Ergebnisse zum Suchbegriff „Franz Roth“
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In München: Historiker Martin Haidinger präsentiert Österreich-Buch
Das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) an der Ludwig‐Maximilians‐Universität München und der Adalbert Stifter Verein München laden ein zur Präsentation des Bandes „Franz Josephs Land. Eine kleine Geschichte Österreichs“ von und mit dem Autor Martin Haidinger am Donnerstag, den 17. November, 19.00 Uhr im Kulturforum im Sudetendeutschen Haus, Hochstraße 8, in München. mehr...
Streiflichter aus der Geschichte der Siebenbürger Sachsen
Achte Folge: Der Erste Weltkrieg und die Folgen / 100 Jahre seit dem Kriegseintritt Rumäniens – Angesichts der wiederholten Enttäuschungen durch die Habsburger und noch mehr durch die Budapester Regierung ist es einigermaßen überraschend, mit welcher Selbstverständlichkeit die Siebenbürger Sachsen für die österreichisch-ungarische Doppelmonarchie in den Krieg gezogen sind, in den das Kaiserreich nach der Ermordung des Thronfolgers Franz Ferdinand, nicht zuletzt wegen der unbewältigten Nationalitätenfrage, hineingeschlittert war. Vermutlich war das auf die Gesamtmonarchie bezogene Zusammengehörigkeitsgefühl der Völker Österreich-Ungarns doch stärker als der Nationalismus, der in den Quellen vielleicht deutlicher in Erscheinung tritt als die Identität und Mentalität der breiten Schichten der Bevölkerung. mehr...
11. Mitteleuropäische Nachwuchsgermanistentagung in Bad Kissingen
Die Akademie Mitteleuropa e.V. veranstaltet vom 23. bis 27. Oktober 2016 in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen eine Tagung für Germanistikstudenten und -doktoranden aus Deutschland und Ostmitteleuropa mit dem Schwerpunktthema „Krieg und Literatur“ und lädt hierzu Interessenten aus der Zielgruppe herzlich ein. Der Ausspruch von Heraklit, dass der „Krieg Vater aller Dinge ist“, trifft gewiss auch auf einen bedeutsamen Teil der Literatur zu. Im Krieg wurden und werden existenzielle Erfahrungen gemacht. Die Schrecken des Krieges werden in Tagebüchern, Gedichten noch während des Geschehens emotional erfasst und von den Überlebenden in Berichten, Erzählungen, Romanen etc. verarbeitet und reflektiert. mehr...
Siebenbürgisch-sächsisches Schulwesen mit Vorbild-Charakter
Die 16. Jahrestagung der Sektion Schulgeschichte des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) fand am 2. Juli im Haus des Deutschen Ostens in München statt. Wie auch bei früheren Tagungen standen Berichte und Mitteilungen auf dem Programm, die Aspekte der Schulvergangenheit aus verschiedenen Zeiträumen beleuchten. Die Tagung begann mit einem Nachruf auf den verdienten Pädagogen, Gründungsmitglied des Arbeitskreises für Siebenbürgischen Landeskunde, Dr. h.c. Walter König (verstorben am 9. September 2015). Die Bayerische Staatsregierung förderte auch dieses Jahr die Veranstaltung aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen. mehr...
Streiflichter aus der Geschichte der Siebenbürger Sachsen
875 Jahre seit der Ansiedlung in Siebenbürgen / Sechste Folge: „Stille Jahre“, Vormärz, Revolution
Für die Herrschaftszeit von Franz II./I. (1792–1835), der auf die aufgeklärten, Reformen voranbringenden Absolutisten Maria Theresia, Joseph II. und Leopold II. folgte, hat der Historiker Heinrich von Treitschke den Begriff der „stillen Jahre“ geprägt. Still waren sie jedoch nur an der Oberfläche. Darunter brodelte es: Napoleon I. überzog Europa mit Krieg und Zerstörung, auch politischem und sozialem Wandel; das Heilige Römische Reich deutscher Nation zerfiel und wurde 1806 aufgelöst, an seine Stelle trat das 1804 proklamierte „Kaisertum Österreich“ (Franz war somit der letzte „römische“ und der erste „österreichische“ Kaiser, trug zwei Jahre lang zwei Kaiserkronen, ein absoluter Einzelfall in der Geschichte); die Völker Siebenbürgens, wie ganz Europas, wurden von einer Welle nationaler bis nationalistischer Begeisterung erfasst, die für heftige, in einem Blutbad gipfelnde Unruhen sorgte.
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Tanzgruppe Nieder-Olm wandert über die Weinhügel Rheinhessens
Bei strahlendem Sonnenschein fand sich am Samstag, dem 16. Juli, die Tanzgruppe Nieder-Olm bei ihren Mitgliedern Melitta und Horst Bottesch in Wörrstadt-Rommersheim zur diesjährigen Wanderung über die Weinhügel Rheinhessens zusammen. Seit nunmehr sechs Jahren in Folge wird diese Wanderung durchgeführt und ist für die Tanzgruppe inzwischen zu einer liebgewonnenen Tradition geworden. Mit von der Partie waren die Aktiven der Tanzgruppe und einige Mitglieder des Vorstands der Kreisgruppe Alzey/Nieder-Olm/Saulheim mit ihren Partnern, d.h. 16 Erwachsene, vier Kinder und sogar zwei Hunde.
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Der Expressionismus aus dem Keller
In Dornbüschen hat Zeit sich schwer verfangen. Expressionismus in den deutschsprachigen Literaturen Rumäniens. Herausgegeben von Michael Markel. Veröffentlichungen des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München im Verlag Friedrich Pustet, Regensburg, 2015, Band 130, 280 Seiten, 34,95 Euro, ISBN 978-3-7917-2653-3 mehr...
Wichtige Gedenktage 2016
Ereignisse, die die Geschichte der Siebenbürger Sachsen geprägt haben, Geburts- und Todestage von Persönlichkeiten mit besonderen Leistungen in Politik, Kultur und Wirtschaft. mehr...
Oberösterreich: 60. Richttag der Nachbarschaft Traun
Zum 60. Richttag lud die Siebenbürger Nachbarschaft Traun am Dreikönigstag 2016 ins Volksheim Traun und zahlreiche Mitglieder und Freunde des Vereins waren der Einladung gerne gefolgt. mehr...
Mitgliederversammlung und Weihnachtsfeier der Kreisgruppe Alzey/Nieder-Olm/Saulheim
ur Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe kamen am zweiten Adventssonntag, dem 6. Dezember, der Vorstand, einige Mitglieder der Kreisgruppe und die Siebenbürgisch-Sächsische Tanzgruppe Nieder-Olm im Martin-Luther-Haus der ev. Kirche in Saulheim zusammen. Danach stimmte eine besinnliche Weihnachtsfeier die 26 anwesenden Landsleute auf die Festtage ein.
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