Ergebnisse zum Suchbegriff „Folge 1975“

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15. Oktober 2005

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Streiflichter aus drei Jahrzehnten Sektionstätigkeit

Als der Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) in Bonn-Bad Godesberg zu seiner 13. Jahrestagung (10.-12. Oktober 1975) zusammenkam, wurde mit der Gründung der Sektion Naturwissenschaften am 11. Oktober 1975 ein Vorhaben umgesetzt, das die vielfältigen Forschungsarbeiten des Arbeitskreises mit einem großen Fachbereich erweitern und bereichern sollte. Die Anregung dazu kam von Dr. Ernst Wagner, dem damaligen Ersten Vorsitzenden des AKSL. mehr...

4. September 2005

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Leschkircher Blaskapelle vor 140 Jahren gegründet

Gleich den Städten (Hermannstadt, Kronstadt) gestalten in den vergangenen Jahrhunderten auch Bläser, gemeinsam mit dem Kantor und Diskantisten, die Gottesdienste in siebenbürgischen Dörfern mit. Zudem begleiteten sie die Leichenzüge mit Trauermusik und sangen am Grab - meist vierstimmig - entsprechende Lieder. Als Schöpfer der in Musik gesetzten „sonn- und festtäglichen Andachten“ (vertonte Bibelsprüche/Dictum) gilt der ehemalige Hermannstädter Prediger, dann Holzmengener evangelische Pfarrer Johannes Sartorius (gestorben 1765). mehr...

25. Juli 2005

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Lebendige Kulturpflege im Fernsehen dokumentiert

Brücken zwischen den Siebenbürger Sachsen in der alten und neuen Heimat schlägt die deutsche Sendung des Rumänischen Fernsehens TVR mit ihrem Bericht über den Heimattag in Dinkelsbühl. Der 45 Minuten lange Film wurde zunächst in der "Akzente"- Sendung im Inland und als Wiederholung auf TVR International über Satellit ausgestrahlt. Zwei Wochen später wurde in der "Themen"-Reihe der gleichen Fernsehsendung ein Interview mit dem Bundesvorsitzenden der Landsmannschaft, Dipl.-Ing. Arch. Volker Dürr, gezeigt. Die beiden Filme haben vor allem eines gemeinsam: Sie wirken authentisch und lassen den Zuschauer aus unmittelbarer Nähe an den bewegenden Ereignissen teilhaben. mehr...

13. März 2005

Interviews und Porträts

Hans Mieskes: "Erziehung weist den Weg der Menschwerdung"

Über 400 wissenschaftliche Titel veröffentlichte der am 17. Februar 1915 in Zeiden im Burzenland geborene, vor kurzem in der hessischen Universitätsstadt Gießen neunzig Jahre alt gewordene Hans Mieskes. Der emeritierte Professor, der Doktor der Philosophie und Theologie sowie der Medizin – 1941 Promotion, 1946 Habilitation in Jena, 1959 „Bestallung zum Arzt“ in München, 1981 Emeritierung in Gießen – war seit dem akademischen Beginn in Prag zeit seines Lebens mit Leidenschaft, Fleiß und Erfolg dem Gedanken der Erziehung ergeben. mehr...

9. März 2005

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"Habseligkeiten": Richard Wagner las im Münchner IKGS

Aus seinem neuen Roman „Habseligkeiten“ las Richard Wagner am 24. Februar vor einem sehr zahlreichen Publikum im Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) in München. Dessen wissenschaftlicher Mitarbeiter Dr. Peter Motzan stellte den banat-schwäbischen Autor vor und führte in die erfolgreiche Lesung ein. mehr...

12. November 2004

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TV-Tipp: Johanna Wokalek in "Die Kirschenkönigin"

In dem Dreiteiler „Die Kirschenkönigin“ spielt Johanna Wokalek die Hauptrolle. Die in Wien lebende Schauspielerin wurde am 3. März 1975 in Freiburg im Breisgau geboren. Ihr Vater, ein in Freiburg praktizierender Hautarzt, stammt aus Mediasch. mehr...

11. November 2004

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Heilbronn gewinnt den siebenbürgischen Tanzwettbewerb zum fünften Mal

Die Jugendtanzgruppe Heilbronn ist zum fünften Mal als Sieger des Volkstanzwettbewerbs der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) (SJD) hervorgegangen. Zwölf siebenbürgisch-sächsische Tanzgruppen aus Deutschland bestritten den 13. Volkstanzwettbewerb am 13. Oktober 2004 im Gasthof „Luginger“ in Mirskofen bei Landshut und demonstrierten dabei lebendige Brauchtumspflege. mehr...

9. Oktober 2004

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"De Lidertrun" nach 30 Jahren

Das Balladenquartett "De Lidertrun" lebt in Deutschland wieder auf. Bei den Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtagen 2004 boten die Sänger ein niveauvolles Konzert im Haus der Heimat zu Nürnberg. mehr...

13. Juli 2004

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Oskar Paulini: größter siebenbürgischer Naturbuchautor

Der vor hundert Jahren am 30. Juni 1904 in Heltau, Siebenbürgen, geborene Oskar Paulini verkörpert, wie viele seiner Generation, ein zeittypisches Schicksal. Dies nicht allein im privaten Werdegang, sondern auch als Buchautor. Kriege, Wirtschaftskrisen, politische Wechsel und, nicht zuletzt, der Status des ethnischen „Minderheitlers“ legten Paulini Bürden auf, die Spuren hinterließen. Der Autor des besten Tier- und Naturromans, den je ein Siebenbürger Sachse schrieb („Fior und Grangur“, 1981), starb vier Jahre nach seiner Niederlassung in Deutschland am 17. Dezember 1982 in Nürnberg. mehr...

16. Mai 2004

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Paul Schuster: "ein Mensch mit seinem Widerspruch"

Als Paul Schusters Erzählung "Der Teufel und das Klosterfräulein" 1955 im Jugendverlag, Bukarest, erschien, stellte sich der kleinen Kulturenklave der Deutschen in Siebenbürgen einer der begabtesten Erzähler ihrer postbellischen Literatur vor. Der am 20. Februar 1930 in Hermannstadt geborene, am 5. Mai 2004 in Berlin verstorbene Erzähler, Kritiker, Publizist hatte eine epische Handlung gestaltet, deren Elan, Witz, Spannungs- und Kombinationsintelligenz jeden überzeugte, auch wenn die ideologische Sichtweise nicht wenige - darunter Erwin Wittstock (1899-1962) - verärgerte. Das war verstärkt der Fall, als 1961/1963 der - 1965 und 1967 überarbeitet auch in Graz und Berlin aufgelegte - Roman "Fünf Liter Zuika" veröffentlicht wurde. mehr...