Ergebnisse zum Suchbegriff „Ernst Koenig“
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Wichtige Quellen der Geschichtsforschung
Memoiren enthalten wertvolle Fakten, sollten aber mit kritischer Distanz gelesen werden. Dies geht aus der Neuerscheinung "Deutsche und Rumänen in der Erinnerungsliteratur. Memorialistik aus dem 19. und 20. Jahrhundert als Geschichtsquelle", herausgegeben von Dr. Krista Zach in Verbindung mit Dr. Cornelius Zach, Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) Verlag, München 2005, 290 Seiten, Preis 19,50 Euro, hervor, die im Folgenden vom Historiker Dr. Michael Kroner rezensiert wird. mehr...
Bedeutendster Literaturpreis an Oskar Pastior
Der siebenbürgische Dichter Oskar Pastior erhält den diesjährigen Georg-Büchner-Preis. Wie die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung am 14. Mai mitteilte, habe der Lyriker ein „Oeuvre von größter Radikalität und Formenvielfalt“ geschaffen. Der Georg-Büchner-Preis gilt als die bedeutendste Auszeichnung für deutschsprachige Literatur. mehr...
Zwei Lesungen von Kurt H. Binder in Rottweil
Der bekannte, aus Hermannstadt stammende Humorist und Satiriker Kurt H. Binder las im November im Vortragssaal der Rottweiler Volkshochschule amüsante, hintergründige bis nachdenklich stimmende Kurzgeschichten und Gedichte aus seinen unverwechselbaren Werken: Spannende Entwicklung der Handlung, sprachliche Artistik, unerwartete Pointen und die Hyperbel als häufigste Stilfigur sind in den mittlerweile fünf erschienenen Bändchen immer wieder anzutreffen. mehr...
Bergretter in den Siebenbürgischen Karpaten
1969 wurde in Rumänien das Bergrettungswesen neu gegründet. Die ehemaligen Bergrettunsformationen waren während des Zweiten Weltkrieges aufgelöst worden, da die Rettungsmänner zum Militär eingezogen, später nach Russland verschleppt und zum größten Teil nach Deutschland entlassen wurden. mehr...
Wissenschaft im Geist der Völkerverständigung
Seit 165 Jahren forschen Interessierte zur siebenbürgischen Landeskunde in einem Verein. In der Bundesrepublik wurde diese Tradition nach dem Zweiten Weltkrieg aufgegriffen; 1962 wurde der Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) begründet. Er ist ein lebendiger, vielseitiger Verein, der in seinem über 40-jährigen Bestehen bewiesen hat, dass die Beschäftigung mit Landeskunde nicht Provinzialität fördert, sondern gesellschaftsrelevante Bedeutung besitzt. mehr...
Festschrift zum 625-jährigen Jubiläum der Brukenthalschule
Zum 625-jährigen Jubiläum gibt die Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt eine Festschrift unter dem Titel „Eine Pflanzstätte des Gemeinwesens“ heraus, die sich in jeder Hinsicht sehen lässt. mehr...
Theater um gefährdete Seele
„Hatschi!“ Nochmals. Niemand wünscht dem Unsterblichen Gesundheit. Der Teufel niest und weiß zu genießen. Ein geschniegelter Elegant im Anzug, optisch jung an Jahren, von Pferdefuß und Hörnern keine Spur. (Was wollen Sie, auch unser guter alter Satan bleibt von der Zeit und ihren Moden nicht unbeleckt.) Wir schreiben den 3. Juli 2005 und in der gut gefüllten Black Box im Münchner Gasteig kommt Gheorghe Sasarmans Theaterstück „Deus ex machina“ (aus dem Rumänischen ins Deutsche übersetzt von Gerhardt Csejka) zur Erstaufführung. Unter der Regie der siebenbürgischen Theatermacherin Brigitte Drodtloff erscheint gerade der Leibhaftige (alias Felix Kuhn) auf der Leinwand. mehr...
Brigitte Drodtloff inszeniert multimedial
„Symbolisches Theaterstück in multimedialer Präsentation“, so hieß es in der Vorankündigung zu „Deus ex machina“ von Gheorghe Sasarman. Am 25. und 26. Mai drehte die siebenbürgische Theaterregisseurin Brigitte Drodtloff (geboren 1959 in Bukarest, Ausreise 1983, lebt in München, wo sie 2001 die Firma TRIARTE für Art-Events gründete) im Münchner Studio „Pictures Elements“ mit dem Bühnendarsteller Felix Kuhn („Luzifer“) und der Fernsehschauspielerin Daniela D. König („Angela“). Aus dem Off souffliert Drodtloffs Tochter Julia (12), deren ein Jahr jüngere Schwester Anika schminkt und assistiert. Hauptdarsteller Wolfgang Ernst aus Hermannstadt glänzt durch Abwesenheit. Plangemäß, denn er soll seinen Part erst bei der Aufführung am 3. Juli im Münchner Gasteig spielen, erklärt Regisseurin Drothloff während einer Drehpause im Gespräch mit Christian Schoger. mehr...
Brigitte Drodtloff
„Symbolisches Theaterstück in multimedialer Präsentation“, so heißt es in der Vorankündigung zu „Deus ex machina“ von Gheorghe Sasarman. Am 25. und 26. Mai drehte die siebenbürgische Theaterregisseurin Brigitte Drodtloff (geboren 1959 in Bukarest, Ausreise 1983, lebt in München, wo sie 2001 die Firma TRIARTE für Art-Events gründete) im Münchner Studio „Pictures Elements“ mit dem Bühnendarsteller Felix Kuhn („Luzifer“) und der Fernsehschauspielerin Daniela D. König („Angela“). Aus dem Off souffliert Drodtloffs Tochter Julia (12), deren ein Jahr jüngere Schwester Anika schminkt und assistiert. Hauptdarsteller Wolfgang Ernst aus Hermannstadt glänzt durch Abwesenheit. Plangemäß, denn er soll seinen Part erst bei der Aufführung am 3. Juli im Münchner Gasteig (20 Uhr, Black Box) spielen, erklärt Regisseurin Drothloff während einer Drehpause im Gespräch mit Christian Schoger. mehr...
Verteufelt riskante Theaterpremiere in München
Nichts Geringeres als die Seele eines Menschen steht auf dem Spiel. Um sie ringen Teufel und Engel in Gheorghe Sasarmans Theaterstück „Deus ex machina“. In der Inszenierung der siebenbürgischen Theaterregisseurin Brigitte Drodtloff (Lesen Sie dazu das Interview im nächsten SiebenbuergeR.de-Newsletter vom 1. Juli) spielt Wolfgang Ernst vom Hermannstädter Radu-Stanca-Theater den alten Mann („Uomo“), den Teufel verkörpert Felix Kuhn (Theater Metropol in München), den Engel gibt Fernsehschauspielerin Daniela D. König. mehr...
