Ergebnisse zum Suchbegriff „Bukarest 2006“
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Infineon eröffnet Entwicklungszentrum in Bukarest
Der Halbleiterkonzern Infineon hat am 18. Januar 2006 in Bukarest ein Entwicklungszentrum eröffnet, das auf Leistungshalbleiter mit analogen und digitalen Funktionen für Automobil- und Industrieanwendungen sowie auf Sicherheitskontroller für Chipkarten spezialisiert ist. mehr...
Österreichische Parlamentarier besuchen deutsche Minderheit in Rumänien
Auf Initiative des ÖVP-Abgeordneten Norbert Kapeller besuchten anlässlich des Gedenkjahres 2005 die Vertriebenensprecher des österreichischen Nationalrates die deutschen Minderheiten in den Nachfolgestaaten der ehemaligen Österreichisch-Ungarischen Monarchie in Ostmittel- und Südosteuropa, um einerseits eine offizielle Beziehung zu den hier lebenden "Altösterreichern" auszudrücken und sich andererseits über deren Situation und Probleme zu unterrichten. Besucht wurden bisher Ungarn, Kroatien, Serbien, Slowenien und vom 8. bis 11. Januar 2006 auch Rumänien. mehr...
Autobahn-Streit in Rumänien beigelegt
Die rumänische Regierung hat den monatelangen Streit mit dem amerikanischen Baukonzern Bechtel über den Bau einer Autobahn beigelegt. Beide Vertragspartner verständigten sich auf eine Änderung des 2004 abgeschlossenen Kontraktes. mehr...
Internationaler Flughafen für Kronstadt?
Ein Projekt, das seit der Wende von 1989 immer wieder im Gespräch der Kronstädter Lokal- und Kreisbehörden steht, ist der Bau eines internationalen Flughafens. Das Vorhaben nimmt nun konkrete Formen an und könnte dem Burzenland und dem südöstlichen Siebenbürgen zu einem neuen Aufschwung verhelfen. mehr...
Streiflichter aus drei Jahrzehnten Sektionstätigkeit
Als der Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) in Bonn-Bad Godesberg zu seiner 13. Jahrestagung (10.-12. Oktober 1975) zusammenkam, wurde mit der Gründung der Sektion Naturwissenschaften am 11. Oktober 1975 ein Vorhaben umgesetzt, das die vielfältigen Forschungsarbeiten des Arbeitskreises mit einem großen Fachbereich erweitern und bereichern sollte. Die Anregung dazu kam von Dr. Ernst Wagner, dem damaligen Ersten Vorsitzenden des AKSL. mehr...
Militärdienstpflicht wird abgeschafft
Bukarest – Rumänien schafft die Militärdienstpflicht ab 1. Januar 2007 ab, die letzten Einberufungen sollen im Oktober 2005 bzw. im Juli 2006 erfolgen. Das sieht ein Gesetzesentwurf vor, den das Verteidigungsministerium bei der Regierung hinterlegt hat, berichtet die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien. mehr...
Bistritzer vielseitig aktiv
Über 210 Personen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Südafrika und Australien haben ihre Mitgliedschaft in dem im Mai gegründeten eingetragenen Verein HOG Bistritz-Nösen erklärt. Der Vorstand ist zuversichtlich, dass noch mehr dazu kommen. Erfreulich ist, dass die Stadt Herzogenrath am 17. Juli dieses Jahres, anlässlich der Bistritzer Tage, eine Städtepartnerschaft mit Bistritz eingehen sollte. mehr...
Rumänien führt neuen Leu ein
Bukarest - Seit dem 1. Juli 2005 hat Rumänien einen neuen Leu. Das Land hat eine Denomination seiner Landeswährung durch die Streichung von vier Nullen vorgenommen. Alte und neue Banknoten und Münzen werden bis zum 31. Dezember 2006 parallel gültig sein. mehr...
Aufarbeitung der Securitate-Akten erst in der Anfangsphase
Wie in der dieser Zeitung berichtet, hat die die Landesbehörde zum Studium der Securitate-Vergangenheit (CNSAS), die "Gauck-Behörde" in Bukarest, nach dem Regierungswechsel im Dezember letzten Jahres weitere kilometerlange Akten aus den Beständen der ehemaligen rumänischen Geheimpolizei erhalten. Die Unterlagen werden nun in mühsamer Arbeit erschlossen und sollen Licht bringen in das dunkle Kapitel der kommunistischen Unterdrückung. Leiter der rumänischen "Gauck" ist Gheorghe Onisoru, Jahrgang 1963, der 1987 sein Diplom als Historiker an der Universität "Alexandru Ioan Cuza" in Jassy erwarb und anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter am renommierten Institut für Geschichte "A. D. Xenopol" in Jassy wirkte. Mit Onisoru führte die Frankfurter Journalistin Katharina Kilzer ein Interview über die aktuellen Bemühungen um die Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Rumänien. mehr...
Gheorghe Onisoru
Leiter der die Landesbehörde zum Studium der Securitate-Vergangenheit (CNSAS)in BukarestWie in der Siebenbürgischen Zeitung Online berichtet, hat die die Landesbehörde zum Studium der Securitate-Vergangenheit (CNSAS), die "Gauck-Behörde" in Bukarest, nach dem Regierungswechsel im Dezember letzten Jahres weitere kilometerlange Akten aus den Beständen der ehemaligen rumänischen Geheimpolizei erhalten. Die Unterlagen werden nun in mühsamer Arbeit erschlossen und sollen Licht bringen in das dunkle Kapitel der kommunistischen Unterdrückung. Leiter der rumänischen "Gauck" ist Gheorghe Onisoru, Jahrgang 1963, der 1987 sein Diplom als Historiker an der Universität "Alexandru Ioan Cuza" in Jassy erwarb und anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter am renommierten Institut für Geschichte "A. D. Xenopol" in Jassy wirkte. Die Frankfurter Journalistin Katharina Kilzer sprach mit ihm über die aktuellen Bemühungen um die Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Rumänien. mehr...
