Ergebnisse zum Suchbegriff „Deutsche Welle“
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Otto Staniloi
Die Spider Murphy Gang, Kultkapelle aus München-Schwabing, begeistert auch heute mit ihren aufmüpfigen, handgemachten Rock'n'Roll-Klängen und witzigen Texten in bayerischem Dialekt. Die Konzertbesucher sind oft jünger als die Single "Skandal im Sperrbezirk". Eines der Bandmitglieder, Otto Staniloi, kommt aus Siebenbürgen. Das E-Mail-Interview mit dem vielseitigen Musiker führte Robert Sonnleitner. mehr...
Diskussion über Kulturerbe dokumentiert
Das Deutsche Kulturforum östliches Europa veranstaltete am 24. April 2003 im Rahmen des zweiten „Potsdamer Forums“ eine Podiumsdiskussion zum Thema Historisches Erbe – Kapital für die Zukunft? Deutsche Spuren in Rumänien. Teilnehmer der hochkarätigen Podiumsrunde waren, wie in dieser Zeitung (Folge 13, Seite 5) berichtet, die Banater Schriftstellerin Herta Müller, Dr. Christoph Machat, Vorsitzender des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrates, der im Banater Bergland geborene Jurist und Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Axel Azzola sowie der in Jassy lehrende Germanist Prof. Dr. Andrei Corbea-Hoisie. mehr...
Radio für deutsche Urlauber
Ein Ferienprogramm für deutsche Urlauber an der rumänischen Schwarzmeerküste plant die Deutsche Welle (DW) in Zusammenarbeit mit dem Rumänischen Rundfunk. Der Pilot-Rundfunksender in Konstanza werde versuchen, "eine Radiobrücke von europäischen Dimensionen" zu schaffen, kündigte DW-Intendant Erik Bettermann in einem Interview mit Radio Rumänien an. mehr...
Brückenbauer Gabanyi und Habermann von Staatspräsident Iliescu ausgezeichnet
Für ihre besonderen Verdienste um die Förderung rumänischer Kulturwerte im Ausland wurden die Politologin Dr. Anneli Ute Gabanyi und Hans-Christian Habermann, Vorsitzender des Stiftungsrates der Siebenbürgisch-Sächsischen Stiftung in München, am 20. Januar durch den rumänischen Staatspräsidenten Ion Iliescu mit dem „Nationalen Orden für treue Verdienste im Offiziersrang“ ausgezeichnet. mehr...
Ion Iliescu: "Kein Staatsstreich, sondern Revolution"
Rumäniens Staatspräsident Ion Iliescu hat in einer Sondersendung des Rumänischen Rundfunks den Kampf und die Opferbereitschaft der Bevölkerung von Temeswar gewürdigt. Im Dezember 1989 habe die Bevölkerung der Begastadt den Weg zur Demokratie und zu einem besseren Leben in Rumänien geebnet. mehr...
Rumänische Diaspora: "Vergiftete Hinterlassenschaft"
Auch 14 Jahre nach dem Ende der kommunistischen Diktatur herrscht Misstrauen unter den Auslandsrumänen in Deutschland. Auf der Tagung des Bundes Deutsch-Rumänischer Vereine (LARG) am 22. November in Berlin beklagte Gheorghe Sasarman, der Vorsitzende des Bundes, dass die Auslandsrumänen nicht nur uneins, sondern auch nach wie vor gespalten seien. mehr...
Donau - Lebensader Europas
Insbesondere durch die inzwischen weitgehende Befriedung nach den kriegerischen Auseinandersetzung im ehemaligen Jugoslawien könnte die Donau erneut zu dem werden, was sie in den letzten Jahrhunderten war: ein Handelsweg zwischen Orient und Okzident, eine Straße für Ideen und Touristen, eine Lebensader für die Menschen am Strom. Rumänien als Donau-Anrainer hofft auf eine Belebung der Verbindung zum Schwärzen Meer und weiter in Richtung Naher Osten und über den Kaukasus nach Asien. mehr...
Rumänien weiterhin " Land mit einer nicht funktionierenden Marktwirtschaft"
Die Europäische Kommission hat die Anerkennung Rumäniens als Land mit einer funktionierenden Marktwirtschaft an die Bedingung geknüpft, dass die Reformen entschieden fortgesetzt werden. Das geht aus dem Fortschrittsbericht hervor, den die Europäische Kommission am 5. November in Brüssel vorgelegt hat. mehr...
Deutsche Welle erhält rumänischen Verdienstorden
Bukarest. - Der Intendant der Deutschen Welle, Erik Bettermann, wurde am 29. Oktober in Bukarest vom rumänischen Präsidenten Ion Iliescu mit dem Nationalen Verdienstorden im Kommandeursrang ausgezeichnet. Die Ehrung erfolgte anlässlich der Feierlichkeiten zum 75-jährigen Bestehen des rumänischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks. mehr...
Podiumsdiskussion in Potsdam zum Thema deutsches Kulturerbe in Rumänien
Was geschieht mit dem deutschen Kulturerbe nach dem Massenexodus? Wie gehen die neuen Bewohner der ehemals deutschen Orte damit um? Wie lassen sich die vielfältigen historischen Erfahrungen in Siebenbürgen und dem Banat in einen fruchtbaren deutsch-rumänischen Dialog einbringen? Diese und andere Fragen erörterten Herta Müller, Christoph Machat, Axel Azzola und Andrei Corbea-Hoisie kürzlich in einer Podiumsrunde in Potsdam, die von Robert Schwartz moderiert wurde. Die Veranstaltung zum Thema "Historisches Erbe - Kapital für die Zukunft" wird vom "Deutschen Kulturforum östliches Europa" Ende dieses Jahres in einer Broschüre dokumentiert. mehr...
