Ergebnisse zum Suchbegriff „Dorfmuseum“
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In Dinkelsbühl: "Einblicke – Juliana Fabritius-Dancu"
Das Siebenbürgische Museum Gundelsheim präsentiert beim Heimattag der Siebenbürger Sachsen am 7. und 8. Juni 2014 in Dinkelsbühl die Ausstellung „Einblicke – Juliana Fabritius-Dancu“ mit wenig bekannten Werken der siebenbürgischen Künstlerin. mehr...
Ausstellung über Horst Klusch
Hermannstadt – Der Volkskundler und Sammler Horst Klusch wird mit einer Ausstellung geehrt, die bis zum 3. Juni im Hermannstädter Schatzkästlein zu sehen ist. mehr...
Ländlicher Barock aus Siebenbürgen
Hermannstadt – Im Museum für Sächsische Volkskunde „Emil Sigerus“ am Kleinen Ring ist bis zum 25. November die Ausstellung „Ländlicher Barock in Siebenbürgen“ zu sehen, ein Ergebnis der Zusammenarbeit mit dem Nationalmuseum Brukenthal, dem Teutsch-Haus Hermannstadt und dem Dorfmuseum Michelsberg. mehr...
Jugendtanzgruppe Biberach bereitet Brukenthalschüler für Heimattag vor und trifft Peter Maffay
Die Siebenbürgisch-Sächsische Jugendtanzgruppe (JTG) Biberach besuchte vom 10. bis 15. April Hermannstadt, um die Brukenthalschüler auf ihren bevorstehenden Besuch in Deutschland, vor allem auf die Teilnahme am Heimattag in Dinkelsbühl vorzubereiten. Nachdem die Jugendtanzgruppe Biberach bereits im Juni 2011 nach Siebenbürgen gereist war (diese Zeitung berichtete), steht nun der Gegenbesuch aus Hermannstadt an. mehr...
Drittes Meschner Treffen in Siebenbürgen
Seit 27 Jahren treffen sich die Meschner jährlich in Ilsfeld bei Heilbronn, seit 28 Jahren auch im Zweijahresrhythmus in Würzburg bzw. in Bad Rappenau. In Meschen selbst gab es nach 1990 nur zwei organisierte Begegnungen. Der Grund hierfür mag einerseits in der bis vor kurzem beschwerlichen, langen Anreise liegen. Andererseits haben die mit einer solchen Auswanderung verbundenen Verletzungen der Seele viele Altmeschner von einem Besuch der alten Heimat abgehalten. In den 20 Jahren seit der letzten großen Aussiedlungswelle ist in Deutschland eine Generation aufgewachsen, die Siebenbürgen bereits als Kind oder Jugendliche gemeinsam mit ihren Eltern verlassen hat oder erst in der neuen Heimat geboren wurde. Dieser Generation den Geburtsort ihrer Vorfahren wieder näher zu bringen, war einer der drei Beweggründe für die Siebenbürger Nachbarschaft Meschen e.V., das 3. Meschner Treffen vom 17. bis 20. Juni in Meschen zu organisieren.
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Bukarester Dorfmuseum sucht siebenbürgisch-sächsisches Haus
Bukarest – Das Bukarester Dorfmuseum zeigt künftig auch die traditionelle Architektur der Minderheiten. In der „Minderheitenzone“ solle bis Jahresende auch ein sächsischer Hof errichtet werden, schreibt die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien. mehr...
„Die Siebenbürger Sachsen über sich selbst“
Um es vorwegzunehmen: Der Inhalt des Buches „Die Siebenbürger Sachsen über sich selbst“, herausgebenen vom Ethnographischen Museum Kronstadt, hält, was der Titel verspricht. Vorgestellt werden die Ergebnisse der ethnologischen Untersuchungen in den beiden Dörfern Deutschweißkirch und Meschendorf, die sich nahezu ausschließlich auf Interviews mit sächsischen Gewährspersonen stützen – und diese sind im Buch wiedergegeben. mehr...
Nachbarschaft Traun reiste nach Siebenbürgen
Es war bereits die zehnte Siebenbürgenreise, die Nachbarvater Dietmar Lindert organisiert hatte. Im mit 56 Personen vollbesetzten Bus waren viele Stammgäste aus Traun, Wels, Rosenau, Vöcklabruck sowie Landsleute aus Kanada, den USA und Deutschland. Altersmäßig spannte sich der Bogen von 17 bis 87 Jahre. mehr...
Reinhold Kraus bestieg höchsten Berg Nordamerikas
In 18 Tagen, vom 24. Mai bis zum 16. Juni 2009, bestieg Reinhold Kraus, Mitglied der Alpingruppe Adonis der Sektion Karpaten des DAV, mit einer Mannschaft vom American Alpine Institute den höchsten Berg Nordamerikas, den 6 193 Meter hohen Mount Mc Kinley. Es ist einer der kältesten Berge der Welt, gelegen in Alaska Range. Auf der Reise quer durch Alaska erkundete Reinhold Kraus auch weitere Sehenswürdigkeiten. Der Bergsteiger berichtet. mehr...
Ulrike Rușdea: Mühlenforscherin von europäischem Rang
Nicht nur einmal hatte ich in den letzten Wochen die vertraute Stimme vom Anrufbeantworter mit der typisch siebenbürgischen Intonation gehört: „Ich bin zur Zeit nicht erreichbar. Sie können mir jedoch eine Nachricht hinterlassen. Bitte sprechen Sie nach dem Signalton.“ Zum Zeitpunkt meiner Anrufe freilich lag die bekannte Hermannstädter Ethnographin Ulrike Rușdea auf der Intensivstation eines Heidelberger Krankenhauses, wo sie am 18. Februar einer schweren Lungenentzündung erlag. Eine Ansage kann sehr betroffen machen, wenn sie einem Menschen gehört, der einem viel bedeutete und der einen nie wieder zurückrufen wird. mehr...





