Ergebnisse zum Suchbegriff „Familie Vater Mutter“
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"Unser Mann in Dinkelsbühl": Johann Schuller wird 60
Am 12. September begeht "unser Mann in Dinkelsbühl", Johann Schuller, Organisationsreferent im Bundesvorstand der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen und seit 1982 Planer, Organisator und Koordinator der Heimattage in unserer Partnerstadt Dinkelsbühl, seinen 60. Geburtstag! Dem langjährig und vielseitig in der Landsmannschaft engagierten Landsmann sei aus diesem Anlass herzlich gratuliert und für seine Verdienste um die Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen herzlich gedankt. mehr...
Eine bilderfüllte Welt: Helfried Weiß zum 95. Geburtstag
Der schöpferische Genius, der Helfried Weiß beseelt, ist eine Konstante seines reichen Schaffens. Als Grafiker und Maler hat er seit seiner ersten Einzelausstellung 1934 im Salonul Oficial in Bukarest mehr und mehr Beachtung gefunden: Er hat seinen festen Platz in der von Turbulenzen durcheinander gewirbelten Kunstentwicklung der letzten 70 Jahre. mehr...
Zum 50. Todestag des Jakobsdorfer Heimatdichters Martin Philp
Am 6. Juli 1956 starb der aus Jakobsdorf stammende Heimatdichter Martin Philp im Alter von nur 55 Jahren. Sein von großer Naturverbundenheit charakterisiertes Werk durchzieht ein Hauch von Melancholie und Wehmut, Ausdruck eines von Schicksalsschlägen versehrten Lebens. Doch lassen wir den Dichter selbst zu Wort kommen. mehr...
Henry Horst Mantsch
Henry Horst Mantsch ist in der Internet-Suchmaschine Google mit 536 Eintragungen zu finden. Das ist eine beeindruckende Informationsmenge und trotzdem nur eine in Überschriften geraffte Zusammenfassung von Mantschs äußerst erfolg- und abwechslungsreichem Lebenslauf. Seine Karriere als Forscher und Hochschullehrer begann er 1958 in Klausenburg. Eine Zäsur in seinem Leben brachte das Jahr 2002, als Mantsch als Botschaftsrat und Leiter der Abteilung Wissenschaft und Technologie an Kanadas Botschaft in Berlin berufen wurde. mehr...
Emotion und Gestaltung: Zum Tode des Komponisten und Musikhochschulprofessors Dieter Acker
Obwohl bekannt war, dass Dieter Acker seit 2002 an einer lebensbedrohlichen Krankheit litt, konnten Freunde, Kollegen, Schüler, ein breiter Bekanntenkreis sich mit der überraschenden, bestürzenden Todesnachricht doch schwer abfinden. Nur die nächsten Verwandten hatten gewusst, wie es wirklich um ihn stand, waren auf das Schlimmste vorbereitet, hatten aber doch gehofft, dass ihm noch einige Jahre vergönnt sein würden. Die schrecklichste und tückischste aller Krankheiten aber holte sich ihr neues Opfer am Samstag, dem 27. Mai dieses Jahres. Die Bestattungsfeier fand Donnerstag, 1. Juni, am Münchener Ostfriedhof statt. mehr...
Dieter Acker
Obwohl bekannt war, dass der Komponisten und Musikhochschulprofessor Dieter Acker seit 2002 an einer lebensbedrohlichen Krankheit litt, konnten Freunde, Kollegen, Schüler, ein breiter Bekanntenkreis sich mit der überraschenden, bestürzenden Todesnachricht doch schwer abfinden. Nur die nächsten Verwandten hatten gewusst, wie es wirklich um ihn stand, waren auf das Schlimmste vorbereitet, hatten aber doch gehofft, dass ihm noch einige Jahre vergönnt sein würden. Die schrecklichste und tückischste aller Krankheiten aber holte sich ihr neues Opfer am Samstag, dem 27. Mai dieses Jahres. Die Bestattungsfeier fand Donnerstag, 1. Juni, am Münchener Ostfriedhof statt. mehr...
Preisverleihungen in Dinkelsbühl: Jugend - Natur und Umwelt - Geschichte
Die letzten Worte waren kaum verklungen, da brach sich der von Franz Liszt komponierte "Schneepflug" ("Chasse Neige") fulminant Bahn im Gotteshaus. Virtuose Tastenakrobatik setzte den Schlussakzent zu den diesjährigen Preisverleihungen, die in festlichem Rahmen am Pfingstsonntag in der St. Pauls-Kirche zu Dinkelsbühl stattfanden. Geehrt wurden Erhard Graeff mit dem Siebenbürgisch-Sächsischen Jugendpreis, Dunja Richter und Anita Hartwig mit dem Ernst-Habermann-Preis sowie Dr. Michael Kroner mit der höchsten Auszeichnung, dem Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis. Die musikalische Umrahmung des Festaktes gestaltete Doris Lindner (Klavier, Blockflöte). mehr...
Ingrid von Friedeburg-Bedeus
Ingrid von Friedeburg-Bedeus: Bedeutende Förderin siebenbürgischer Kultur.Ingrid von Friedeburg-Bedeus ist am 29. April 2006 im Alter von 82 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit in München gestorben. Jahrzehntelang hat sie sich mit großem Erfolg in siebenbürgischen und bundesdeutschen Kreisen für die Akzeptanz und Eingliederung ihrer Landsleute in der neuen Heimat eingesetzt sowie siebenbürgisch-sächsische Kultur und Künstler durch vielseitige Initiativen gefördert. Der Bundesvorstand der Landsmannschaft und der Vorstand der Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt trauern um einen außergewöhnlichen, wertvollen Menschen und sprechen der Familie, auch im Namen unserer großen Gemeinschaft, ihr herzliches Beileid aus. mehr...
Ingrid von Friedeburg-Bedeus: Bedeutende Förderin siebenbürgischer Kultur
Ingrid von Friedeburg-Bedeus ist am 29. April 2006 im Alter von 82 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit in München gestorben. Jahrzehntelang hat sie sich mit großem Erfolg in siebenbürgischen und bundesdeutschen Kreisen für die Akzeptanz und Eingliederung ihrer Landsleute in der neuen Heimat eingesetzt sowie siebenbürgisch-sächsische Kultur und Künstler durch vielseitige Initiativen gefördert. Der Bundesvorstand der Landsmannschaft und der Vorstand der Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt trauern um einen außergewöhnlichen, wertvollen Menschen und sprechen der Familie, auch im Namen unserer großen Gemeinschaft, ihr herzliches Beileid aus. mehr...
Susanne Irina Zacharias
ZDF zeigt Spielfilm von Susanne Irina ZachariasIn der Reihe "Das kleine Fernsehspiel" zeigt das ZDF in der Nacht von Montag, dem 15. Mai, auf Dienstag, den 16. Mai, 00.25 - 01.45 Uhr, "Hallesche Kometen", den ersten abendfüllenden Spielfilm der siebenbürgischen Regisseurin Susanne Irina Zacharias. Es ist der dritte Film der Reihe "Ostwind", der gemeinsamen Programmwerkstatt von RBB und ZDF. mehr...
