Ergebnisse zum Suchbegriff „Call“
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Call for Papers: Bildung in der Zwischenkriegszeit in Siebenbürgen und Ost-Mitteleuropa
In den letzten Jahrzehnten haben sowohl das Thema Migration als auch eine transnationale Perspektive in der bildungshistorischen Forschung an Bedeutung gewonnen. Eine Konferenz in Hermannstadt vom 29. Mai bis 1. Juni 2025 möchte an diesen Trend anknüpfen. Ausgangspunkt ist die jahrhundertelange Migration aus dem deutschsprachigen Raum in die Region, die die Frage aufwirft, welche Auswirkungen dies auf das Bildungswesen hatte, sowohl auf die Kinder der deutschen „Minderheit“ als auch auf die nationale/lokale Bildungspolitik und -praxis. Dies wird sowohl im Lichte der Kultur- und Bildungspolitik und der Ideen der Bildungsreformer in den 1920/30er-Jahren (in Deutschland: Weimarer Republik und „Drittes Reich“) als auch aus der Perspektive der lokalen Reaktionen auf diese Bevölkerungsgruppen mit deutschen Wurzeln analysiert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Region Siebenbürgen und damit auf Ost-Mitteleuropa (Polen, Tschechoslowakei, Jugoslawien, Ungarn, Rumänien einschließlich Bukowina und Bessarabien in der heutigen Ukraine und der Republik Moldau). mehr...
Call for Papers/Ausschreibung: Spiegelungen 2.23 zum Thema Essen und Trinken
Essen und Trinken gehören zum menschlichen Alltag. Neben der Befriedigung physiologischer Bedürfnisse können Essen und Trinken sehr unterschiedliche emotionale Aufladungen erfahren: Bestimmte Nahrungsmittel, Gewürze, Gerichte und Getränke werden lokal, regional oder national als Träger von „Identität“ in Anspruch genommen. Besonders im Kontext erzwungener oder auch freiwilliger Migrationen scheint dieses nahrungsbezogene Identitätsbedürfnis relevant zu werden, wenn selbst scheinbar selbstverständliche Begriffe wie „Brot“, „Knödel“ oder „Schnitzel“ aufgrund ihrer Varietäten eine semantische Auffächerung erfahren, die Konflikte heraufbeschwören kann. Das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS) lädt dazu ein, neue Aspekte dieses Themenkomplexes in Form wissenschaftlicher Aufsätze darzustellen. mehr...
Gute Zusammenarbeit mit dem Generalkonsulat von Rumänien wird fortgesetzt
Das Generalkonsulat von Rumänien in München und der Landesverband Bayern des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. wollen ihre sehr gute Zusammenarbeit fortsetzen. Dies erklärten Werner Kloos, Vorsitzender des Landesverbandes Bayern, und die Konsulin Janette Carabașu, Amtsleiterin des Generalkonsulats von Rumänien in München, bei einem Gespräch am 7. September in München. An dem Treffen in der Bundes- und Landesgeschäftsstelle des Verbandes nahmen zudem Dr. Iris Oberth, Leiterin des Kulturwerks der Siebenbürger Sachsen, Andrea Wagner, Geschäftsführerin des Landesverbands Bayern, und Siegbert Bruss, Chefredakteur der Siebenbürgischen Zeitung, teil. mehr...
Call for Papers/Ausschreibung: Musealisierung von Heimatstuben und Heimatsammlungen
In Kooperation mit dem Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) findet vom 21. bis 23. September im BKGE Oldenburg, Johann-Justus-Weg 147a, die Tagung des Museumsverbandes Niedersachsen und Bremen e.V. (MVNB) zum Thema „Musealisierung von Heimatstuben und Heimatsammlungen der Flüchtlinge, Vertriebenen und Aussiedler:innen“ statt. mehr...
Call for Papers/Ausschreibung: Bewegung – Organisation – Ideologie
Bewegung – Organisation – Ideologie: Sportliche Mobilisierung in Südosteuropa im 19. und 20. Jahrhundert; Danubiana Carpathica Band 60 (2023) mehr...
Ausschreibung/Call for Papers: Autoren aus dem östlichen Europa im Rundfunk nach 1945
Workshop: "Der Osten im Westen" Deutschsprachige Autorinnen und Autoren aus dem östlichen Europa im Rundfunk nach 1945; Ort: Deutsches Rundfunkarchiv am Standort Frankfurt, Sitzungsraum: Hessischer Rundfunk, Konferenzraum 1, Bertramstraße 8, 60320 Frankfurt am Main; Datum: 22./23.März 2022 mehr...
Führungswechsel beim Kronstädter Ortsforum
Kronstadt – Olivia Grigoriu wurde am 28. März zur neuen Vorsitzenden des Kronstädter Ortsforums gewählt. Als alleinige Kandidatin für dieses Amt erhielt sie 50 der 53 abgegebenen Stimmen. mehr...
Deutschland verschärft Einreisebedingungen für sieben rumänische Landkreise
Reisende aus sieben rumänischen Landkreisen, die in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, müssen seit dem 7. August 2020 entweder einen negativen COVID-19-Test vorweisen oder sich innerhalb von 72 Stunden nach der Ankunft einem Test unterziehen. Die sieben Landkreise, die von der Bundesregierung neuerdings als Risikogebiete eingestuft werden, sind Argeș, Bihor, Buzău, Neamț, Ialomița, Mehedinți und Temesch (Timiș). Lesen Sie im Folgenden die Pressemitteilung des Generalkonsulats von Rumänien in München über die aktuellen Reisebestimmungen und Hilfsangebote für rumänische Staatsangehörige. mehr...
Call for Papers: Die Deutschen in Rumänien. Migration und Kulturerbe nach 1945
Im Rahmen der Tagung „Migration und Identität im rumänischen Kulturraum. Multidisziplinäre Zugänge“, die vom 23.-25. Mai in Hermannstadt stattfindet, organisieren die Fakultät für Geisteswissenschaften der Lucian-Blaga-Universität Hermannstadt, das Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde in Tübingen (IdGL) und das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS) das Panel „Die Rumäniendeutschen. Migration und Kulturerbe nach 1945“. mehr...
100 Jahre Germanistik in Klausenburg
Der Lehrstuhl für Germanistik an der Philologischen Fakultät der Klausenburger Babeș-Bolyai-Universität feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen und veranstaltet vom 13.-14. Juni eine Jubiläumstagung mit dem Titel „Germanistik im Spiegel: Wege und Umwege einer Wissenschaft“ in den Räumlichkeiten der Germanistik und der Österreich-Bibliothek. mehr...


