes für die nächsten 25 Jahre, wurden mehrere Gespräche mit den Verantwortlichen der verschiedenen am Projekt beteiligten Behörden und Institutionen geführt und die Planungsarbeiten intensiviert.
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